Freitag, 31. Oktober 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Okay. Ihr müsst euch hinsetzen!
Das ist wichtig!


Ich hoffe ihr kommt gut durchs Wochenende!
:-)






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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Handycover mamimade

Als ich das letzte mal aus meinem Skizzenbuch gepostet habe, da habe ich noch überlegt ob ich aus dem Bild ein Handycover machen möchte.
Mittlerweile laufe ich schon ein ganzes Weilchen damit rum. Und ich bin happy!

Und da ihr quasi von Anfang an dabei ward .. hier extra für euch ... breitgrins* in kunterbunt! Das neue heißt La Turquoise. Hehehe! Und wer es brauchen kann, der kann es in meinem Shop erstehen. Wobei Shop ja masslos übertrieben ist. Shöppchen passt schon eher .. Shöppili ... oje .. ich bin wohl schon müde .. Shöppilichen.

Farbkräftige Aquarellmalerei auf einem Handycover mamimade
Hihihi!
Augenribbel! Gähn!
Aber ihr werdet das ja dann in der Früh lesen. Also
Guten Morgen!
Gähn! Hihi!


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Dienstag, 28. Oktober 2014

Mein Zipp-High für euch - ein Tutorial


Ihr wolltet teilhaben. Ihr wollt auch ein Zipp-High haben. Bitte. Gerne! :-) Hier meine Anleitung für euch. So näht ihr einen Zipp an. Und es sieht gut aus! (und es ist nicht schwer!)

Ich habe ja schon einige Jacken genäht. Und die Sache mit dem Zipp war bisher immer eine "Na-es-hält-eh-was-willst-du-denn-noch"-Lösung.
Dem bin ich nun entwachsen. Räusper! Schulterklopf. Öhöm!

Für die kleine Miss habe ich es getestet. Beim kleinen Mister habe ich dann mitfotografiert. Und jetzt habe ich es für euch zusammengebastelt.
Los geht's!


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Montag, 27. Oktober 2014

Aus dem Leben - Der ganz normale Wahnsinn

Montags-Kolumne auf Mamimade

"NEEEEIIIINNN!"

Ich gehe über die Straße zur Bimstation. Unweit von zu Hause. Da höre ich ein Kind schreien. „NEEEEEIIIIIN! Das ist gemein!!!“
Ich schaue mich um. Ich kann niemanden sehen.
„AAAAAAAAHHH!“
Da kommt ein kleiner Bub um die Ecke.
Süß. Vielleicht 5. Blond. Guter Haarschnitt. Kariertes Hemd. Und offensichtlich mitten in einer handfesten Explosion. 3 bis 4 Meter hinter ihm der Papa. Der trägt die Jacke des kleinen Mannes. Offen, bereit zum reinschlüpfen. Es ist nicht wirklich warm. Er sagt ruhig: „Ja. Du hast ja recht! Zieh’ dir doch die Jacke an!“

„NAAAAAAAIIIIIN!“
Fußstampf.
Weiterlaufen.
„Sie .. sie hat gesagt … aaaAAAAAAhhhh!" Die Hände strecken sich in Burgtheater-reifer Gestik gen Himmel. "Das ist SO gemein!
Einem Kieselsteinchen wird ein beachtlich zielgenauter Kick versetzt. Der Vater kommt bis auf ein paar Zenitmeter an seinen Sohn ran.
Der dreht sich gewandt und rennt schreiend weiter den Weg runter.
„Ich hab’ nichts gemacht! Und .. und .. und die glauben mir nicht! Die glauben IIIIIIHR!" Er muss stehen bleiben. Wieder Verzweiflungsgesten auf Top-Niveau! "Das ist so gemein!
Der Vater blickt kurz auf. Ich schmunzle wissend. Er wirkt erleichtert.
„Du könntest aber kurz in die J…“
„Nein! Nein! NEIN!“ - Stampf!
„Ich will ja nicht, dass du womöglich noch krank wirst!“
„ICH. HABE. NICHTS. GEMACHT!“
Kurz bevor der Vater die Jacke über einen der in der Luft herumfuchtelnden Arme stecken kann, zieht der Junge denselben blitzartig zurück.
In der Bewegung ist richtig viel Kraft.
Die Hände zu Fäusten geballt, steht der kleine Minimann da. 1 Meter vor seinem Vater. Er schaut ihn zornerfüllt an. Die Ungerechtigkeit seines kurzen Lebens fassungslos erkennend, wehrt er sich mit allem, was er zu geben hat. Es quillt ihm quasi aus jeder Pore. Alles an ihm ist angespannt. Ich habe den Eindruck, dass sogar die Haare unter Strom stehen. Der Vater hält die Jacke hin.
Und dann kommt es:

„Das ist UNFAIR!“

„Ja, mein Großer! Das ist es! ... Jacke?“
„AAAAAAHHHH!“
„Jacke?“
Meine Bim kurvt um die Ecke.
„Ich hab nichts gemacht!“
„Du kriegst auch eine Schoki! ... Jacke?“
„Die sind gemein!“
„Ich rede morgen mit ihnen. Das IST unfair! Schoki? Jacke?"
"NEEEEEEEEEEIIIN!"
Er hüpft wie ein kleiner karierter Presslufthammer auf und ab. Süß! ... und laut. Beachtlich!
"Ich gehe da nie wieder hin!"
Die Bim fährt ein. Ich seufze. Der Vater auch.

Es ist immer schön, wenn es nicht die eigenen Kinder sind!





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Freitag, 24. Oktober 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Wenn er auch von Palatschinken und Waffeln reden muss  ... in so einem Moment ..
:-) Besser als weinen allemal!


Habt viel zu Lachen an diesem Wochenende!
Von Herzen



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Donnerstag, 23. Oktober 2014

Plain White Tee

Auf der Suche nach meinem Schnitt hatte ich Mamacita ja quasi aufgegeben. Dann habe ich aber in einem eurer Kommentare gelesen, ich solle ein Lieblingsshirt auf den Schnitt legen um ihn anzupassen.
Das wollte ich probieren.

Tja, es wurde dann enger als gedacht. So sehr, dass ich die Ärmel abschneiden musste, weil das mit der Durchblutung nicht mehr so gut geklappt hat. (man stelle sich vor!!)
Jetzt sitzt das Shirt eigentlich ganz gut. Ich bin's halt nicht gewohnt selbstgenähte Shirts zu tragen. Hosen habe ich mir ja schon hier und hier genäht. Und damit laufe ich auch rum, aber Shirts .. Neuland.

Und da reagiere ich wienerisch, nämlich vorsichtig misstrauisch!

Daher ist es mal bei weiß geblieben. Coolia geht okay damit. Colourwoman sieht die Sache mehr langfristig. Sie erkennt in mir die schwierige Kundin und legt es daher geduldig an. Mehr hat sie mir nicht verraten. ;-)


Und zu guter letzt ein HUCH!! - Foto!
Hehehehehe!


Das Shirt hatte ich jetzt schon ein paar mal an .. es besteht also Hoffnung!
Habt ihr noch Schnitt-Vorschläge für mich?



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RundumsWeib    Create in Austria

Dienstag, 21. Oktober 2014

Sportleroutfit - Jacke und Hose für echte ACTION!

Neuerdings sind meine Kinder offiziell sportlich. Nicht, dass sie sich jemals zu wenig bewegt hätten! Nein, das könnte meinen Kindern nicht passieren. Geradzu absurd! Tssss!
Aber jetzt ist es offiziell. Tenniskurs, Lauftraining! Pfoah!

Und nichts zum Anziehen!!

Hehehe! Auftritt Mama. Das Laufoutfit meiner Tochter habe ich euch ja bereits unter die Nase gerieben. Hier nun das Ensemble für den männlichen Nachwuchs.

Räusper*
Der junge Mann von heute trägt die Hosen gerne weit. Das ermöglicht große Bewegungen ohne sich dabei eingeschränkt zu fühlen. Dazu passend bevorzugt mann Jacken in möglichst weicher Ausfertigung. Dass dieselbe zur Hose passt, muss nicht unbedingt sein, wird aber wohlwollend angenommen.
Nun ist es denn nach Jahren soweit. Meine Kinder könnten - theoretisch - im Partnerlook die Welt unsicher machen. Und falls sie die Teile einmal gleichzeitig anhaben, dann werde ich wohl die verrückte Kamera-Mama geben.

Zu den Jacken konnte ich sie aber recht problemlos überreden.
:-)


Hier nochmal die Übersicht:
Hüstel! Hüstel! Schulterklopf!

Jacke Girl: Bandito
Hose Girl: Donna

Jacke Boy: Yorik
Hose Boy: Bo

Das Beste aber ist, dass ich meine Zipp-Neurose jetzt abgearbeitet habe. Um nicht zu sagen: Ich habe ein Zipp-High!! Ich habe sogar bei beiden Jacken, so wie bei den gekauften Teilen, innen so ein Teilfutter, sodaß man den Zipp gar nicht sieht, oder spürt oder pipapo!
Ich habe sogar Fotos für eine kleine Minianleitung gemacht.
Interesse?

Nach sovielen Sternen und soviel Sport braucht ihr jetzt aber sicher eine Erholungspause.
Füße hoch, meine Lieben!



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Montag, 20. Oktober 2014

Aus dem Leben - Die wiedergewonnene Freiheit


Und dann schloss sich die Tür hinter der freundlich lächelnden Lehrerin und die Eltern standen alleine da.
Ohne ihre Kinder.
Ein Haufen Menschen, die sich nicht kennen, einander vermutlich das erste mal im Leben sehen und doch eines gemeinsam haben. Ihr Kind in diesem Klassenraum.

Liebe Eltern, ab hier schaffen wir es alleine. Steht auf dem Schild. Schön. Und was ist jetzt mit den Eltern? Wer kümmert sich jetzt um die? All die Mütter, die jahrelang Popos gewischt und Kinderwagerl geschoben haben. Die Make Up und Hairstyling nur mehr aus Zeitschriften kennen und die Väter, die jetzt Familien-Autos fahren und rosa Schultaschen tragen. Wer kümmert sich eigentlich um die, wenn sie plötzlich für 4 Stunden wieder ein eigenes Leben haben. Einfach so.
Wir schaffen das schon, Mama!

Na super.

Freiheit. Vom eigenen Kind. So sehr wünscht man sich das und wenn sie dann plötzlich da ist, ist hilflos noch ein Hilfsausdruck!

Manch ein Elternteil tut dann gschafftig. „Ich muss jetzt zu einem Meeting!“ oder „Jetzt kann ich endlich in Ruhe den Haushalt machen!“

Aber sind wir uns doch ehrlich. Das sind doch Ablenkungsmanöver! Denn in Wirklichkeit ist man mit der plötzlichen Freiheit überfordert. Jahrelanges 24/7, das bleibt einfach nicht ohne Auswirkungen auf den schöpferischen Umgang mit der eigenen Freizeit!
Die Liste der Dinge, die man so gerne machen möchte ist viel zu lang um sie zufriedenstellend abarbeiten zu können. Zudem ist der meist doch überwältigende Wunsch nach Ruhe und Erholung groß. Aber wie erholt man sich in 4 Stunden von 6 Jahren?
Also wurschteln alle für ein paar Stunden hilflos herum. Ihre Freiheit erdrückend mit all dem, das da erledigt sein will.

Und das ist - jetzt kommt’s - auch okay so.

Wenn man jahrelang Dienst hat, dann braucht man auch mehrere Anläufe bis das mit der erfüllenden Freizeitgestaltung zufriedenstellend klappt. Immerzu hören wir, was wir nicht alles können sollen, wollen müssen und vor allem sofort.

Leute, kommt runter! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! Euer Baby hat sich auch 40 Wochen Zeit genommen bevor ihr es in Händen halten konntet! Gut Ding braucht eben Weile! Und das gilt vor allem für Dinge, die unser Wohlbefinden von innen heraus erbauen sollen.

Also geht auf das olle Meeting! Macht den Haushalt in Ruhe! Nach dem 3. oder 4. mal dann, werdet ihr spüren, wie ihr euch mit einer Tasse Kaffee in den Garten setzt und dem Herbstlaub beim Runterfallen zuschaut.
Das ist der Moment an dem ihr anfangt eure lange Liste abzubauen!

Enjoy!





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Freitag, 10. Oktober 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Ach ja, genau! Sollte jemand fragen! Wir machen das für die MENSCHHEIT! Nicht mehr aber auch nicht weniger!
Danke für den Applaus!



So appreciate it!
Women are awesome!
:-)

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Mamacita mamimade

Das langfristige Ziel ist es ja irgendwann etwas zu nähen, das mir selber richtig gut passt und das ich mag, anziehe und das obendrein schlicht und einfach atemberaubend aussieht!
Sonst habe ich keine Ansprüche an meine Nähkunst.

Also wage ich mich gelegentlich an ein Teil für mich. Mamacita wollte ich testen. Mein Ergebnis: Nein, leider nicht mein Ding.
Das was ihr hier nämlich sehen könnt, sind quasi die Überreste einer 36 Mamacita. Ich musste überall herumändern. Mit dem Ergebnis, dass es jetzt so lala sitzt, aber eben nicht richtig.

Aber zum Herumlungern reicht's allemal. Und überhaupt: Ich habe mich total in Farbe geschmissen. Rot wäre ja wohl meine Lieblingsfarbe, wenn ich eine hätte. :-)

Rot-weiß gestreiftes Langarm Shirt für mich

Mein Bauch sagt allerdings ziemlich laut: "Da gehört noch etwas drauf!"
Also womöglich seht ihr diese Rest-Mamacita irgendwann nochmal.
Mit einem bißchen mehr EXTRA! :-)


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Dienstag, 7. Oktober 2014

Boy Shirt

Der kleine Mister ist ein Klassiker. Modetechnisch. Blau/Weiß und er schaut gut aus! Easy. Daher war beim Motto "Einfach und Simpel" klar wozu ich greifen würde. Das bißchen rot zählt ja nicht.

Und die kleine Giraffe ... tja er liebt eben Giraffen und nicht Polo ;-)
Fast schon zu Basic, aber wenn's ihm halt auch noch steht!!!
Was tun?
Seufz!

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PS: Eure gestrigen Spielplatz - Post Kommentare haben mir sehr geholfen. Danke! Ich bin nicht alleine keine Spielplatz-Mama! Das tut gut zu wissen. Und wenn ich Astrid Glauben schenken darf, dann werde ich als Oma dann entspannt mein Oma-Ding schieben, wenn es soweit ist. Gut so!

Montag, 6. Oktober 2014

Aus dem Leben - Das Spielplatzdilemma

Familienkolumne Blog

Nun, ich bin ja keine Spielplatz-Mama. Ich weiß ja nicht wie ihr das so macht, aber wir haben einen Garten und einen angrenzenden Hof und das kommt .. kam mir persönlich ganz enorm entgegen.
Ich finde Spielplätze nämlich grundfade.
Also sehr.

Damals, es scheint so lange her, als sie noch klein waren. Meine Kinder. Da waren wir immer wieder mal am Spielplatz. Und jedesmal war ich froh, wenn wir wieder weg waren.

1. Entweder es ist kalt oder es ist heiß.
Im Winter habe ich es auf einem Spielplatz, na runden wir großzügig auf, 15 Minuten lang ausgehalten. Bei unter Null Grad Celsius nur 10 Minuten. Natürlich habe ich mich warm angezogen, doppeltes Paar Socken, superdicke Fäustlinge, Fellmütze. Das ganze Programm. Ich habe mich bewegt, bin raufgeklettert auf Gerüste und bin gehüpft beim Schaukel-antauchen. Mir wurde trotzdem kalt. Und wenn mir die Wärme mal ausgeht, dann geht kurz danach auch die Geduld.

Im Sommer verhielt es sich da genau umgekehrt. Irgendwie waren die Bäume nie dort wo ich war und ich konnte meist nicht dort sein wo die Bäume weilten.
Zugegeben meine Stimmung war länger besser als im Winter, aber nach maximal einer Stunde war ich in sommerlicher Hitze gar.

2. Spielplätze sind für Kinder
Ich werde demnächst - also sehr bald (Zaunpfahlgewinke!!) - 43 Jahre alt. Ich gehöre also schon länger nicht zur Kernzielgruppe von Spielplätzen. Spielplätze bieten im Allgemeinen und auch im Speziellen eigentlich nie Dinge, die ich toll finde. Ein weiches Sofa, WLAN - Anschluss, Nähmaschinen, Stoffballen zum Angreifen und Ruhe.
Mir wird, um es in der Sprache meiner Kinder ganz klipp und klar auszudrücken, FAAAAAD! Ich habe gelesen, gestrickt, ich habe mich sogar mit den anderen Mamas unterhalten. Aber das ist alles am Spielplatz nicht so super, wie zum Beispiel im Kaffehaus.

3. Spielplätze sind nicht zu Hause
Das klingt jetzt nach allumfassender Logik. Aber hat man kleine Kinder, dann wandert man zum Spielplatz ja förmlich aus. Was man da alles mitnehmen muss um den Eventualitäten des Leben die Stirn bieten zu können, passt meist nur mit Mühe auf, unter und an den Kinderwagen.
Gottbehüte man vergißt etwas und überhaupt:
die Geldbörse und der Schlüssel sind immer ganz unten!
Kommt man abends erschöpft nach Hause benötigt man dann einen Umsiedlungstrupp, der einem beim Kinderwagenabladen hilft.

4. Die Anderen
Das Baby neben dem Meinen wirft mit Sand auf meinen Nachwuchs und die Mutter dazu ruft verzückt: „Och, wie süüüüüß!!“ Eine weitere Mutter versicherte mir, dass ihre Gleichaltrige aber doppelt so große und dreimal so schwere Tochter, die im Hintergrund gerade ein Kind von der Schaukel schubst „..ja, so ein Sensibelchen..“ sei.
Kurz es gibt am Spielplatz einfach Leute, die sich außerhalb meines Verständnis-Spektrums bewegen. Das stört mich an sich ja nicht. Ich weiß, dass da draußen Leute sind die Unfug machen und glauben und leider auch verbreiten, aber wenn mir so jemand in der Sandkiste gegenübersitzt. Danke! Ohne mich.

Nennt mich verrückt oder praktisch oder glücklich im Besitz eines Gartens. Aber ich bin keine Spielplatz-Mama.





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