Montag, 29. Februar 2016

Kinder und Internet / Teil 1

Bildquelle
Kinder sind heutzutage im Internet. Isso. Die meisten wohl real mehr über das Handy als über einen Computer. Dennoch widme ich mich zunächst einmal dem Internet via Computer.

Und deswegen muss ich mit euch zuerst einmal über Datenschutz reden. Quasi von Eltern zu Eltern.

Und ab jetzt wird es auch schon richtig bitter.
Denn, wenn ich mich so umhöre, dann weiß kaum einer Bescheid darüber, was alles im Internet möglich und vor allem auch Usus ist.
Praktisch alle sind im Netz und praktisch keiner kennt sich damit aus. Wer hat denn schon die Zeit sich all die Mechanismen des Netzes intravenös zu geben? Niemand. Heutzutage schon gar nicht.
Nun, das ist zwar, wie soll ich sagen, nicht unbedingt clever, aber, bitte, jeder ist doch sein eigener Herr und darf über seine Daten und Wege im Netz und wer da aller zuschaut selber entscheiden. Null problem.
Anders ist es dann aber doch, wenn es sich um unsere Kinder und deren Daten und Wege handelt.
Da sehe ich mich als Elternteil sehr wohl in der Verantwortung und da sehe ich mich dann eben auch an dem Punkt, wo man sich dann doch mit dem ganzen Kram auseinandersetzen sollte.
Sorry! Bittere Wahrheit!
:-)

Datenschutz ist ein großes Thema. Nicht nur, weil es echt jeden einzelnen betrifft, nein auch, weil es so vielfältig ist. Das geht ja von Kameras in der U-Bahn bis zum Handy in der eigenen Hosentasche.
Überlegt euch einmal kurz, was für euch in dieser Sache okay geht und was nicht mehr. (Ehrlich. Überlegt es euch einmal! - nur so, damit ihr mal ein Grundgefühl dafür entwickelt)

Wieviel darf der Staat von euch wissen - unabhängig vom Gesetz - so als persönliche Grenze?
Wieviel darf eine Marke von euch wissen?
Und wieviel jemand, der mit seinem Wissen über euch Geld verdient? Jemand, den ihr gar nicht kennt (Damit meine ich jetzt die Firma. Ihr kennt sie nicht, aber sie leben von euren Daten)

Nächste Woche geht es hier los! 4 Montage lang
erzähle ich euch von "Mama zu Mama" ein bissi was übers Netz.
Bis dahin könnt ihr ja mal ein wenig über eure Vorstellung von Datenschutz grübeln.
Diskussion in den Kommentaren durchaus erwünscht!



Ähnliches zum Thema:



Freitag, 26. Februar 2016

Etwas Nettes fürs Wochenende 8 / 16

Ist es euch entgangen? Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt! Schon wieder. Naja, ich kann da kaum dagegenreden. Die Tester/Bewerter scheinen Wert zu legen auf schön, kitschig und gemütlich.

Dieses Video, das auch gerade wieder rauf und runterläuft im Netz passt daher ausnehmend gut!

"Deaf's a bissal mea sei?"



Genießt euer Wochenende!




PS: Ja, ich habe ein bissi am Outfits des Blogs was geändert, FALLS DAS WEM AUFFÄLLT! :-)

Dienstag, 23. Februar 2016

Die Boys Winterkollektion an Shirts

Üblicherweise zeigt ein Modelabel ja seine aktuelle Kollektion in einer völlig unpassenden Jahreszeit, in der klassisch, lästigen Sommer/Winter - Verschiebung also. Aber nie, absolut never wird eine neue Ladung Zeugs am Ende einer Saison gezeigt.

Hehe! Ich bin dann nun aber kein Modelabel sondern eine in der Kindermodenrealität nähende Mama. Was soviel bedeutet wie:
1. wenn Winter ist, dann im Winter (Sommer ist ja neuerdings häufiger), generell gilt also, dass die Kleidung eine Tendenz zur passenden Jahreszeit zeigt und
2.  Ist eine Saison nicht unbedingt eine Saison in einer Kleidergröße. Denn am Anfang passt meist noch alles und dann plötzlich, mittendrin, auf einmal nix mehr (was Kind ja nicht unbedingt daran hindert das Kleidungsstück noch weiter regelmäßig zu tragen).
Aus diesen Gründen erscheint eine vorher-herzeige-Modeschau quasi völlig fürn Hugo (umsonst/unnötig)

Wenn man dann noch zugeben muss, dass man so gut wie nie einen echten Überblick hat/haben kann, da sich nicht unwesentliche Prozentsätze der Garderobe entweder in der Wäsche, unterm Bett oder im Turnbeutel befinden, dann kann eine mamimade-KollektionsDarbietung am Ende nur einen schematischen Überblick bieten.

Deswegen hier mal so - als Eindruck - was der kleine Mister so trägt. Praktisch jedes dieser Shirts für sich rechtfertigt keinen Näh-Post. Zu schlicht, zu uni, zu basic. Aber was soll's: er ist nun mal der klassische Typ - also so wie ich das sehe!


Das Stormtropper - Shirt ist zuletzt hinzugekommen und ich mag das Ding ja sowas von total! FAN! Das Shirt rechts unten ist ein Upcycling-Fall aus 2 alten Shirts (aus einem noch passenden Kurzarm-Polo, das vermutlich zu Beginn der nächsten Kurzarmsaison zu kurz geworden wäre - im Mix mit den Ärmeln eines zu klein gewordenen Langarm-Shirts ... lässig, nicht war!)

Deutlich erkennbar regieren hier die Farben blau und grün, gepeppt mit ein bissi grau, weiß oder beige. Mehr braucht's nicht!
Ich komme erstaunlicherweise klar damit!

Montag, 22. Februar 2016

Auf meinen Nadeln


Das ich so erfreulich weit bin, ist der Tatsache geschuldet, dass sich die Grippewelle dieses Jahr die Ferienwoche ausgesucht hat und ich mitten in den zugeschneiten Bergen saß und Kindermovies schauen "musste". :-)

Ich stricke "il grande favorito".  Wieder so ein in-einem-gestricktes-Ding. Dieses Modell ist aber deutlich simpler, als mein Erstlings-in-einem-Stück.

Das poppige schiachwettergrau ergibt sich aus der Kombination aus zweierlei Garnen aus einem gedehnten mausgrau und einem quirligen steingrau. Der Materialmix verarbeitet sich grandios! (Kid Silk und Alpaca - beides von Drops)

Etwas Neues habe ich natürlich auch wieder gelernt!
Nämlich wie man Ende und Anfang zweier Wollknäuel verknotet, sodaß man am Ende nichts vernähen muss und zudem nichts zu sehen ist! (KREISCH!)
Bitte hier für euch!
Ich hab's mir abgespeichert!



Ich bin mir sicher der Pulli wird rechtzeitig zum Schönwetterbeginn fertig!


Samstag, 20. Februar 2016

Weekend Reflection

Gggggrinnnns! Ich war bei ihr. Wir haben uns auf Anhieb 1A verstanden! Wir werden einander wiedersehen!

As this post goes international, here my english version!
I wanted to see this painting for far too long. Painful to admit, that it lives in a museum 5 minutes from my home. But I managed. Finally. Years after I first thought of it and for the first time ever I went into a museum just to see ONE picture.

And it was worth it!
Max Kurzweil - Lady in yellow dress


Auch sonst ist das Museum der Stadt Wien voll der Bringer! Wien wohin man nur schaut. Karl Kraus, Grillparzer, Adolf Loos, ein bißchen Sisi und obendrauf etwas Qualtinger.
Ich habe mich sofort wohl gefühlt!


Freitag, 19. Februar 2016

Etwas Nettes fürs Wochenende 7 / 16

Mit Sand spielen der ganz anderen Art!


Ein entspanntes Wochenende euch allen!
Dass euch nicht schwindelig wird dabei!
:-)

Mittwoch, 17. Februar 2016

fair me - The basic white Tee

Wir stellen unseren Kasteninhalt langsam aber sicher um. Mit "wir" meine ich meine Familie. Also auch die Garderobe meines Mannes. Wenn ich auch im klassischen Segment zur Zeit noch nicht so viel ändern kann (Sakkos, Krawatten etc.), so kann ich doch in den Basics schon mal eine Grundlage schaffen.
Basics bei meinem Mann heißt: das weiße T-Shirt. Davon braucht er einen Stapel. Er trägt sie im Winter wie im Sommer. Weiße T-Shirts sind ein Must-Have.

Bislang haben wir da noch nie so aktiv drauf geachtet, wo wir die Shirts gekauft haben. Meist musste es einfach nur möglichst schnell gehen und nach Möglichkeit nicht allzu teuer sein.
Den letzten Schwung haben wir wohl vor etwa 4 Jahren beim Kleiderschweden gekauft. Ja, wir haben genau das Paradebeispiel an Ausbeutung und Schrott in minderwertiger Qualität etwa 8fach in unserem Kasten gehabt.
Gehabt.
Unnötig zu erwähnen, dass diese Shirts am Ende wohl doppelt so groß waren und den Eindruck eines Schweizer Käses hinterließen. Schrott total. Teuer gekauft, wenn auch nicht mit Geld.


Dieses mal haben wir es dann einfach anders gemacht. Man ist ja lernfähig/lernwillig!

Im Avocadostore fand ich ein 3er Pack an weißen T-Shirts, die nicht nur fair produziert sind, sondern auch noch aus GOTS-zertifizierter Baumwolle!
Wenn ihr mein Video von letzter Woche gesehen habt, dann wißt ihr, dass man da sehr wohl ein Auge drauf haben sollte.

Die Shirts sind von THOKTHOK. Die sitzen laut Impressum in München. Die Qualität der Shirts ist 1A. Mein Mann hat, und das heißt was, mittlerweile sicher 4x erwähnt, wie angenehm die neuen Shirts sitzen und wie gut sie sich anfühlen.
Nochmal: mein Mann hat von seinen Shirts gesprochen! Mein Mann redet sonst NIE .. NIEMALS über seine Kleidung.

Wie ihr seht geht es bei uns fair voran. Boxershorts stehen demnächst auf der Liste und ich brauche eine neue Sweathose und ich will sie nicht nähen.

Weiße Shirts von ThokThok findet ihr hier in deren  Online-Shop. Das 3er Seit im Avocadostore. (angenehm gepreist) Nicht alle Shirts sind GOTS & fair, aber das ist deutlich gekennzeichnet. Genialerweise wird versandkostenfrei versendet. Großes Plus. Die Lieferung erfolgt prompt.
Zusätzlicher Hinweis. Die Shirts sind groß geschnitten. Wir kamen mit einem Large aus!

Ich berichte hier von unserer Erfahrung. Und zwar um darauf aufmerksam zu machen, dass man mit den Basics ohne großen Aufwand auf fair oder fair UND bio umstellen kann. Natürlich gibt es simple Shirts auch in allen erdenklichen Grundfarben! Denkt darüber nach!

So kann man einen Teil der Garderobe fair gestalten und ja, es ist ein Unterschied, wenn man etwas am Körper trägt, von dem man weiß, dass die Leute, die daran gearbeitet haben besser bezahlt wurden, als jene die die Waren der großen Ketten herstellen.

Nicht aufgeben!


PS: Dies ist keine bezahlte Werbung sondern ein Erfahrungsbericht. Die Bilder habe ich dem ThokThok-Online Shop entnommen. Mit Erlaubnis!

Dienstag, 16. Februar 2016

Ist mein Kasten jetzt leer?

Ich habe es getan!
Ich habe meine Kasten ausgemüllt!
Und nein, er ist jetzt nicht leer!

Ich werde jetzt mal ein paar Wochen damit leben und dann berichte ich euch!
Aber eines ist fix!
Es ist doch ziemlich aufregend!






Montag, 15. Februar 2016

Kinder und Computer

Ich habe ja neulich angedeutet, dass ich plante einen eigenen Nutzer für meinen Sohn auf unserem "großen" Computer anzulegen.
Der kleine Mister ist mittlerweile nämlich mittelgroß, spielt gerne mal eine Runde Minecraft und ist auch sonst durchaus pro Computer.


Da ich ja selber viel Zeit am Computer vorlebe, kann ich ja dann bei Kinderinteresse schlecht sagen. "Nein da! Nix Computer!". Es würde auch gar nicht meiner Einstellung entsprechen.
Also war da eine Anpassung notwendig.
Vorgeschichte dazu:
Als der kleine Mann seinerzeit noch wirklich klein war, hatte er die eine oder andere Möglichkeit elektronische Spiele zu spielen. Sei es Nintendos Mario & Co. oder bei den Großeltern am iPad irgendwelche Tier-Schreibe-oderTralala Apps.
Bei uns im Haus galten daher von jeher folgende

Regeln:

- man darf 2x am Tag spielen, jeweils 20 Minuten
- dazwischen muss mindestens eine halbe Stunde liegen
- zwischen Lernen und Spielen am Gerät muß ebenfalls mindestens eine halbe Stunde liegen
- nicht vor dem Frühstück
- nicht nach dem Abendessen
Die Zeit wurde auf Mamas Handy gestoppt.

Erfahrung

 (nach gut 5 Jahren und 2 Kindern, die wir mit dieser Regel leben)
1. Spiele werden von meinem Mann vorher vorgespielt bzw. gecheckt. Ich bin mehr für die Installation und die Online-Welt zuständig. Ich spiele nicht!
2. Da die Kinder immer fragen müssen, ob sie jetzt spielen dürfen, hat man stets den Überblick.
3. Gespielt wird am Ende nur im Winter! Bis heute hat im Sommer noch jedes Spiel seinen Glanz verloren und konnte gegen eine Runde Gatsch, Schwimmen oder draußenSport nichts ausrichten.
4. Große Krisen gab es erstaunlich selten. Am auffälligsten war, dass die Kinder beim Wii spielen zu streiten beginnen. Regelmäßig. Aber zur Zeit ist die Wii nicht in. Ergo bleibt mir da Stress erspart.


Mittlerweile sind die Kleinkinder-Spiele aber ziemlich passé. Stattdessen steht Minecraft an, dazu ab und dann ein mail, ein klein bißchen Diagramme erstellen .. Computer ausprobieren eben.
So, nun bin ich Bloggerin und Online Marketing Manager, schlicht die ideale Anlaufstelle. Da die Schule in diesem Punkt in meinen Augen versagt, gehe ich unseren Weg, was sowieso viel besser ist.

Ergo habe ich für den kleinen Mann einen eigenen Benutzer angelegt.

Warum?

1. Vorerst einmal sehe ich vorläufig keinen Bedarf ihm einen eigenen Computer zu besorgen. Geld- und Platzgründe.
2. Ein eigener Benutzer ist ja wie ein eigener Computer .. quasi. All die "wirklich wichtigen" Dinge kann er sich selber einstellen (und ja, ich rede vom Hintergrundbild, dem Profilbild und dererlei. Gebt zu, auch ihr legt auf das richtig drumherum wert. Muss man auch lernen dürfen!)
3. Dem neuen Benutzer, kann ich als Administrator alle verfügbaren Programme freigeben, die er  zunächst einmal entdecken/nutzen kann. Textverarbeitung, Tabellen, iTunes (ja, er hat Zugriff auf alle zigtausend Songs der Familie und ER LIEBT ES!)
So stelle ich sicher, dass er nicht in Neugier und Entdeckerdrang die Orientierung verliert.
Bei Fragen steht die Mama natürlich parat und gibt Tipps bezüglich der Erstellung von Kreisdiagrammen aus den Daten der gefallenen Regenmengen (Daten selber gesammelt!) oder wie man auf Großbuchstaben umstellt.
4. Ich kann die Zeiten festlegen zu denen der Benutzer überhaupt den Computer starten kann und ich kann festlegen wieviel Zeit pro Tag (Unterschiede Werktage/Wochenendtage) der Benutzer aktiv sein kann.

So führe ich meinen Sohn aktiv an den Computer heran.
Unter der Woche gibt es Tage, da hat er so lange Unterricht, dass nach dem HÜ-machen das Abendessen ansteht und er meistens nicht einmal daran denkt noch eine Runde zu spielen. Dadurch, dass wir von jeher fixe Regeln hatten, gibt es auch keine Diskussionen. Wesentlich ist jedoch, dass er mittlerweile frei entscheiden kann, wann er am Computer arbeiten oder spielen will. Die 2x20 Minuten Regel gilt im übrigen für Spiele immer noch!

Noch eins. Etwas, dass zwar sehr Basic erscheint, aber tatsächlich viel wichtiger ist, als man es gerne zugibt. Das Tippen!
Auch wenn dieser Artikel zum Thema "Tippen mit 10 Fingern" gute andere Ansätze darlegt, so hat das Tippenkönnen, den wesentlichen Vorteil, dass der Blick nicht ständig hin und her wandert.
Für unsere Kindergeneration ist es auf jeden Fall eine dermaßen absehbare Mindestausstattung, dass ich kurzerhand dem kleinen Mann ein Programm freigegeben habe damit auch er möglichst bald diese Hürde für sich abhaken kann.
(Anmerkung: wir verwenden atypeTrainer for mac.)

Ich habe selber per Programm am Computer in 2 Wochen (ist Jahrzehnte her! Seufzendes Abwinken) tippen gelernt. Es erschließt sich mir nicht, warum so viele Leute sich mit 6 oder 8 Finger Systemen zufrieden geben. Wenn man Tippen kann, schaut man, und das ist der wesentliche Vorteil, überhaupt nicht mehr auf die Tastatur.
Egal, wenn man es für sich als Erwachsenen für zu spät hält oder sonst eine (ja ich meine es ist eine) Ausrede parat hat, okay, aber die Kids, nein, die müssen tippen können. Punkt.


Benutzer kann man sowohl am Mac als auch am PC anlegen. Es geht überraschend einfach. Will man die Zeiten eingeben und die Programme auswählen, auf die zugegriffen werden kann, muss man aber schon mit etwas Zeit rechnen, die man dafür braucht. Weiß man nicht wie das geht, rate ich "Benutzer anlegen" zu googeln. Es gibt einen Haufen YouTube Videos. Es ist machbar! Ihr habt einen Blog, glaubt mir, ihr könnt einen Benutzer anlegen! :-)

Wie ihr sicher festgestellt habt, habe ich ich nicht über "Kind und Internet" geschrieben. Das ist nämlich eine ganz andere Sache und DEUTLICH komplizierter. Darüber poste ich demnächst noch extra. Denn
Kids und Computer
schauen wir den Tatsachen ins Auge
die gehören in unserer Welt zusammen.
Also kümmert euch drum!
Irgendwer sollte es nämlich tun!
;-)

Freitag, 12. Februar 2016

Etwas Nettes fürs Wochenende 6 / 16

Erinnert ihr euch an das Musikvideo mit den Regenschirmen? Die, die es gesehen haben, werden die Burschen aus der Band wiederkennen, die haben nämlich einen Hang zu kreativen Videos!
Sie haben was Neues rausgebracht! Sehenswert!



Fliegt nicht davon an diesem Wochenende!
Es sei denn, ihr fliegt davon! ;-)

Montag, 8. Februar 2016

Video Post This is not okay / Baumwolle

Ich habe ja versucht es in Geschriebenes zu fassen. Ich krieg's einfach nicht unter 10 Seiten ;-) Und, wenn ich auch nie ein Nachrichtensprecher werde, so sollte die wesentliche Info durchaus noch rüberkommen.
Es gibt Dinge, die sollte man eben einfach mal gehört haben/wissen.
Das trifft für uns nähendes Bloggervolk auf jeden Fall für das Thema Baumwolle zu.
Hier also für euch meine ganz persönliche Zusammenfassung. Das sollte man über Baumwolle wissen!



Komplett auf Bio umzustellen ist meines Erachtens gar nicht möglich, aber wie gesagt. Durch das Wissen kann man bewußter entscheiden und sich der Verantwortung stellen, die wir mittragen.
Ein Anfang!



Freitag, 5. Februar 2016

Etwas Nettes fürs Wochenende 5 / 16

Kurz vor Weihnachten machte der "confused Travolta" seine Runde durchs Netz. Ein ausgesprochen lässiger Meme. Vincent Vega ist Kult in seiner völlig zugedröhnten Art, die irgendwie doch gut in so manches völlig komplementäre Szenario passt!

MRW - steht für my reaction when

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Geht auch mit Kunst

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Oder mit Lego

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Oder überhaupt ... mit Macht!

yep...another travolta gif, sorry

Die Geste stammt aus der Szene in der Vincent Vega Mia Wallace abholt um mit ihr auf Geheiß seines Bosses auszugehen. Tanzen inklusive ;-) (Start bei Minute 1:15)



Enjoy your weekend - Tanzen inklusive!!

Donnerstag, 4. Februar 2016

Sleepy me / Meine erste Shelly

Ich habe es ja schon am Montag angedeutet. Ich denke, da über meinen Kleiderkasten nach und darüber, was ich so täglich anhabe .. und ... wieviel das damit zu tun hat, wie ich mich fühle. (Ausgelöst von Marie Kondos Magic Cleaning)

Ich bin ein Resteträger! Ist ein Kleidungsstück bei mir getragen oder gefällt mir dann doch nicht so gut, dann wird es zum Hausgewand oder zum Pygiama. 
Ergo trage ich zu Hause meist Sachen, die ich eigentlich nicht mehr mag. Darüber habe ich jetzt mal nachgedacht und ... ich werde das ändern. Ich hab' nämlich lieber Sachen an, die mir gut gefallen.

Also musste ich mir einen Pygiama nähen. Okay, die Leggin hatte ich schon, aber das Shirt ist neu.
Und das ist nicht irgendein Shirt ... DAS IST EINE SHELLY! Und noch dazu aus einem total vergirlten (kommt von mädchenhaft ;-) Stoff, den ich mir mal gekauft habe! Ist der nicht zuckersüß?
So jetzt braucht ihr euch nur mehr mich darin vorzustellen: ungeschminkt, rechte Hälfte der Haare pickt am Kopf der Rest sucht verzückt das Weite. Die Augen eigentlich zu, an den Füßen Filzpatscherln schlurfe ich ferngesteuert durch die Wohnung, drehe das Licht an und simuliere einen Tagesstart mit den leicht geschmatzten Worten: "Guten Morgen ihr Süßen!"

Naja, zumindest gut angezogen bin ich jetzt!
:-)

Mittwoch, 3. Februar 2016

Bloggertreffen in Wien

Also: man nehme einen Haufen DIY - Bloggerinnen, ein paar Sofas und etwas Kaffee. Vermische das ganze in einem gemütlichen Lokal, läßt es stimmungsfördernd draußen kräftig schneien und schon hat man 8 (!!) Stunden gute Laune.
Es ist so einfach!


Geladen hatte Geraldine (cherrys world). Bei ihr bedanke ich mich für diesen wunderbar, entspannten Nachmittag/Abend vor nicht ganz zwei Wochen. Bloggertreffen sind für mich enorm aufregend - im Vorfeld. Dann aber, und zwar jedesmal, einfach nur super!


Hier noch mein absolutes Seufz-Foto!
Alle Damen auf diesem Bild sind auch im Katalog zu finden.
Keine Ahnung, ob euch das was gibt, mich macht das high!
Sieht man oder?


Ich hatte eine wunderbare Zeit.
Danke!

Montag, 1. Februar 2016

5 Things to do / Feber

Und Schwups ist der Jänner auch schon wieder um! Sich vorab ein wenig Gedanken zu machen hat sich  für mich als supersinnvoll erwiesen. Deswegen bleib ich mal dabei!
Hier also meine Feber-Liste.

1. Ich habe vor Jahren (kann sich wer erinnern?) unser Schlafzimmer ausgemalt. Türkis, wobei es heißt glaub ich Hawai oder Ocean oder wasweißderKuckuckkaribisch. Auf jeden Fall wollte ich damals - wie gesagt Jahre her - eine Bilderwand. Teils Fotos gerahmt, teils echte Werke, teils Drucke von "was halt gefällt", aber Bilderwand ganz klar! Nun, meine Anstrengungen sind ein wenig verebbt ... hehehe, sehr ozeanisch. Der Alltag macht bei uns nicht so in Bilderwand. Daher will ich dieses Monat 1 neues Bild aufhängen. Ideen müssen mir noch dazu kommen. Schaumamal!


2. Bleiben wir gleich bei der Bilderwand. Da hängt bzw. klebt ganz oben die "Dame im gelben Kleid" von Max Kurzweil. I LOVE THIS PICTURE! Seht ihr sie? Okay. Ich will dieses Bild ehrlich, ganz ehrlich sehen. Die Groteske will es, dass ich nur 4 Geh-Minuten davon entfernt lebe. Die gute Dame ist im Museum der Stadt Wien daheim. Was es mir logischerweise völlig unmöglich macht, sie zu besuchen. Wir wissen doch alle, dass man die Mona Lisa im Louvre leichter im Leben zu Gesicht bekommt, als ein Bild, dass man praktisch täglich vor der Nase hat. Seit Jahren wurmt mich das! Und jetzt ist es soweit.
Im Feber hab' ich ein Date mit ihr! Punkt. Und ich sag' auch nicht wann genau, sonst kommt noch der Murphy und prompt ist sie verliehen oder so ... ich gehe den Feber diesbezüglich strategisch an.

3. Ich muss wieder was stricken! Ebenfalls eine lange Geschichte. Ihr erinnert euch wohl noch an meinen selbstbestrickten One-Piece-Pullover. Nix zusammennähen, von oben nach unten in einem gestrickt. Ein Hoch-Erlebnis! Ich spüre es immer noch wie glücklich mich das "nicht zusammennähen müssen" gemacht hat.
Auf jeden Fall war der Rote ja eigentlich nur ein Testpullover für den, den ich jetzt mache! Gedauert hat das alles so lange nur, weil ich mich ... ähem ... nicht getraut habe, Wolle zu bestellen. Lange Gschicht! Total unnötig!
Und auch erledigt. Wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich bereits Maschenprobe und Anschlag hinter mir. Der Feber gehört meinem neuen Pulli. Yesssss!


4. Ein Buch gehört auf die Feber-Liste. Eh klar! Eva Menasses Vienna steht an. Ich hatte es in Händen und den ersten Absatz gelesen .. und es war um mich geschehen!
Lest selbst:
Mein Vater war eine Sturzgeburt. Er und ein Pelzmantel wurden Opfer der Bridgeleidenschaft meiner Großmutter, die, obwohl die Wehen einsetzten, unbedingt noch die Partie fertig spielen mußte. Bis auf ein einziges, dramatisches Mal hat meine Großmutter alle Partien ihres Lebens fertiggespielt, denn eine Partie in der Mitte abzubrechen war unzumutbar. Deshalb hätte sie über den Karten beinahe die Geburt meine Vaters versäumt. Oder besser gesagt: Deshalb wäre mein Vater beinahe unter einem mit grünem Filz bespannten Kartentisch zur Welt gekommen, was übrigens seinem Charakter und seinem Lebensweg gar nicht schlecht entsprochen hätte.

:-) Sehr Tante Jolesch kann ich dazu nur sagen! Ich werde berichten.

Sollte ich vor März damit fertig werden, gebe ich mir noch die Science Busters - Das Universum ist eine Scheißgegend. Pflichtbuch!

5. Ja also die Nummer 5 ist groß. Es geht um meinen Kleiderschrank. Ich habe nämlich nach "Der alte Mann und das Meer" Marie Kondos "Magic Cleaning" gelesen. Hm, sag' ich dazu nur. Da steckt schon ein Fünkchen "ja-eh" drin. Deswegen und auch wegen This is not okay, werde ich meinen Schrank leeren und nur meine Lieblingsteile behalten.
Denn genau die Vorstellung beseelt mich: "Stell dir vor, du hast in deinem Kasten nur mehr Lieblingsstückln!"

Ich kenne mich gut genug um zu wissen, dass ich wohl locker 3/4 meines Kastens nicht einmal vermissen werde. Gar nicht mal weil ich so viel habe, nein, ich gehöre zu der Sorte "das kannst du noch auf gemütlich zu Hause/zum Schlafen/für den Garten tragen". Daraus ergibt sich, dass ca. 70% meines Kastens mit Sachen bestückt sind, die ich eigentlich nicht mehr tragen will, die mir aber dann doch wieder zu Schade sind, um mich von ihnen zu trennen.

Kaufen tue ich mir nur sehr selten etwas. zum einen eben weil mein Kasten so voll ist und zum anderen, weil ich nie eine 3-Sackerln voll Trallala-Tante war. Ich kaufe sehr gezielt. Teuer, ja, aber sehr gezielt. Aber dieser, mein Kasten vernebelt die Wahrheit und ich weiß gar nicht, was ich eigentlich brauchen würde.
Dazu kommt, dass ich ja jetzt für mich nähen möchte! Ich will aber nicht einfach ins Blaue nähen, soll heißen, einfach mal 15 Shirts rausschiessen. Nö, gar nicht mein Ding. Ich spür, dass ich das so machen will, wie ich es bei den Kids eigentlich immer schon gemacht habe.
Schritt für Schritt.
Vorteil bei mir: ich wachse nicht so schnell raus! :-)
Am Anfang steht aber der Kasten. Die Übersicht. Der Nebel muss weg. Dann werde ich vermutlich auch langsam erkennen, was ich eigentlich überhaupt brauche. Da kann ich dann nähen oder fair shoppen - Schaumamal!


Also wenn das mal kein cooler Monat wird, weiß ich nicht!
Chaka!

 
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