Freitag, 30. Januar 2015

Ich bin online

Ich lerne. Nur falls ihr euch wundert, warum ich zur Zeit nicht schreibe oder nähe oder so.
Ich lerne.
Online Marketing.
Und demnächst habe ich eine Prüfung.
Ich stelle dabei dezent überrascht fest, dass Zeit zum Lernen in einem 4-Personen-Haushalt nur kurz und kurzfristig gewährt wird und dass darunter der Haushalt leidet.

Weiters stelle ich fest, dass ich Zeit aus meiner Online-Zeit nehmen muss (um für Online zu lernen, hehehe ;-). So kommt es, dass ich jetzt eine 2-monatige Facebook Pause einlege und auf Instagram  auch nur sporadisch bin.


Aber ich lasse es mir nicht nehmen auf dem Weg zum Kurs meine Stadt zu genießen, wie wild Radiokolleg zu hören (letzte Woche zum Thema Licht und diese Woche Winston Churchill - sehr super!) und NATÜRLICH bin ich Vollgas-Mama. And I am loving it!

Wir sind nämlich jetzt schon 10! (mit Betonung auf wir :-) und stecken mitten in der großen Schulentscheidung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass man mich nach Möglichkeit nicht mehr mit dem Satz ansprechen sollte: „Und? Wisst ihr schon wohin?“
Danke!


Handarbeitstechnisch reduziere ich mich aufs Häkeln kleiner Brasilien-gefärbter Granny Square Sterne.
Ich geben ehrlich zu, dass in mir drin mittlerweile der intensive Wunsch entstanden ist, die halben Teile für den Rand auszutüfteln. Und ja, ich plane eine Anleitung für euch. Aber erst muss ich ich die Fläche der Decke haben und die Prüfung hinter mir.

Wobei wir wieder bei Thema Nummer eins wären….
Seufz!

Ich bin dann mal Offline, weil ich Online bin!





Ja, ich trage auf dem Foto die Basic Hose von letztens und meinen supergenialen One-Piece-Pullover. Anleitung zu den Granny Squares findet ihr hier.

Und weiter erkläre ich noch kurz für meine deutschen Leserinnen was es mit dem Radiokolleg auf sich hat:
Ö1 ist der Radio-Kultur-Sender in Österreich. Einer der Schwerpunkte ist Wissensvermittlung. Montag-Donnerstag gibt es dort zwischen 9.00 und 10.00 Uhr das Radiokolleg. 20 minütige Minibeiträge zu irgendeinem Thema. Und fast immer ist es superinteressant. Man kann die Beiträge 7 Tage lang kostenlos nachhören (uh... schönes Wort) oder mit einer bezahlten Mitgliedschaft downloaden. Hört mal rein! Es zahlt sich aus!

Freitag, 23. Januar 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 3/15

Genau so!
Genau so muss man Spaß haben beim Tanzen! Dann ist es nämlich total egal wie alt, wie dick oder sonstwas!


Also tanzt euch mal schön durchs Wochenende!

Donnerstag, 22. Januar 2015

Basic Hosen for the girls

Sommernächte (Summer Nights) gibt es ja zur Zeit keine. Und das obwohl es für unseren Geschmack viel zu warm ist. Wir warten im städtischen grau in grau auf die weiße Farbe.

Basic Hose von Kibadoo, farbenmix, glitzerblume, Donna

Und weil wir Farbe brauchen, Farbe lieben und kuschelweichen Sweat sowieso (You're the one that I want) haben wir vom Glücksklee gleich soviel bestellt, dass sich am Ende 4 (!!) Hosen ausgingen.

Ganz gegen meine eigene Regel habe ich nämlich wie ein geölter Blitz (Greased Lightning) nicht nur für mich und die kleine Miss, nein auch noch für die beiden Mädels einer Freundin je eine Hose für den ganz normalen AlltagsWahnsinn genäht. (Rock'n Roll is here to stay)


Von den beiden Freunde-Teilen gibt es leider keine Fotodokumente (Tears on my Pillow), aber das ist angesichts des Glücks, dass wir Mädels hier im Hause genießen beinahe schon Wurscht,

denn ..
we go together like


Ra-ma la-ma la-ma
ka ding-a da ding-de dong

Wer errät welche Musik hier gerade läuft, darf sich kräftig und singend auf die Lederjackenschulter klopfen!
:-)


Basic Hose von kibadoo
Donna von Farbenmix



Montag, 19. Januar 2015

Aus dem Leben - Vorsicht ekelig!


"Seit ich ein Kind hab’, ekelt mir vor überhaupt nix mehr!" - singen Christoph und Lollo. Und, Oh, wie sehr wir Mütter wissen, wovon da gesungen wird.

In einer Welt, in der Achselhaare verpöhnt sind, Dreck unter den Fingernägeln ein No-go und beinahe jedes körperliche Bedürfnis nur unter vorgehaltener Hand geflüstert wird, passt das Leben mit einem Kleinkind ins Skript wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Denn Kinder sind Natur pur. Ungephotoshopped und ganz ohne Duftkerze! Das lernt man. Und zwar ziemlich schnell!
Wer schwache Nerven oder noch kein Kind hat, liest womöglich besser gar nicht weiter.

Es geht dabei ja gar nicht um den Mief, der aus der Windel dringt, wenn sich diese nach einer Fleischmahlzeit füllt. Nein! Es geht um jenen Fall, bei dem sich ein kleiner Hosenscheißer (Hehehe!) den Rücken hochkackt. Unterwegs. Sonst machts ja keinen Spaß!

(hier gehört eigentlich eine kleine Schweigezeile hin!)

Es geht um den Schrecken der Wortkombination Magen-Darm-Infekt. Ich weiß noch nicht recht wieso, aber dieserlei Erkrankungen brechen ausnahmslos nach Mitternacht aus. Sie füllen zuverlässig mehr als eine Waschmaschine und bringen die Mutter-Disziplinen Schockaufwachen, einarmiges-Bettabziehen und schlaftaumelndes-Kind-waschen besonders gekonnt zur Geltung. Die Bilder, die sich den Eltern hierbei ins Gedächtnis brennen sind geruchsintensiv und verstörend. Da hilft kein Photoshop mehr. Keine Chance!

Das Schaudern überkommt einen auch, wenn der Nachwuchs das erste mal Tiere mit nach Hause bringt.
Ja, die Kleinen. Die Grauslichen. Die am Kopf! Brrrr! Das Wort Laus alleine verändert bei allen, die ich kenne, die eigene Körperwahrnehumng. Und zwar immer zum Nervösen, Unangenehmen hin.
Mein Sohn hat sich mal so ein Viech hochinteressiert im Mikroskop angesehen.
Danke!

Gegen die großen Ekeleien verblassen die Alltagsgrauslichkeiten beinahe völlig. Aber auch Kleinvieh macht Mist, wie eine alte Mütterweisheit besagt!

Was Kinder so alles mit Essen machen. Wie sie Mahlzeiten, die ihnen nicht munden aus demselben mit der Zunge rausschieben, wie ihre kleinen, süßen und immer feuchten Finger die Welt entdecken, wie sehr sie sabbern, wenn die ersten Zähne kommen und wie sie „Bäuerchen machen“ - mit ein bißchen Inhalt.

Wenn sie noch nicht Nase putzen können und eine grüne Kruste eine Brücke zwischen Nase und Oberlippe bildet oder wenn stets ein fixer Prozentsatz einer Mahlzeit unter dem Tisch und damit immer auf der eigenen Sockensohle landet.
Und zu guter letzt, wenn sie einem unbedingt aufs Klo folgen … tja, all das verdrängt man wieder.

Aber vergessen tut man es nicht.


Freitag, 16. Januar 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 2/15

Es gibt ja ab und dann richtig gute Werbung. Verblüffende Dinge, skurrile Gedanken, Irrwitziges, Dinge die einen überraschen.

Jean-Claude Van Damme, der Werbung macht für so ein Rückwärtsfahrsystem von LKWs. Yep! Das ist eine skurrile Mischung.

Der Spot dazu ist episch.



Genialerweise hat Enya als der Spot rauskam nach, was ist es her - 20 Jahre?, wieder die Verkaufscharts angeführt. Hehehe! (Anmerkung: das ist der Song im Hintergrund!)
Sowas liebe ich!

Aber die überarbeitete Mami-Variante des Klips kann sich auch sehen lassen :-)



Man kann aus allem was machen ... auch rückwärts!!
:-)
Have a brilliant Weekend!

Mittwoch, 14. Januar 2015

Buchempfehlung für Leseratten


Es soll ja Haushalte ohne Bücherregale geben. Für uns eine geradezu spooky Vorstellung. Wir gehören da definitv nicht dazu. Bücher sind Teil unseres Lebens. Bücher sind fix. Punkt.

Denn wir lieben Geschichten. Gute Geschichten. Lehrreich, lustig, spannend. Ja! Gerne! Hier bitte!

Und wie es sich für einen Leseratten-Haushalt gehört, haben wir 2 grundlegende Probleme:
1.) Wo kriegen wir all die Bücher unter und
2.) was lesen wir als nächstes.

Der kleine Mister wird demnächst 10 Jahre jung. (Plumps! Die zartbesaitete Seite von Supermum ist gerade vom Hocker gefallen ;-)
Und natürlich hat er alles gelesen, was der aktuelle Kinderbüchermarkt so hergibt. Harry Potter (Mehrmals! Logisch!), Percy Jackson und wie sie alle heißen.
Verschlungen ist das Wort, das mir dazu einfällt.

Aber wir führen unserem 10er auch die Klassiker zu. Hier ein paar heiße Tipps für euch:


Die Abenteuer-Romane von Jules Verne sind alle gut, aber 20.000 Meilen unter den Meeren und Die Reise zum Mittelpunkt der Erde sind, laut kleinem Mister, die 2 Besten!!

Der Hobbit ist, sollte das irgendjemand noch nicht wissen, die Vorgeschichte zum Herr der Ringe. Und Tolkien hat diese Buch als Kinderbuch geschrieben. Klar, in dem Buch geht's schon ganz ordentlich her, aber wer HP gelesen hat, kann auch Hobbit. Keine Frage.

Und zu guter letzt möchte ich euch noch inniglichst alle Asterix Bände ans Herz legen. Für zwischendurch und auch für die Eltern. Die können auch rumliegen, denn selbst Besucher blättern gerne mal durch. Asterix forever!

So, ich hoffe damit einigen Supermums da draußen zumindest Problemstellung 2 (siehe oben) für naja, die nächsten 3 Wochen, etwas zu erleichtern!

Ich gehe jetzt meine Brille suchen ...
:-)





P.S.: Ich habe diesmal für euch zum Morawa verlinkt, einem österreichischen Buchgeschäft. Ab 18€ Bestellwert fallen keine Versandkosten an. Man legt die Bücher online ins Einkaufssackerl und nicht in den Warenkorb (BIG SMILE!) und die Datenschutzbestimmungen sind verständlich und korrekt. Womöglich ist das eine Alternative!

Montag, 12. Januar 2015

Aus dem Leben - Von Beeren und Stickern


Die Sache verhält sich ja wie folgt: in Österreich herrscht ein erbitterter Kampf um den Kunden im Bereich des Lebensmittelhandels. Und deswegen hat sich irgendein findiger Kopf vor ein paar Jahren die Idee des Sticker-Sammel-Albums einfallen lassen.

Ein Album und dazu ein Stickerpäckchen pro 10 Euro Einkauf. Bingo! Der Versuch einer Kundenbindung. Zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Denn dann beginnt nämlich die Konkurrenz mit derselben Aktion - Clever, nicht?

Was haben wir nicht schon Sticker gesammelt. Tiere aus der Arktis, aus dem Meer. Tiere süß und Tiere grauslich. Gefährlichstes Getier, seltene Arten und natürlich auch all das Kunterbunteste, das auf unserem Planeten so herumfliegt und -kriecht.
Alles wurde hier schon bestaunt, geklebt und im beachtlichen Doppelten-Häufchen aufbewahrt. Getauscht wurde im Internet, in der Kindergartengarderobe (Anmerkung: zwischen den Eltern wohlgemerkt) und auf dem Spielplatz.

Alle sammeln. Unterstützt nicht nur von der gesamten Großelterngeneration. Ich habe schon von ganzen Mietshäusern gehört, die für die süßen Kinderleins im Haus gesammelt haben.
Aus den Sticker Mengen, die so mancher 1 Personen Haushalt generiert, kann man vermutlich errechnen, was der Österreicher so pro Woche ausgibt und aus der Tatsache, dass wir mittlerweile mit Sicherheit schon 10 volle Alben im Regal stehen haben die Erkenntnis, dass die Sache marketingtechnisch offensichtlich ein Erfolg ist.

Und obwohl ich selber nur Fussball-Sticker sammle (anläßlich von WM und EM. Muss sein. Pflicht!) und ich mich geradeheraus als völlig desinteressiert am Kundenbindungs-Stickeralbum bezeichnen möchte, kann ich doch einen tiefen Drang nach einem „Na, dann gib’ sie doch mir!“ nicht leugnen, wenn vor mir an der Kassa jemand die Frage der Kassierin „Sammeln sie Sticker?“ mit „Nein“ beantwortet.

Mein naturwissenschaftlicher Kern sagt mir, dass dieser unheimliche Trieb wohl daher rührt, dass tief in mir drin, noch eine Sammlerin einst das Überleben meiner Sippe gesichert hat. Also vor ca. 300 Leben. Allerdings sammelte sie nicht Sticker sondern Beeren und derlei im Wald … was ja quasi der Lebensmittelhandel von ganz viel früher war.

Insofern ist die Idee ja sehr am Thema, wenn ihr versteht was ich meine!

By the way: aus dem gerade geendeten Disney-Album benötigen wir noch die Nummern: 20, 87, 110, 125 und 177!
:-)

Freitag, 9. Januar 2015

Etwas Nettes fürs Wochenende # 1/15

Verrückt, verrückt, verrückt!
Aber am Ende sag' ich mit erfülltem Herzen: Ich bin stolz darauf ein Mensch zu sein - mit der dazugehörigen Dosis Verrücktheit!!



In diesem Sinne!
Ein gutes verrücktes Wochenende!

Mittwoch, 7. Januar 2015

New Boy Shirt and a Give away

Nun ist es ja so, dass mein Sohn am besten in Sachen aussieht, die ... schlicht sind. Schlicht mit ein bißchen Pepp. Schlicht mit Stil. Klassisch.

Das bezieht sich nicht nur aber auch auf die Farben. Klassische Bubenfarben. In diesem Fall habe ich sie kombiniert und ich finde mich ausnehmend originell, weil ich nämlich grün mit blau zusammengebracht habe.
Sehr gewagt.

Die Armpatches wurden ausdrücklich gewünscht und der "Master of Disguise" ist ja sowieso schon seit Längerem ziemlich weit oben auf der Beliebt-Liste.

Damit ich mir nicht selber vor lauter schlicht beim Nähen einschlafe, habe ich sämtliche Bündchen mit der bewussten Lage extra-Blau versehen (wie in meine Tipp von hier!). Das versöhnt mich wieder etwas.
Allerdings muss ich zugeben, dass der kleine Mister in dem Shirt soviel super ausschaut, dass ich mich am Ende gar nicht beschwere, sondern mir auf die Mama-Schulter klopfe und sage: "Stilsicher, gekonnt, mamimade eben!" (Puahahahahaha!)

Schaut euch also das nächste Bild an und steckt einen bald 10 jährigen Lauser rein...

... cool oder?

So, nun aber zum "alten" Master of Disguise.
Beim Give Away handelt es sich um das ausnehmend beliebte Vorgängermodell. In klassischen Einschlaffarben. ;-)) Stilerprobt. Cool. Kuschelweich. Und - offensichtlich - ungebügelt :-)
Ja, der linke Ärmel ist gestückelt, was meinem kleinen Mister tatsächlich erst heute aufgefallen ist... (Männer!)

Größe 128/134

bitte beachtet die Maße:
Halsausschnitt bis Ärmelende: 55cm
Rückenlänge: 47cm
Unterarmbreite: 34cm

Das Shirt hat weder Flecken noch Löcher (und ich gehe gleich nochmal genau nachschauen). Die Farben würde ich als petrol und aubergine bezeichnen *hüstel!
Den Versand müsstet ihr übernehmen. Wer Interesse hat, kontaktiert mich per mail oder im Kommentar und schon kann auch euer Sprössling schlicht herumlaufen ... quasi ;-)

Sollte sich um das Shirt eine Art "Griss" ergeben (sich also mehr als eine Person bei mir melden), werde ich den kleinen Mister stilsicher (hihihi) ein Los ziehen lassen.

Soweit so schlicht!


Montag, 5. Januar 2015

Das DurchschnittsWeihnachtsfest


Weihnachten das Fest der Liebe, der Ruhe, des Sich-Besinnens.
Ha!
„Schöner Schmäh!“, sagt der Wiener!

Wenn ich all den Erzählungen glauben schenken kann, die mir so zu Ohren kommen, dann läuft Weihnachten in einer Familie im Jahr 2014 in etwa wie folgt ab:

Es beginnt damit, dass man offenen Auges ins Geschenkedilemma läuft. Egal wie früh man im Laufe des Jahres schon Kostbarkeiten zu horten begonnen hat, statistisch ist es gesichert, dass einem im letzten Moment noch etwas fehlt.
Jedes Jahr wieder!

Die Vorweihnachtszeit verbringt man erfüllt zwischen dem Backrohr und allerlei Firmenweihnachtsfeiern, Christkindlmarktausflügen und Schulaufführungen!
Zusätzlich zum ganz normalen Wahnsinn! Eh klar!

Demnach isst man sich wochenlang mit allerlei winterlichen Köstlichkeiten voll und wird abends herrlich müde unter der Fernsehdecke. Das muss man allerdings übertauchen, denn wer nicht die Möglichkeit hat die Kinder irgendwo abzustellen, verpackt die Geschenke irgendwann des Nachts. Das geht soweit, dass ich von Eltern schon gehört habe, dass es sich nicht richtig „anfühlt“, Geschenke bei Tageslicht zu verpacken.

Am Tag der Tage dann hat man sorgfältig die Großeltern vorgebucht, einen Menüplan und dafür auch alles schon eingekauft. Alles!

Die meisten Mütter bekommen im Endspurt noch einen Aufräum-Anfall. (Anmerkung: als ob irgendjemand auf all das Klump schauen würde, das auf der Kommode steht .. zu Weihnachten!!! HA!) gefolgt vom Aufputzen .. und damit meine ich weder Wohnung noch Baum sondern schlicht die Mama persönlich. Haare top, Make Up 1A und schickes Kleidchen bitte, drunter geht’s nicht. Easy!

Egal. Wesentlich ist, irgendwann kommen die Kinder dann heim. Die Energie die sie dabei in sich tragen reicht locker aus um eine mittelgroße Kleinstadt für 24h mit Strom zu versorgen. Stehen oder sitzen ist genauso unmöglich wie eine „normale“ Lautstärke.
Hat man das „Pflichtprogramm“ durch (ich spreche von singen, Bibel lesen, Blockflöte spielen und andächtig schauen) kann es dann ENDLICH geschehen. Das beschenken und beschenkt werden.
Und man tut als Elternteil gut daran sich zurückzulehnen und genussvoll von Herzen zuzuschauen.

Das ist Weihnachten.

Sonntag, 4. Januar 2015

Mamimade returns


Hui!
Da habe ich ja ganz ausnehmend gründlich pausiert. Wobei ich gestehe, es fühlt sich an wie 4, vielleicht 5 Tage. Denn es war dicht.

Christbaum, Familie, Geschenke
Kekse, Kerzenlicht, lange aufbleiben, lange schlafen
Pygiamatage, Freunde besuchen
Spielen, stricken, Christbaumkugeln
Kochen, essen, fernschauen
Schnee (!!), Schnupfen, Taschentücherberge
Kino, spazierengehen, lesen
Rote Bäckchen, Kinderlachen, tanzen, singen
Winterstiefel vor der Türe, Handschuhe suchen, rodeln gehen
Gemeinsam backen, auskratzen, Schokogoscherln
Feuerwerk, Walzer tanzen, Pummerin
Neujahrskonzert, Wiener Schnitzel
Gemütlichkeit, Räucherstäbchen, Kuscheldecke

Weihnachtsferien eben!
Ich bin wieder da!
:-)


 
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