Freitag, 29. Mai 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende 17/15

Vorsicht! Ihr könntet herzenstief Seufzen!



Was soll ich sagen... genießt eure Zeit! :-)

Donnerstag, 28. Mai 2015

TiNO 9 - Hinschauen und Informieren: die Macht der Kunden

Habt ihr schon mal mit euren Kindern diskutiert, über eine Sache, bei der sie die vollen Checker waren und ihr ward ... sagen wir mal, unvorbereitet ;-)?

Hehehehe! Ihr wisst was ich meine. Informierte Kids. Das ist etwas für Fortgeschrittene! :-)

Wer sich besser auskennt, den kann man nun mal nicht so leicht überreden/überzeugen/manipulieren.
Und genau so ist das auch bei uns Erwachsenen.  Wer informiert ist, hat mehr Freiheit sich seine eigene Meinung zu bilden.

In diesem Sinne: gebt euch die 7 Minuten und ihr wisst mehr!



Meine Kinder sind für mich da echt ein Vorbild!
Wenn denen was wichtig ist, pfoah eh, da kennen sie sich dann aus!

Hinschauen, informieren, verstehen, wach sein!

So wie Kinder, die ganz genau wissen was sie wollen!
Ganz einfach!

Because



Dienstag, 26. Mai 2015

Der ganz normale Häkeldecken-Wahnsinn

100, 110, 120 .. blau, gelb, dann grün ... Luftmaschen, feste und dann Stäbchen, viele davon!
Ein Sechseck und noch eins und noch eins und noch eins.
Und dann
vernähen.
Faden um Faden.
Anschließend zusammenhäkeln.
Richtig herum, wenn's leicht geht!

Granny Square Häkeldecke

Und wieder blau ...
130, 140 150..
Auflegen auf's Bett, nur um festzustellen: etwas breiter würde mir besser gefallen.
:-)
Und noch ein Sechseck und noch eins ...
Tüdeldidü!

Stern in einem Sechseck
So eine Häkeldecke im Format eines Erwachsenenbettes ist schon ein großes Projekt. Das wusste ich ja. Was ich nicht wusste ist, dass man dabei die drei Phasen zur Einsicht durchlebt.
Kampf
Aufgabe
und
ruhige Hingabe

Ich arbeite ohne jeglichen Druck völlig entspannt an der sich ins Unendliche vergrößernden Zahl an brasilianischen Sechsecken.
Nur der ganz normale Alltagswahnsinn, der will mich hindern .. und die Müdigkeit.
160, 170 ...
Eure

Ich häkle seit der Fussball WM mit Unterbrechungen an einer Häkelstern-GrannySquare-Decke in den Gastgeberland-Farben. Nach einer Anleitung, die ich mir selber ausgetüftelt habe. 


Es geht auch anders!


Montag, 18. Mai 2015

Das Leben ist voller Leben

Das Leben ist voller Leben. Voller Lachen, Weinen, Kuscheln. Neuerdings auch noch voller
Projektarbeit. Ich sage nur soviel: ein Ballnetz. Soviel, nein soWENIGEM, konnte ich in den letzten 3 Wochen kreativ Leben einhauchen. Ein Ballnetz!
(Schweigepause!)
Praktisch.  Ja.
Türkis. Ja auch!


Aber Wurst!
Ich mach jetzt Projektarbeit und dann nähe ich und dann reibe ich euch alles unter die Nase.
Und zwar kunterbunt!
Yess!
mamimade times coming up!
Bis dahin Leben, Leben, Leben in der Stadt des Lifeballs und des ESC2015!



Ach ja eines noch:
Es geht um TiNO (This is not okay). Ich weiß, dass einige von euch gerne einen Post zu diesem Thema verfassen wollen. Und dass ihr vor lauter Leben und Ballnetzen ;-) nicht recht dazukommt. Merkt euch vor: wir machen ein konzertantes TiNO!
So erreichen wir gemeinsam viel mehr Leute!

Außerdem macht's gemeinsam immer so viel mehr Spaß!




Freitag, 15. Mai 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 16/15

Bistdudeppert! Das ist ja sowas von cool!



Ein wunderbares Wochenende, bei Bedarf empfehle ich ein echtes Glas Wasser!
:-)

Donnerstag, 14. Mai 2015

Tino 8 - Die 5 Stufen zur Fairness

Etwas zu verändern ist gar nicht so schwer. Man muss nur kurz überlegen und dann ist meist alles klar. In unserem Fall heißt das: was muss ich tun um ohne allzugroße Alltagsveränderungen etwas bewegen kann.

Nun hier. Die 5 Stufen zur Fairness

1. Der Preis

Achtet auf den Preis. Wenn auch ein hoher Preis nicht garantiert, dass das Shirt unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde, so verrät ein niedriger Preis sehr wohl, dass die Wahrscheinlichkeit dafür gegen Null geht. Mit anderen Worten: wenn es billig ist, dann ist sehr sehr sicher Ausbeutung mit im Spiel.

2. Die Menge

Es ist zur Normalität geworden einen Kasten voll mit nichts zum Anziehen daheim zu haben. Das klingt nicht nur komisch, das ist es auch. Oder verrückt, oder traurig.
Daher gilt es, sich ab und dann zu fragen, wieviele Shirts man eigentlich braucht und Hosen und Jacken und Tücher und Pullis und Westen undsoweiter undsomasse ;-) Kleidung ist Rohstoff. Viel Energie wird in der Herstellung verbraucht. Kleidung sinnvoll kaufen, heißt so zu kaufen, dass man sie auch trägt und nicht im Kasten verrotten lässt.
Weniger ist mehr.

3. Die Labels

Grundlegend sollte man sich angewöhnen nachzuschauen, ob an einem interessanten Bekleidungsstück irgendwo ein Label hängt. Ein Öko/Bio/FairTrade-Label. Die wichtigsten davon sind allgemein ganz gut verbreitet. Durch die Wahl solcher Kleidung sendet man ein Signal an die Köpfe der Firmen und Modelabels. So schwer ist das auch gar nicht. Beim Gemüse schafft man es ja auch Zwiebeln aus dem Inland zu kaufen.
Wenn man die Wahl hat, dann sollte man sie treffen!

4. Die Trends

Okay, das ist eine heikle Seite. Es geht um die Sache mit den Modetrends. Billige Wegwerfmode sollte man möglichst meiden. Sie ist konzipiert nur ein paar Waschmaschinen-Durchläufe zu überleben. Dann verliert sie an Form und Farbe. Nach ein paar Monaten sind die Sachen zudem auch nicht mehr IN. Und prompt muss man schon wieder einkaufen. So die Idee!
Es empfiehlt sich daher auf ein gutes Sortiment im Kleiderkasten zu achten. Wie sag' ich's: quasi die Jeans mit weißem Shirt! Das geht immer!
Also ab und zu ein modisches Teil. Ein Mix aus hochqualitativen Basics, die immer passen und ein paar Trendteile dazu. Das geht!

5. Die Lebensdauer

Eine Jeans ist nicht kaputt, wenn das Knie durch ist (nein, sie verkaufen sie sogar schon so .. hehe, das musste jetzt sein!). Sowas kann man reparieren. Flicken ist nicht so schwer und zur Not kann man das auch dem nächsten Schneider für ein paar Euro in Auftrag geben. Aus langen Hosen kann man kurze machen, ebenso aus Mama-Shirts Kinder-Shirts. Man kann Kleidung verkaufen, weitergeben, spenden. Es gibt Portale voll mit genialen Ideen zum Upcycling. Kleidung ist wertvoll. Rohstoff, Arbeitszeit, Energie. In so einem Teil steckt allerlei drin. Man kann die Effizienz von Bekleidung erhöhen indem man dafür sorgt, dass ein Stück lange lebt.

Noch einmal zum Teilen, auswendig lernen, angewöhnen.


Und schon ist die Welt ein Stück besser!
Macht mit!
denn

Näherinnen für Näherinnen!


Mittwoch, 13. Mai 2015

Wie man sich freut, so wird man zitiert

Ich wurde kürzlich gefragt, warum sich denn der Österreicher nicht richtig freuen kann.
Wie bitte?
"Naja, beim Song Contest voriges Jahr, der Kommentator, der hat gar nicht gejubelt."

Daraufhin habe ich mal ein wenig im Netz recherchiert, denn in meiner Erinnerung war da sehr wohl große Freude. Aber ich weiß, dass ich nichts weiß. Also Nachschauen.
Und da waren sie dann, die Kommentare der Leute, die beim Videoschauen den Eindruck hatten: der freut sich gar nicht!
Das muss ich jetzt mal erläutern.

Nun meine lieben Leserinnen von außerhalb; Andi Knoll (so heißt der gute Mann) hat sich gefreut. Sehr sogar. Und zwar so sehr, dass ihm das Österreichische durchgegangen ist. Er war fassungslos, erstaunt. Platt, wenn ihr so wollt.

Und das zeigt sich in der Wortwahl, direkt aus dem Herzen. Er sagte nämlich:
"Conchita Wurst .. Österreich gewinnt den Song Contest 2014!" .... laange Pause: "DAS ..  ist .. unglaublich"... und im Ausatmen, ganz tief aus dem Herzen, hängt er dran
"jetzt hot uns die den Schas gewonnen"

So
das heißt weder, dass er den Song Contest nicht mag, noch, dass er ihn gar nicht gewinnen will. Es ist im Österreichischen, und im Wienerischen speziell, üblich Dinge, die einem wertvoll sind mit Worten zu belegen, die abfällige Bedeutungen tragen. Die Tschesn (schreibt man das so?) ist ein altes, mitgenommenes Auto, aber, ohlala, man liebt seine Tschesn. Das Wort ist abwertend, die Bedeutung jedoch inniglich.

"Jetzt hot uns die den Schas gwonnen", ist demnach nur in Gefühlen zu übersetzen. Ich habe überlegt, aber kein deutscher, sinngebender Satz kann die komplexe Szenerie, die in diesen Worten steckt vollinhaltlich wiedergeben.
Da ist ganz viel Staunen drin, da ist viel liebkosendes Abwerten drin. Da steht der kleine Andi Knoll vor dem riesigen, riesigen, glamourösen Song Contest und sagt: "Bah!" Und weil der Österreicher, und der Wiener speziell, nicht gern die Goschn (den Mund) hält, muss man die Dinge eben so ausdrücken.
Das ist alles! So freut man sich hier, wenn man's gar nicht mehr packt! Jaja! :-)

Und genau deswegen, weil das so ehrlich und weil es so genial zeigt, wie man bei uns hier so tickt, deswegen habe ich mir ein passendes Shirt für den ESC 2015 gebastelt.

Das Damenshirt wird fair produziert in Belgien, allerdings ohne zertifiziertes Logo. Das Herrenshirt ist aus Biobaumwolle! Und ihr könnt sie erstehen, wenn ihr noch ein Outfit für den Abend braucht. 

Wer im übrigen Österreicher jubeln hören will und hüpfen und ausflippen, die ganze Palette halt ... der muss Skifahren schauen!
;-)




PS: ein Schas ist ein Pups, ein Wind, falls das jemandem nicht geläufig ist.

Montag, 11. Mai 2015

Aus dem Leben - Muttertag


Wo fang’ ich nur an, wenn es um den Muttertag geht?
Die Idee an sich ist ja eine liebevolle. Ein Tag für Mama. Sie braucht nicht kochen, darf lang schlafen, kriegt Frühstück ans Bett und ein Gedicht dazu. Alles sind lieb zu ihr, tragen sie auf Händen, niemand streitet, alles rosarot.

Breites Grinsen!
So läuft das natürlich nicht. Die Kennerin weiß, das kann so nicht funktionieren. Zu mannigfaltig breiten sich die Fettnäpfchen vor der Familie aus. Irgendetwas muss schiefgehen. Das ist statistisch einfach so. Da hat niemand Schuld dran.

Wie macht man es denn dann richtig?

Variante 1:

Nachdem Mama wach ist, verfrachtet ihr sie auf eine Stunde ins Badezimmer. Mindestens. Dort sollten möglichst alle ihre Fläschchen, Tuben und Cremes parat stehen. Eine Kerze, ruhige Musik, ein Gläschen von was-sie-halt-gern-trinkt und sonst nicht viel.
Was ihr auch immer in der Zeit selber tut, also falls ihr kocht oder aufräumt oder versucht Wäsche aufzuhängen - macht es leise!
Mütter können falsches Wäscheaufhängen hören oder woran ihr euch gerade versucht. Sie hören es und wenn sie viel davon hören, dann leiden sie womöglich darunter.
Daher: leise.

Und gebt euch keiner Illusion hin: irgendwas macht ihr auf jeden Fall falsch!

Variante 2:

Ihr geht in den Zoo mit Papa. Mama darf in der Zeit ihre 2 besten Freundinnen einladen.
Immer ein Winner!

Variante 3:

Die Version für Profis: man unternimmt gemeinsam etwas, das Mama richtig gerne macht. Wenn ich allerdings den Omas in meiner Umgebung Glauben schenken darf, dann müssen die Kinder für diese Variante das 30igste Lebensjahr bereits erreicht haben.
Davor besteht ein hohes Risiko, dass durch Maunzen, unkorrektes Benehmen an öffentlichen Plätzen oder tiefenfadisierte Gesichter die Freude schmerzhaft reduziert wird, was ganz klar an diesem Tag einem Versagen auf ganzer Linie gleichkäme.

Aber keine Sorge, ihr könnt’ euch alle gleich wieder entspannen. Es gibt da nämlich ein Geheimnis um den Muttertag. Ein Großes.
Es verhält sich nämlich wie folgt:
Der echte Muttertag, also der, an dem alles klappt, der Tag an dem Mama wirklich glücklich ist, an dem Mamasein ihr den Atem verschlägt, der Tag der sie zum inneren Lächeln bringt. Der Tag ist geheim. Das Datum weiß niemand. Der richtige Muttertag offenbart sich der Mutter erst, wenn er endet. Dann spürt sie es, dann lächelt sie. Ruhig und seelig und glücklich. Ein echter Muttertag ist nicht planbar. Und genau deswegen so wunderbar! Er ist echt, weil er gelebt ist.

Und noch was:
Es gibt im Jahr mehr als einen Muttertag!
:-)

Freitag, 8. Mai 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 15/15

Ich habe ein Hobby. Ich nähe. Wenn ich also Zeit habe, dann baue ich alles auf, lege mir Musik rein und dann bin ich drin.. in meinem Element. Dann bin ich ausgeglichen, konzentriert, happy.

Wäre ich eine Bulldogge die Skateboard fährt, dann wäre das der Film von mir beim Nähen.
Quasi



Dinge die man liebt, die macht man mit Leib und Seele.
Denkt daran dieses Wochenende!

Donnerstag, 7. Mai 2015

This is not okay 7 - Wo kann man noch einkaufen

Je mehr man sich damit befasst, also mit dem Thema Schlechte Bezahlung in der Bekleidungsindustrie, desto verzweifelter wird man. Also ich. Wo bitteschön, frage ich mich, wo soll ich denn noch einkaufen? Die lügen mich doch alle zu! Sind doch alle dran beteiligt! Wo ich auch hinschaue, steht Bangladesh, Kambodscha, Sri Lanka, China undwiesiemichnochallefertigmachen.

Stop!
Ausatmen.
Ja, ja und ja. Es ist schon so, dass es nicht gerade um jede Ecke ein Geschäft gibt, das fair produzierte Kleidung verkauft.
Aber gar nicht geben tut sie sie nicht.

Deswegen hier und heute eine Auswahl für euch
Läden, die ich gefunden habe auf meiner Suche nach Lösungen.

Wo soll ich denn noch einkaufen?


Lasst uns kurz beginnen mit Firmen, die ihr eigenes Sortiment produzieren. Also selber designen und anschließend herstellen lassen.

 

Beide sind Vorzeigeunternehmen. Ihr Bekleidung ist absolut fair und ökologisch. Zugegeben im Look auch etwas bio, was womöglich nicht jedermanns Sache ist. Aber ein paar wunderbare Teile findet man bei beiden.


Die Firma Switcher habe ich euch neulich ja schon mal vorgestellt. Ich habe selber dort bereits ein paar Basic Shirts zum Test bestellt. Die Ware ist auf den ersten Blick hochqualitativ (gewaschen habe ich erst einmal), die Farben sind schön kräftig, die Schnitte sind groß geschnitten.

Jeans. Jeder braucht eine. Mindestens. Jeans gehören allerdings zu den Bekleidungsstücken mit der grausamsten Entstehungsgeschichte. Dies Sandstrahlerei, die ganze chemische Behandlung, damit der Stoff nicht mehr so hart ist, wie er eben eigentlich wäre undsoweiter undsounangenehm.


Aber auch das geht anders. Hier zwei österreichische Adressen mit Jeans auf Mass. Naturfaser Fölser webt sich seine Stoffe selber und zwar nicht nur aus Baumwolle. Da gibt es auch Hanffaser-Jeans.



Die Gebrüder Stich gehören wohl mehr zur flippigen Sorte. Die klingen für mich total interessant. Zumal man dort mit seiner Lieblingsjeans hingehen kann und sie versuchen dann dir eine ebensolche auf den Leib zu kleistern. :-)


Eine hochinteressante Variante von Jeans Herstellung findet man bei Mud Jeans. Dort kauft man sich
die Jeans nämlich eigentlich gar nicht, man least sie. Ja, genau! Das dachte ich mir auch. Das läuft so: es gibt eine Auswahl an Schnitten, du bestellst - es gibt im Shop einen Try-at-home-Button, du trägst die Hose solange du sie halt trägst und am Ende schickst du sie zurück. Denn das Material ist wiederverwertbar ... die machen dann einfach wieder Garn daraus (:-) okay so einfach nicht, aber sie machen es!) und wieder neue Jeans.
Extra Plus: Sie bieten auch einen Free-Repair-Service an!!! Produziert wird in Umrie in den Niederlanden.

weiter:
Es gibt auch richtige Online Shops, die Marken führen, die sie vorher sorgsam auswählen. Dort kann man schon einiges finden. Diese Shops zeigen einem zum einen, dass es nicht teurer sein muss und dass es Mode gibt, die peppig ist aber eben auch fair und ökologisch.


  


Mag jemand Bäume?
Blöde Frage. Trotzdem: woodlike produziert in Deutschland, alle Stoffe GOTS zertifiziert, teilweise nach alten schonenden Methoden gefärbt und .. für jedes verkaufte Bekleidungsstück wird ein Baum gepflanzt. Irgendwie ja ein wenig übertrieben für meinen Geschmack ;-) aber der eine Rock, hm, der gefällt mir schon sehr gut .... :-)

Armed Angels hat eine total cooles LookBook. Da wird einem warm ums Herz. Und ihre Mode ist lässig. Da könnte ich schon in Shopping Laune kommen. Seit dieser Website weiß ich jetzt auch, dass es einen Fair Trade Award gibt.
Den hat Armed Angels (so cooler Name by the way ;) nämlich 2012 gewonnen.



Hier jetzt noch kurz die bedruckte T-Shirt Sektion. Kräftig farbig bei Printe-Shop (die Kids Shirts schaut euch da an!) und sehr österreichisch bei Zwerkstatt. Bei beiden kann man fündig werden.

  


Klickt euch in Ruhe durch diese, mit Sicherheit nicht vollständige, Sammlung oder speichert euch den link zu diesem Post gleich ab. Ihr könntet ihn noch brauchen! Teilen in den Netzwerken ist erwünscht und euer Feedback noch viel mehr!!

Ich hoffe euch hiermit ein wenig Hilfe geboten zu haben. 
Niemand sollte für Kleidung ausgebeutet werden.

Näherinnen für Näherinnen!

Eure



Nächste Woche gibt's die 5 Regeln auf die man achten sollte
um eine möglichst faire Bilanz am Ende des Kleiderkastens zustande zu bringen!


Mittwoch, 6. Mai 2015

Montag, 4. Mai 2015

Aus dem Leben - HÜ


HÜ - eine Buchstabenkombination die ich gedacht hatte hinter mir gelassen zu haben.
Aber so leicht kann man sich irren. Kriegt man Kinder, dann kommen unweigerlich irgendwann auch die Schule, die Lehrer und die Hausübungen wieder.

Aber dieses mal ist alles ein bißchen anders. Man muss sie nicht unbedingt selber machen, die doofen Rechnungen. Die Geschichten für die Aufsätze erfindet jemand anderes. Und geprüft wird man auch nicht mehr.

Und trotzdem ist man total mittendrin. Es beginnt harmlos mit ein paar gekritzelten Buchstaben, die einem unter die Nase gehalten werden. Mit Additionen im Zahlenraum kleiner Zehn und Städtenamen auf der Europakarte. Man wähnt sich sicher.
Irrtum.
Ehe man sich’s versieht, dividiert der Nachwuchs zweistellig, rechnet mit Hektar und Ar und wirft mit Dativ und Genitiv um sich.

Die Tatsache, dass all die Mühe, die wir ja irgendwann in all das schon mal gesteckt haben, trägt jetzt Früchte. DAFÜR haben wir all das also Zeug gelernt, damit wir die HÜ unserer Kinder verbessern können. Ich persönlich habe seit der Schule nicht mehr mit Hektar gerechnet.
Das wäre mir aufgefallen!

So kann es jetzt also passieren, dass ich am, für mich zu kleinen, Schreibtisch meiner Kinder sitze und vor mich hin rechne. Ich bin gewachsen, meine Gehirnwindungen sind jetzt größer, deswegen denke ich langsamer. Also so kommt es mir zumindest vor. Ich kontrolliere die Aufgaben meines Sohnes und inspiziere die Zierleiste, die meine Tochter gezeichnet hat.
Lese entzückende Kinderaufsätze und korrigiere Rechtschreibung, Punktuation und Fälle. Gute Güte im Deutschen kann man aber auch wirklich viel falsch machen.

Ich leide, wenn ich einen Fehler sehe. Nicht weil es falsch ist, sondern weil ich es meinem Kind sagen muss, das mich gerade superstolz anstrahlt. Das Wetter ist schön, sie wollen raus und da sitze ich jetzt also, zusammengekauert auf diesem Kindersessel und soll so Sachen sagen wie „Das schau’ dir nochmal an!“ oder „Zuerst noch die Fehler ausbessern, dann kannst du raus!“

Ich mag Hausübungen nicht, hab’ sie nie gemocht, werd’ sie niemals mögen!
Hektar!
Ehrlich!

Freitag, 1. Mai 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 14/15

Solange der Mensch noch Kreativität besitzt, darf man an eine bessere Zukunft glauben!


Stay creative!
.. an diesem langen Wochenende!



 
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