Fashion Revolution Day 2016

Am 24. April 2013 stürzte ein Gebäude ein. Es war nicht irgendein Gebäude. Es war kurz zuvor um 3 Stockwerke erweitert worden. Statische Kontrolle oder Genehmigung gab es keine. In Rana Plaza befanden sich eine Bank, ein paar Läden und eine Nähfabrik. Am 23. April, am Tag vor dem Unglück, waren Risse in den Mauern des Gebäudes aufgetaucht,
Das Gebäude war evakuiert worden.
Am nächsten Morgen hielten die Bank und die anderen Läden geschlossen. Zu unsicher. Der Inhaber der Nähfabrik hatte Druck. Wer für die großen Modeketten produziert, produziert auf Termin. Es musste genäht werden. Als wurden die Arbeiterinnen gezwungen in das Gebäude zu gehen. Es wurde ihnen angedroht, dass sie ihren Job verlieren würden. Jobs, mit denen sie ihre Familien erhielten oder unterstützten. Bangladesh ist bettelarm.
Mit einem extrem unguten Gefühl gingen die Frauen in die Fabrik. Kaum waren sie drin, fiel der Strom aus und einige Sekunden danach brach das Gebäude in sich zusammen.

On April 24th in 2013 a building collapsed. But it’s not just some building. It had recently been topped up with 3 more stories. No static controll, no permits. Nothing. Rana Plaza contained a bank, several shops and a clothing factory. On April 23rd, the day before the collapse, cracks had appeared in the walls.
The building had been evacuated.
On the next morning the bank and shops stayed closed. It was simply too dangerous. The Owner of the garment factory however was under pressure. If you work for the big fashion industry, you have stress. There was some sewing necessary to be on time. So the workers were forced to enter the building. They were threatened that they would loose there jobs if they didn’t enter. Jobs they need to support there families with. Bangladesh is more than poor.
The women felt extremly uncomfortable when stepping into the building. Just a minute inside and suddenly the power failed and a few seconds after that, the building collapsed.


1127 Personen starben.
2438 Personen wurden verletzt.
Unzählig verloren Beine und/oder Arme.

Seither gedenkt die Welt jedes Jahr am 24. April diesem furchtbaren Ereignis, dem Fashion Revolution Day. Frauen, die genäht haben, starben, weil ein Liefertermin mehr wert war/ist, als ein Menschenleben. Weil die Produktion eines Kleidungsstück keine Bedeutung für diese Welt hat. Welche Arbeit dahinter steckt, das wissen die Menschen nicht mehr. Und was man nicht kennt, kann man nicht schätzen.

1127 People died.
2438 People got injured.
Lots of them lost their arms and/or legs.

Every year now on 24th of April we remember this cruel incident. It is the Fashion Revolution Day. Women, whose job it was to sew, had to die, because a scheduled delivery plan was/is more important than a human life.  To produce a piece of garment is worth nothing in our world. People don't know the work that goes into it anymore. And when you don't know it, you can't value it. 


Und deswegen starte ich unsere ganz eigene Nähblogger
 Fashion Revolution Day Aktion!

Lasst uns den Leuten zeigen, was Nähen ist. Lasst uns ihnen sagen, was Nähen bedeuten kann. Macht ein Bild von euch an der Nähmaschine, schreibt einen Post darüber, wie es ist, wenn man näht. Schreibt, was das Nähen für euch bedeutet und was die Stücke wert sind, die ihr erschafft.

Ich weiß schon: nähen ist unser Hobby. Es ist nicht dasselbe, wie industrielles nähen. Aber der Outcome ist derselbe: Kleidung.
Nähen ist unser Knotenpunkt zu den Frauen, die da gestorben sind.

Also:
- Postet euer Foto.
- Auf eurem Blog, auf Facebook, Instagram, Twitter. Oder einfach überall!
- Ihr habt Zeit bis zum 25. April mittags.
- Verlinkt euch hier auf dem Blog (am Ende des Posts). 

Hashtags sind #wearesewing und#fashionrevolution
Die Linkparty ist ab sofort geöffnet und bleibt es bis zum  25. April mittags.


Seid dabei! Teilt! Macht mit!
Näherinnen für Näherinnen!
Sie haben genäht, wir tun es noch!



And this is why I am starting our very own Sewing-Blogger
fasion revolution day campaign! 

Let us show the people, what sewing is. Take a pic of yourself while sitting and working in front of your sewing machine. Write a post about what it's like to sew. What it means. And write about the worth of the pieces you made.
I know, I know, sewing the way we do it, is a hobby. It’s not like sewing in a fashion factory. But the product still stays the same. Clothes.
Sewing is the connection-point to those women who died.

so
- post your pic
- on your blog, your Facebook, instagram, twitter. Best: post it everywhere!
- you've got time until the 25th of April 12:00 am CET
- link it up here on the blog (at the end of this post) for everybody to see. 

#wearesewing #fashionrevolution 



Join us! Share! Be part!
They were sewing, we still are!


Fashion Revolution Day meets the sewing community!
Looking forward to seeing you!







How to Fashion Revolution - 5 Tipps

Fashion Revolution. Wie macht man das? Warum? Wie ist das jetzt mit den billigen Shirts und wie ist es mit den teuren?
Nun ja, um ganz ehrlich zu sein. Gehst du in ein Einkaufscenter, du wirst vermutlich kein einziges Kleidungsstück finden, dass nicht unter menschenunwürdigen Bedingungen entstanden ist. Und zwar völlig unabhängig ob billig oder teuer.
Menschenunwürdig in so vielfältiger Hinsicht, dass mir das Grausen kommt. Es beginnt bei der Baumwolle (siehe mein Baumwoll-Video für mehr Info), geht über die Webereien und Färbereien bis hin zu den Nähfabriken, in denen Unmenschliches verlangt wird, für einen Lohn, der schlicht keiner ist.
Ein T-Shirt, egal ob um 5 oder 50 Euro, hat in seiner Entstehung beinahe ein Weltreise hinter sich (angebaut hier, gewebt dort und am Ende wieder ganz woanders vernäht), Wasser vergiftet, Menschen ausgebeutet, Kinder vom Schulunterricht abgehalten und, wie im Fall von Rana Plaza, Menschenleben zerstört. Kostbare einzigartige Menschenleben!

Für ein Shirt!

Soweit der ganze Kaas. (Käse)
Ich könnte noch Bücher füllen mit der Verachtung, die ich für diese Industrie des Scheins und Möchtegerns empfinde. Ich denke, ihr wisst was ich meine.


Was also tun?

Es gibt sie mittlerweile zu Hauf'. Die FairFashionBlogs. Irgendein 20jähriges Wesen hat umgestellt. Auf fair, auf bio. Sie trägt größe 34 oder 36, lebt mit ihrem Freund zusammen und empfiehlt der Reihe nach kleine, feine Designerlädchen, wie sie sie ja gar nicht so selten gibt.
Ich finde das gut und beachtenswert. Aber an meiner Realität geht das vorbei. Sowas von.

Ich bin Mutter. Für mich persönlich auf bio und fair umzustellen ist maximal dahingehend eine Herausforderung als mir die Zeit schlicht fehlt, ausführlich zu recherchieren, wenn ich ein paar Socken brauche. Aber an sich, bin ich voll dabei, beim Umstellen (siehe meine fair me Serie - weißes T-Shirt, Daunenjacke, Sommeroutfit).

Geht es aber um meine Kinder, dann sieht die ganze fair/bio Welt doch ganz anders aus. Das Angebot ist mehr als spärlich, wenn du Hosen suchst für einen 10-jährigen. Cool bitte, nicht ethno.
Mindestens einmal im Jahr muss man seine Kinder komplett, K.O.M.P.L.E.T.T., neu einkleiden! Eine Herausforderung!
Dazu kommt der Faktor Geld. Fair Gehandeltes ist nämlich nicht billig. Und selbst wenn du deinen Kindern keine 15 Shirts in den Kasten legen willst, schränken die Kosten die Möglichkeiten ein. Wenn du zudem mehr als ein Kind im Jahr ausstatten musst, dann mal Gute Nacht. ;-)
Grausame Realität.

Wäre ich dazu noch eine Mutter ohne meine Essensprobleme, dann hätte ich vermutlich nicht die freundliche Standardkleidergröße, die ich jetzt habe, sondern gehörte zur rundlicheren, "müttlicheren" Sorte. Das faire Angebot diesbezüglich habe ich auch noch auf keinem Blog gesehen, der im Anschluß  in einer Frauen-Zeitschrift hochgelobt wurde (warum eigentlich?)

Ich finde das falsch. Im Familien-Leben auf fair und bio umzustellen ist mehr als schwierig. Selber nähen ist, statistisch gesehen, keine Lösung. Viel zu wenig Leute nähen. Um wirklich etwas zu verändern, muss man viele Leute erreichen. Würden z.B. 90% der Männer ihre weißen T-Shirts fair  kaufen (ein Angebot, dass es reichlich gibt, bio und preislich akzektabel - Beispiel hier nachzulesen) .. na dann BoAHA!

Das ist das Ziel. Viele müssen jeweils ein bißchen etwas ändern!
Also




1. Stell dir die Frage: Was BRAUCHE ich?

Hör auf impulsiv zu kaufen. Wenn du eine Jeans brauchst, gehe und kaufe dir eine Jeans - Es gibt sie fair und auch bio. Reichlich. Aber kaufe dir nicht eine Jeans, 5 Tops, 2 Jackerln und ein Kleid.

2. Wenn du kaufst, schau ob du es fair bekommen kannst.

Bleiben wir bei der Jeans. Du brauchst eine. Dann gehe online. Suche fair produzierte Jeans. Probier' es aus! Du wirst vermutlich fündig werden. Brauchst du etwas, das es nicht fair gibt, dann kannst du immer noch losmaschieren und es draußen kaufen. Das gilt vor allem auch für Kinderkleidung und Damengrößen, die nicht so einfach zu bekommen sind und natürlich für Schuhe.
Gewöhne dir an zuerst zu schauen, ob du es fair finden könntest.

Anmerkung: Wenn du "faire Kinderkleidung" googelst, wird das registriert. Man kann auf Google abfragen, welche Suchbegriffe wie oft gegoogelt werden und so feststellen, ob es einen Bedarf dafür gibt. Firmen machen das. Wenn ihr also aktiv sucht, wird das registriert.

3. Zahl' soviel, dass es schon ein bißchen weh tut!

"Wir wissen von allem den Preis, aber von nichts mehr den Wert!" - ja, so ist es. Kaufe dir GOTS zertifizierten Stoff und nähe dir die Jeans selber. Stundenlohn mit Versicherung, Pensionsanteil, Maschinenkosten etc. etc. Du wirst nicht unter 100 Euro kommen. Niemals. Also gehe den Schritt. Such dir die Jeans, die dir gefällt und zahle, was sie wert ist. Auch wenn's weh tut. Besonders dann. ;-)

4. Buy less, choose well

Vivan Westwood hat das gesagt. Das Ziel ist ein Kasten mit den Sachen drin, die du trägst. Und nicht ein Kasten voller Sachen, die du nicht trägst.
CHOOSE WELL!
(muss man auch üben - ihr werdet noch ein paarmal daneben greifen und Dinge kaufen, die dann doch nicht eure Farbpalette sind, oder euch doch nicht stehen .. Training meine Damen! Trainning! ;-)

5. Achte darauf, wem du dein Geld gibst.

Soll heißen: kaufst du die Jeans in der Boutique um die Ecke (die Dame dort zahlt Steuern) oder online bei a*** (zahlt keine Steuern). Kaufst du dir eine maßgeschneiderte Jeans und hältst so einen Schneider am Leben, oder sponsorst du die großen Ketten.
Es ist dein Geld.
Ich weiß, manchmal muss es schnell gehen und die Tochter braucht akut Strumpfhosen. Da hat man keine Wahl und läuft zur Ausbeuter-Kette. Das muss auch erlaubt sein.

Es geht darum das eigene Verhalten zu ändern und Schritt für Schritt zu erleben, dass man tatsächlich umstellen kann. Auch wenn man Größe 46 trägt und 3 Kinder hat. Ein paar % kriegt man hin. Und zwar leichter als man denkt!
That's Fashion Revolution!


Und falls ihr glaubt, ihr seid mit eurem Anliegen alleine, dann blättert durch den Katalog oder seht euch all die nähenden Damen in diesem Post an. (Die Beiträge dazu findet ihr hier Katalogbeiträge und hier - FashionRevolutionBeiträge) Jede einzelne von ihnen ist mit dir auf deiner Seite! Wir alle arbeiten daran - an der Fashion Revolution!

Und wir geben nicht auf!
Nur, dass ihr's wisst!
:-)






Hier noch kurz ein Wort an die Teilnehmerinnen: Danke! Es tut so gut zu wissen, dass es euch gibt und dass ihr eure Ohren und Herzen offen habt. 

26 Kommentare

  1. danke für diese Aktion!
    danke für das daran erinnern, dass hinter jedem Billig-Schnäppchen-T-Shirt eine Menge Arbeit steht und das vor 3 Jahren deswegen so viele Frauen ums Leben kamen! weil das Schnäppchen vielleicht noch billiger hätte produziert werden können, wenn das Unglück an dem Tag nicht passiert wäre.
    liebe Grüße
    Manu

    AntwortenLöschen
  2. Du und Dein knaller Ideen!! :-D Top! <3

    Ganz liebe Grüße!
    Sanni (c:

    AntwortenLöschen
  3. Diese Idee ist einfach klasse! Ich mache definitiv mit ... genau am 24.! Es ist wirklich eine richtig tolle Idee und ich verstehe die Menschheit schon lange nicht mehr! So viele Leben, nur damit irgend eine Firma ihren Profit hat! Wirklich traurig ist sowas!

    <3-lichst eVa

    P.S.: Dürfen wir das Bild verwenden und es auch auf den Sozial Media Kanälen davor schon zeigen?!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. NATÜRLICH!
      Ihr sollt sogar!!

      Löschen
    2. super! Dann kommt es nachher gleich auf Instagram und auch auf dem Blog wird es gezeigt mit einer Verlinkung zu deinem Post! :)

      Löschen
  4. wunderbare Idee, vielen ist immer noch nicht klar, war hinter ihrem Kleidungskonsum steht und deshalb kann man nicht oft genug sie mit der Nase drauf stoßen.
    Liebe Grüße
    Claudia

    AntwortenLöschen
  5. Danke! Diese Geschichte darf nicht vergessen werden!

    GLG, Luci

    AntwortenLöschen
  6. super Idee :) da bin ich dabei :)
    *räusper* da sollte ich aber mein Nähzimmer vorher aufräumen :s
    Wir haben letztes Jahr bei der Gedenkveranstaltung bei den Ringstrassen Galerien mitgemacht...
    GLG, Geraldine

    AntwortenLöschen
  7. Puh, dein sehr gut geschriebener Post haut echt in die Magengrube.
    Aber da bin ich gerne dabei!
    Liebe grüße vom Deich
    Claudia

    AntwortenLöschen
  8. 3 Jahre schon....
    Krass!
    Ich mach gerne mit.
    Anke

    AntwortenLöschen
  9. Das ist eine sehr, sehr gute Idee! Bei dieser Aktion bin ich natürlich auch sehr gerne wieder dabei!
    Lieben Gruß
    Gisi

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Susanne!
    Wieder eine tolle Aktion von Dir! Ich werde diesmal versuchen, mit dabei zu sein.
    Herzliche Grüße, Désirée

    AntwortenLöschen
  11. Meega! Ganz tolle Aktion liebe Susanne! Bin sehr gespannt
    auf die Beiträge.

    LG, Gabi

    AntwortenLöschen
  12. Wie genial ich das finde, haben wir eh schon besprochen.... ich hoffe ich darf zweimal verlinken... weil ich noch ein Foto von mir einstellen möchte, mit etwas mehr Gedankenaustausch zum Thema Nähen.
    <3 Birgit

    AntwortenLöschen
  13. Hallo!

    Über Birgit habe ich hier her gefunden und möchte an dieser Aktion gerne teilnehmen. Ich habe auch schon ein paar Gedanken im Kopf.

    Gerne möchte ich Deinen Beitrag zur Unterstützung auch in der FB-Gruppe unserer Linkparty "einfach.nachhaltig.besser.leben" verlinken. Ich denke, das Thema passt sehr gut dazu.

    lg
    Maria

    AntwortenLöschen
  14. Auch ich bin dabei!
    Weil einfach viele kleine Steine eine Lawine ergeben!
    Wir Verbraucher haben eine unterschätzte Macht, welche wir einfach zu wenig nutzen.

    Liebe Grüße
    Ellen

    AntwortenLöschen
  15. Hallo!

    Ein ausführlicher Beitrag von mir wird noch kommen, aber heute schon mal meine höchst persönliche fashion revolution: meine Beitragsserie fix it, wo ich zeige, wie man Kleidung reparieren kann. Mittlerweile haben sich über 100 Beiträge von vielen verschiedenen Blogs angesammelt.

    Mein heutiger Beitrag zeigt z.B. wie man Hosenschlaufen und Hosenknoopf, die ausgerissen sind, repariert.

    https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2016/04/01/fix-it-reparieren-ist-nachhaltig-13/

    lg
    Maria

    AntwortenLöschen
  16. Hört sich schlimm an. aber die frage ist doch auch , wo kommen unsere Stoffe her

    AntwortenLöschen
  17. Eine tolle Idee, da mache ich gerne mit!
    Darf ich einen Teil deines Textes somübwrnwhmen oder möchtest du das nicht? Du hast es so treffend formuliert....
    Alles Liebe, Jessica

    AntwortenLöschen
  18. Hallo liebe Susanne, danke das du wieder eine so tolle Aktion gestartet hast!
    Danke das du wieder in's Gedächtnis rufst wie unsere 'normale' Textilindustrie funktionert und das der Kauf eines Billig-Shirts Menschenleben ruinert. Man vergisst viel zu schnell!

    Ich habe die diesjährige Aktion gerade erst entdeckt, aber egal ob ich nun noch schaffe mitzumachen oder nicht, großes Komplimnet an Dich!
    Liebe Grüße Tutti

    AntwortenLöschen
  19. Hallo Susanne!
    Danke, dass du diese Aktion gestartet hast und nicht aufhörst auf die Probleme der Näherinnen hinzuweisen.
    Mein Beitrag ist nun auch online.
    Liebe Grüße vom Deich
    Claudia

    AntwortenLöschen
  20. Hallo Susanne,
    immer wieder von Neuem erschreckend, wenn man liest, was damals passierte. Ich kriege immer das kalte Grausen, wenn jemand in einem der Billigläden seine Klamotten kauft. Wenn ich jemanden finde, der mich an der Nähmaschine fotografiert (im Zweifel mein Mann) werde ich versuchen, dabei zu sein.
    lg
    Charla

    AntwortenLöschen
  21. Liebe Susanne!

    Vielen Dank für diese tolle Aktion. Ich finde es toll, dass auch solche Themen angesprochen werden. Meinen Beitrag habe ich schon verlinkt :-)

    Alles Liebe,
    Lisa von www.fashiontamtam.com

    AntwortenLöschen
  22. Liebe Susanne, das ist eine tolle und wichtige Aktion, und deshalb bin auch ich dabei, auch wenn ich sonst ehr nicht so diejenige bin, die diese Botschaft verbreitet und eher mit meiner Meinung hinterm Berg halte (warum eigentlich?). Ich denke bei Fast Fashion und sog.Sweatshops nicht nur an diejenigen, die die billig verschleuderten Textilien herstellen, sondern auch an diejenigen, die hierzulande in solchen Billigläden arbeiten müssen. Den ganzen Tag in Chemiedünsten, zu niedrigsten Löhnen und mit unsicheren Arbeitszeiten, die jegliche Planung nicht zulassen.

    LG
    Ulrike

    AntwortenLöschen
  23. Eine tolle Aktion und Idee auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen! Danke, liebe Susanne!
    Schön, dass ich mitmachen darf!

    Lieben Gruß,
    Susanna

    AntwortenLöschen
  24. Ich finde deine Aktion sehr gut, liebe Susanne. Nur habe ich jetzt seit über einem Monat nichts genäht (ok, ich habe Jeans geflickt, Säume umgenäht, etc., aber ich hatte nicht die Energie, einen entsprechenden Beitrag zu verfassen).
    Auch wenn ich nicht dabei bin, im Herzen bin ich es.
    liebe Grüße, Ulli

    AntwortenLöschen

Ich freu mich immer narrisch, wenn ihr euch Zeit für einen Kommentar nehmt!

 
© Design by Neat Design Corner