Donnerstag, 30. November 2017

November 12-tel Blick

Na endlich kann man sich in Wien entspannt der Depression hingeben! Hochnebel, feuchtkalt, ein bissi Wind. Keine Sonne, kein Blau.
Ganz Wien!


Persönlich bin ich ja der Meinung, dass jeder Mensch einen Monat Wien-Depri braucht. Weil man nämlich das Grauslich braucht um das Nicht-Grauslich zu schätzen! Wir sind ja alle viel zu verwöhnt.

Wobei ich ja immer noch mitten in einer Kitschkugel lebe und Wien halt höchst elegant in die Depri-Saison geht.
Und wem das zu negativ ist, der geht auf einen der X Christkindlmärkte, gönnt sich einen Punsch, einen Glühwein oder zwei und wankt im Anschluss durch die Lichterketten-geschmückte-Umgebung Richtung Bim. Kriegt in derselben dann einen Hitzekoller, weil dort die Heizung läuft und die anderen Glühwein-Menschen auch nicht gerade zur Kühlung beitragen. Um das ist leichter zu ertragen, holt man die gebrannten Mandeln aus der Tasche und zerknurpst sich genüßlich den Heimweg!

Das ist alles in diesem Foto drin!
Ihr müsst nur tief genug hineinschauen.
:-)





4 Kommentare

  1. ja! das ist die richtige einstellung ;o) und es sähe alles gleich wundertoll prall blau und bunt aus. ich freue mich über viel abwechlung am blick. und grau mit nebel und kalen ästen hat für mich auch was.

    die tabeas grüßt

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  2. Die grau-grüne Novemberstimmung hast du mit diesem Bild sehr gut eingefangen!
    Dann komm gut durch die Depri-Zeit! LG Ulrike

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  3. Endlich mal schlechtes Wetter! Mehr als das und der etwas tristere Anblick des Burggartens werde ich deprimiert, wenn ich so lese, welche Hasskampagne die Kronenzeitung gegen junge Politikerinnen betreibt und dann diese Regierungsbildung....
    Trotzdem: Die Wien - Liebe bleibt!
    Grüße an die Großfamilie!
    Astrid

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  4. Du vorige Woche war ich abends im Konzerthaus. Und der Weg dorthin - in all seiner Pracht - hat mich irgendwie fast entsetzt. Diese vielen Lichter, diese prachtvollen Weihnachtsbeleuchtungen... ich konnte die gar nicht genießen. Das war einfach alles zu viel. Was für ein unfassbarer Energieaufwand.
    Als wir um 11 Uhr aus dem Konzerthaus raus gingen meinte der Kleine Fuchs: "Was ist denn da los? Wieso ist es nicht finster. Das ist ja wie am Tag." Und echt, das Lich unter so einem "Leuchtebaum" war echt heller als am Tag, an dem es bedeckt und regnerisch war.
    Strange. Da hat sie mich wieder mal in aller Pracht abgeschreckt, die große, große Stadt.

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