Montag, 21. Mai 2018

Stadt und Land Versorgung - Restaurants, Bistro & Co.

Heute schildere ich euch wie es hier bei mir, mitten im Vierten Bezirk. Sehr zentral, mitten in einer der größten deutschsprachigen Städte der Welt.
Mit dem Essen.


Hier bei mir gibt es wohl viele kleine Betriebe. Agenturen und derlei. Auf jeden Fall arbeitet hier eine beachtliche Zahl an Menschen. Und mittags wollen die alle mit Mahlzeiten versorgt werden.
Und so kommt es wohl, dass ich mitten in einem Wir-versorgen-dich-gerne-Schlaraffenland lebe.

Das beginnt beim Frühstück. In sehr entgegenkommender Nähe gibt es reichlich Möglichkeiten eine Freundin zum Frühstück zu treffen. Das geht klassisch im Kaffeehaus oder auch mal glutenfrei. Alles ganz einfach, alles nah. Frau sitzt dann gemeinsam im Schanigarten und schaut kaffeeschlürfend und eilöffelnd den anderen beim Vorbeigehen zu. Sehr angenehm!


Will ich mal mittags nicht kochen, dann kann ich wählen zwischen Wirtshaus und Steak-Schicki-Micki-Restaurant einerseits, asiatisch, koreanisch von Schick bis muffeligem Take-Away andererseits oder ich durchforste eine Vielzahl an bio-vegan-anti-allergie Hütten, die, ich muß es zugeben, erstaunlich gutes Essen anbieten.


Bei den Kindern enorm beliebt ist das Eisgeschäft. Wen wunderts. Gerne gehen sie mit Freunden dorthin und kommen dann glücklich und mit Schokogoscherl retour.

Neuerdings essen wir auch wieder Pizza. 2 Häuser neben der Tanzschule (wir gehen wieder!) hat eine neapolitanische Meister Pizzeria eröffnet. Und, naja, es ist schon eine sehr angenehme Geschichte, dass wir da vom Kurs über die Pizzeria nach Hause gehen und so dann mit einer Familienportion Italien dort auftauchen.
Ideal!


Die schiere Zahl der Lokale läßt darauf schließen, dass es einen Bedarf gibt. Und ich kann bestätigen, dass die Schanigärten in der Saison nie leer sind.
Es funktioniert also.

Dies wollte ich euch mal kurz zum Thema Versorgung zukommen lassen. Ist ja schließlich nicht überall so.

Wie ist das bei euch?
Das kann ja doch nicht überall so sein!
Mahlzeit!







4 Kommentare

  1. Antworten
    1. Wusst' ich's doch, dass das nicht unbemerkt bleibt! :-)

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  2. Bei mir in der Umgebung gibt es auch viele Lokale, allerdings hauptsächlich in Form von Bars, Pubs und Kebab/Indisch/Pizza Fastfood. Also eher weniger Veggie-Glutenfrei-Antiallergie. Es ist halt nicht so das Businessviertel hier. Es gibt ein gutes japanisch/koreanisch Restaurant. Bis jetzt habe ich noch weder den Buffetinder noch die Pizzeria neben meinem Lieblingsgemüsehändler probiert. Die Bar im Nachbarhaus ist meistens gut besucht, vorzugsweise von nicht mehr ganz jungen oft betrunkenen Männern. Für mich nicht wirklich einladend ;-).

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  3. Ich hab dieses Wochenende an dich und diesen Beitrag gedacht. Ich stehe wohl für so ziemlich den gegensätzlichsten Ort - es gibt ein Lokal in Gehdistanz jeweils in den zwei Nachbarort mit 2-3 km Entfernung.
    Was wohl für Außenstehende nicht sichtbar ist: Das klassische Stadt-Lokalleben mit gemütlichen Abenden gibts bei uns auch. Allerdings in keinem Lokal, sondern daheim. Wir schauen halt nicht in unsere Stammcafés, wo Freunde sind, sondern treffen uns auf der Straße bzw haben eine gemeinsame WhatsApp Gruppe, wo eingeladen wird - jeder bringt mit, was der Kühlschrank so her gibt.
    Und so gibts unsere AfterWork Spritzer auf den Garten- und Terrassengarnituren der Nachbarn.

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