Freitag, 29. August 2014

Etwas Wunderbares fürs Wochenende

Es ist ja nun schon ein Weilchen her, da hat Julia Engelmann die Runde gemacht, aber ich bin der Meinung dieses Gedicht muss man regelmäßig hören.

Deswegen



Also: bis die Wolken wieder lila sind!


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Donnerstag, 28. August 2014

mamimade kocht - Marillenknödel


Meine Familie, und auch ich, sind große Anhänger der böhmischen Küche. Knödel gehen bei uns immer! Wobei die süßen Knödel deutlich bevorzugt werden und zwar von allen Familienmitgliedern!

Da ich nichts davon halte, dass Obst um die halbe Welt reist damit man im Jänner Kirschen essen kann, gibt es bei uns eine natürlich echte Knödelsaison!
Da knödeln wir uns dann solide voll! :-)

Ursprünglich haben wir nur mit Marillen gefüllt. Mittlerweile gibt es bei uns "Überraschungsknödel", soll heißen, man weiß nicht immer was drinnen ist. :-) Sehr spaßig. Ehrlich!

Und da Mamas gute Tipps teilen um anderen Mamas das Leben zu erleichtern, hier, heute ein Rezept!

Marillenknödel

für die Knödel
Marillen, Erdbeeren, Schokolade (ich nehme ganz normale M***a Milchschokolade) oder Zwetschken
400g griffiges Mehl
Würfelzucker
250g Speisetopfen 20% FiT
1 Ei
50ml Milch

für die Brösel
Butter
Brösel
Zucker
Zimt

Der Teig
Topfen und Ei mit den Fingern verkneten, eine Prise Salz dazu. (Das ist der kalte Teil .. brrr!). Die Milch erwärmen auf angenehm lauwarm.
Dann Mehl dazu bis die Sache etwas trocken wird, dann ein Schlückchen Milch dazu. Verkneten bis einem der Teig ganz furchtbar an den Fingern klebt. Dann wieder Mehl, dann Milch, dann Mehl ... solange bis man fast alles Mehl verbraucht hat.
Den Teig in ein Stück Alufolie wickeln und für mindestens 40 Minuten in den Kühlschrank legen. 

Meiner Erfahrung nach wird der Teig angenehmer zu verarbeiten je länger er rasten darf!

Die Füllung
Also wir gehören zu den Süßen. Und wir mögen keine Kerne in Knödeln. Ergo öffne ich die Marillen in dem ich sie entlang der Narbe zur Hälfte aufschneide, den Kern heraushole und ihn durch ein Stück Würfelzucker ersetze.
Bei Erdbeeren hat es sich herauskristallisiert, dass sie mit Würfelzucker am besten zu versehen sind, wenn man sie vorher viertelt. Generell sind Erdbeerknödel mühsamer zu schließen, weil Erdbeeren so stark "safteln" und das führt gerne mal dazu, dass der Teig dann so stark klebt und man Schwierigkeiten hat den Knödel zu schließen. 
Dies nur zur Info falls ihr euch schwer tun solltet! Es ergeht nicht nur euch so.
Die kindertauglichen Schokoknödel mache ich indem ich einfach ein Stück Schokolade in Teig wickele. 



Die fertigen gut geschlossenen Knödel in kochendes, leicht gesalztes Wasser geben und solange leicht köcheln bis sie alle oben schwimmen. Erwähnen muss ich noch, dass die Knödel gerne mal unten im Topf picken bleiben. Man sollte daher immer wieder mal regelmäßig vorsichtig umrühren. Wenn alle Knödel oben schwimmen,  die Hitze abdrehen und die Knödel noch 10 Minuten im Wasser ziehen lassen (es können auch 15 Minuten sein - das schadet nicht!)

Die Brösel
Die besten Knödel heißen nichts, wenn man keine guten Brösel dazu hat! Das ist leider war. Und gute Brösel brauchen ein wenig Zeit. Ich erwähne das extra, weil ich da nicht so die Geduldige bin und ich  das auf die verbrannte Art gelernt habe - Brösel brauchen Entspannung!
Soissesnunmal!
Dazu lässt man ein gutes Stück Butter in einer Pfanne zergehen und gibt dann Brösel dazu bis der Pfannenboden komplett bedeckt ist und zwar (wir essen viel Brösel!) ca. 1cm hoch. Die Brösel saugen die Butter auf und wenn man rührt werden die Brösel leicht klumpig. Dann wartet man bei mittelgroßer Hitze bis die Brösel anfangen unten braun zu werden. Da muss man dann dran bleiben und stetig rühren, wieder anrösten lassen, rühren.
Das Ziel sind gleichmäßig angeröstete Brösel.
Haben die dann eine schöne mittelbraune Farbe, nimmt man die Pfanne von der Flamme, gibt eine Messerspitze Zimt dazu (wichtig!) und anschließend 4-5 EL Kristallzucker.

Idealerweise macht man all das während die Knödel im Wasser schwimmen :-)

Am Ende hebt man die Knödel aus dem Wasser, lässt sie kurz abtropfen und wälzt sie dann in den Bröseln.

Ich erhalte aus einer Portion Teig einen Haufen Knödel :-)


Ich gebe zu, ich werde hungrig, wenn ich das hier so niederschreibe.
Ich hoffe, der einen oder anderen unter euch womöglich einen Anstoss zu geben sich doch einfach mal an Knödeln zu testen.
Es zahlt sich aus!!
:-P


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Marillen = Aprikosen
Topfen = Quark
sonst noch was, das ich übersehen habe = kommentieren :-)

Dienstag, 26. August 2014

Patchwork Tagesdecke


Es war Weihnachten. Die Feiertage.  Ich saß unter dem Tannenbaum und dachte so bei mir: Ich hab' doch sicher genug Stoff da in rosa, pink und so um mich mal an einer Patchwork-Decke zu testen."
Na und schwups! 7 Monate später ist sie auch schon fertig! :-)


Daran waren, muss ich zugeben, nur zu einem geringen Teil die zahlreichen Eulen schuld, die ich unbedingt brauchte. Pink/türkis war mir nicht genug girly!


Ich habe mir einfach Zeit gelassen! Und ich muss sagen: WUNDERBAR! Nicht immerzu schnell, schnell, schnell!
Nein, total, entschleunigt! 


Und eigentlich, wenn man sich die Geschichte von Patchwork und Quilten so anschaut, ist genau das doch der Sinn bei so einem Stück.
Der Weg ist das Ziel!
Wow, ich habe heute anscheinend den Philosophischen!
seeliges :-)



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Montag, 25. August 2014

Aus dem Leben - von den Mädels (ein Versuch)

Nun, habe ich lange überlegt wie das ist, mit den Mädels und ihren ganz speziellen Eigenarten. Wie schreibt man das nieder. Vor allem, wenn man selber ein Mädel ist. Ein großes, ja, aber eben ein Mädel.
All die Dinge, die Männer nicht verstehen. Die sind in kleinen Mädchen schon da. Sie lächeln, und die Mutter sieht, das ist ein Lächeln mit Hintergrund. Sie weinen, und es sind Tränen mit Zweck. Wir Mütter können erkennen, wann Mädchen Mädchen sind und wann eben nur Kinder.

Um es für Väter schwieriger zu gestalten können Mädchen auch wild, laut und spontan und das auch ganz ohne Absicht dahinter. :-) Sie sind lieb, echt lieb, zuckersüß lieb. Und das echt. Schön! Nicht wahr?

Aber manchmal
können sie auch anders.

Spätestens im Kindergarten geht es los. In Gruppen treten sie auf und jede Mama weiß, was da läuft. Es hat sich nicht verändert. In 40 Jahren nicht. (und vermutlich noch ein paar Nullen länger nicht)

Und weil wir Mädels eben so sind wie wir sind, weil es viele Gesichter einer jeden Frau gibt. Deswegen widme ich heute diesen Post den Mädels.

Den Großen UND den Kleinen!
:-)

Und hier noch mal die musikalische Zusammenfassung aller weiblichen Eigenarten (zum Mitlesen!!)
Der Song zum Tag!



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Freitag, 22. August 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Oder vielmehr etwas ein wenig Skurriles!! :)
Die Werbung am Ende bitte ich zu ignorieren. Der Rest ist, verzeiht mir den Anglizismus, strangly fascinating!



Ein wunderbares Wochenende!

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Mittwoch, 20. August 2014

Urlaub dahoam - Hallstatt verzaubert

Es gibt verzauberte Orte. Es gibt zauberhafte Orte und es gibt Orte da ist irgendetwas Magisches am Werk. Hallstatt ist wohl einer der Orte auf den alles zutrifft.
Und das wollte ich meiner Familie zeigen. Also sind wir dahingefahren, haben das Auto außerhalb abgestellt und waren eine Runde spazieren.

Links schwingen sich die Häuser den Fels hinauf, ...


... rechts ruht der See.


Die Familie spaziert entspannt über den Hauptplatz, ißt frischen Fisch und lässt das Ambiente auf sich wirken. Angenehmerweise ist Hallstatt absolut fußtauglich, weil winzig.


Mama fotografiert Papa, der Mama fotografiert. Alle sind entspannt.


Alles ein wenig surreal. Alles ein wenig verzaubert.


Anschließend fährt man mit einer MiniSeilbahn rauf auf den Berg um sich dort in denselben hinein zu begeben. Der Weg 200m durch den Tunnel ist nicht jedermanns Sache. Aber das Salzbergwerk ist schon beeindruckend. Der Gedanke so richtig tief im Berg drin zu sein ist genauso unangenehm wie der anschließende Abstecher auf die Aussichtsplattform Sky Walk.  Zugegeben man hat offensichtlich einen coolen Blick runter auf den Ort, aber das kann ich ja auf den Fotos auch sehen, dafür muss ich mich ja nicht auf die Spitze mitten ins Nichts stellen.
Nein, ich nicht! :-)


Hallstatt verzauberte auch meine Familie!
Einen Besuch wert!


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Dienstag, 19. August 2014

FlowerPower für Michaela

Handy Cover iPhone bunt Blumen flower Power


Die zuckersüße, hochschwangere Michaela von littlebee hat mein Blumen Handy Cover gewonnen. Und persönlich finde ich das super! Sie hat ja schon 2 Buben und jetzt ist Nummer drei (ich weiß allerdings nicht ob Bub oder Mädel) im Anrollen. Aber das tut nicht viel zur Sache, denn meines Erachtens kann sie jetzt eindeutig kräftig bunt brauchen.

Meine Liebe, dein iPhone 4 Cover ist quasi schon auf dem Weg zu dir! 

Und solltet ihr in Farbe entflammt sein, dann könnt ihr euch hier auch ein Cover bestellen. Man hat mir glaubwürdig versichert, dass ich nicht rot anzulaufen brauche, wenn ich das hier schreibe. Also äh, ehschonwissen! :-)

Und solltet ihr ein anderes Fon haben (kommt ja vor) dann bastele ich euch das schon. Gebt mir nur kurz Bescheid. Wir Blogger-Mamas müssen ja zusammenhalten ;-)

Vielen herzlichen Dank fürs Mitmachen!
Eure



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Montag, 18. August 2014

Aus dem Leben - Die Veränderung des Abends


Ich bin baff!
Die Bim war voll. Es war 23:00 Uhr. UND DIE BIM WAR VOLL!
Na gut, ich fange vorne an.

Was hat sich nicht alles verändert in meinem Leben!
Erst bekam ich ein Kind. Das hat ja schon viel verändert. Meine Welt stand Kopf. Aber irgendwie ging es noch. Es war ein Leben, das dem Vor-Kind-Leben in gewissen Abschnitten noch glich. Nur eben mit einem Kind.
Ich konnte schon mal ausgehen. Freunde treffen. Alles war etwas schwieriger, aber es ging.

Und dann habe ich noch ein Kind gekriegt.
Und damit ist es dann passiert. Schlagartig hatte ich ein Familienleben. Auf Parties ging ich so gut wie nicht mehr. Wie denn auch? Um ehrlich zu sein, hatte ich sowieso keinen Bock drauf und auch gar nichts Anzuziehen. ;-)
Lange Aufbleiben? Wie denn? Ich habe jahrelang nicht durchschlafen dürfen. Ich habe gepennt, wann es mir gegönnt wurde. Ich habe nicht nachgefragt. Ich war müde.
Intellektuell anspruchsvolles Spätabendprogramm im TV? Wozu? Man kann’s ja aufnehmen und über Jahre speichern und irgendwann löschen, wenn es einem nicht mehr wichtig erscheint.

Jaja.
Ab zwei Kindern ist es vorbei mit dem Versuch, das aufrecht zu erhalten, was vorher war. Das Wunderbare daran ist, dass man gar keine Zeit hat es zu vermissen oder in irgendeiner Weise viel darüber nachzudenken. Man steckt ja sowieso bis über die Ohren in Windeln, ersten Zähnen und Trotzkrisen. Das Leben war nie so voll, nie so fordernd und nie so spannend

So wie es sich eben für anständige Eltern gehört haben also auch wir die ersten Lebensjahre unserer Kinder ab 17:00 Uhr zu Hause verbracht. Tagaus, tagein, für ein paar zarte Jahre und wir haben gar nicht mehr daran gedacht, wie das ist in einen Kinofilm zu gehen, der erst um 20.30 anfängt. Warum denn auch?

Schicke Schuhe? Nun ja, ich hatte welche für’s Büro, aber um ehrlich zu sein ist die Spielplatztauglichkeit von High Heels auf der nach oben offenen Basic-Kiddy-Equipment-Skala eine flache Null. Auch kann man kleine Windelknirpse in managementfähigem Bekleidungsequipment nicht schnell genug einholen bevor sie dem auf die Straße kullernden Schnuller hinterherhappen.
Die verantwortungsvolle Mutter hat daher gar keine Wahl als in flachen Schuhen den Kinderwagen zu schieben (zudem muß man mit High Heels auch die Kinderwagerlhöhe jedesmal umstellen, wenn man unangenehmes Stechen im Rücken langfristig vermeiden will)

Wie dem auch immer sei, zum Basic-Mami-Equipment gehören neben passendem Schuhwerk auch die minimale Stunden-Anzahl an Schlaf. Nicht für die Schönheit (Buahahaha, schenkelklopf*), nein, schlicht um die Reaktionszeit auf einem überlebensnotwendigem Niveau zu halten.

Und so kommt es, dass man dann nach Jahren einmal ein paar Bloggerinnen trifft und anschließend um 23.00 Uhr, mit großem Staunen, weit offenem Mund, ebensolchen Augen und den obligaten flachen Schuhen in einer bummvollen Bim sitzt und vor sich hinmurmelt.
„Es ist elf! Es ist elf! Und die Bim ist voller Menschen! Pfoah!“





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Freitag, 15. August 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Ideen muss man haben. Grossartig!



Ein wunderbares Wochenende euch allen!



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Mittwoch, 13. August 2014

Urlaub dahoam - Der Schafberg, der See und das totale Panorama

Natürlich durfte auf unserer Familien-Österreich-Rundfahrt das Salzkammergut nicht fehlen.
Und wer im Salzkammergut ist, fährt auf den Schafberg - Klar!
Mit der Schafbergbahn - auch klar! So macht man das.

Zahnradbahn, Schafberg, Salzkammergut

So denn auch wir. Schönes Wetter, ein Zug mit dem Miniklima einer Sauna, 2 Kinder und, zum Glück, ein Handy mit Panorama-Foto-Funktion! Es kann losgehen.


Oben angekommen, muss man bis zum Gipfel noch ein paar Meter zurücklegen, aber das stört nicht, denn wohin man auch schaut, ...
... schaut man.


Für jene, die den Schafberg nicht kennen. Das ist ein Berg, der auf einer Seite stark abfällt um nicht zu sagen beängstigend abfällt. Es geht GERADE nach unten, wasweißichwietief, richtig weit halt. Nix für Leute wie mich.


Der Berg steht mehr oder weniger zentral im Salzkammergut, sodaß sich einem von oben bei schönem Wetter eine Sicht offenbart auf
den Mondsee,


den Attersee,


oder den Wolfgangsee. Hier mit dem kleinen Mister als Accessoire.


Aber eigentlich sieht man ja alle gleichzeitig: (die beiden Panoramabilder werden beim Draufklicken noch größer!!! - pfoah eh!)



Wir Mädels haben uns auch schon mal zum Schauen hingesetzt. Zudem kriecht in der Natur einiges rum, Leute fliegen davon und Steine müssen gesammelt werden. Was halt so alles am Berg "abgeht". Fad war uns nicht.


Man kann eigentlich nur eines sagen: all die Bilder werden dem Erlebnis nicht gerecht. Es ist ganz unglaublich! Und ginge es nicht so steil runter, würde ich da ohne weiteres laaaang bleiben! ;-)

So sind wir nach einem durchaus guten Mittagessen wieder hinuntergezahnradet worden um uns kurz darauf in den mehr als genialen Wolfgangsee zu werfen. 


Persönliche Anmerkung: das Wasser des Wolfgangsees ist weich! Sauber, klar und weich! Anders kann ich's nicht umschreiben.
Das Abendessen haben wir beim Kirchenwirt in Strobl genommen und den Tag mit einer Schachpartie in den Sonnenuntergang hinein beendet.


Ich kann das Salzkammergut nur aus tiefstem Herzen empfehlen. Nicht umsonst ist die ganze englisch-sprachige Welt nach "The Sound of Music" verrückt danach. Ist eben auch ein verdammt schönes Fleckchen Erde. Kannmannixdagegensagen!
:-)




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InfoBox:

Die Schafbergbahn fährt in St. Wolfgang los und an touristenintensiven Tagen empfiehlt es sich nicht  die Erwartung zu haben mit dem nächsten Zug rauffahren zu können. Wartezeiten sind durchaus drin. Wir hatten Glück und mussten nicht warten. Die Fahrt hin/retour mit der Familienkarte kostet 71,90€. Allerdings gibt es einige Ermäßigungskarten. Es zahlt sich aus, sich vorab zu erkundigen welche Karte passt. Wir waren viel unterwegs im Salzkammergut, da spart man sich dann einiges zusammen.
Man ist fast 40min unterwegs und legt dabei mehr als 1.100 Höhenmeter zurück. Nicht überraschend herrscht oben ein anderes Klima. Jacken besser nicht vergessen, falls es nicht gerade Hochsommer ist. Gleich bei der Ankunft oben, muss man die Plätze für die Hinunterfahrt reservieren. Wir haben uns 1h45min Zeit gegeben und sind damit super gefahren.

Da wir über mittags auf dem Berg waren, haben wir oben gegessen. Die Qualität war sehr gut, die Preise vertretbar. Die Bedienung freundlich und aufmerksam.

Wir waren im Strandbad in Strobl. In St. Wolfgang selber gibt es nur sehr kleine öffentliche Bäder und die waren nachmittags voll und haben niemanden mehr reingelassen.
Das Bad haben die Kids geliebt, es geht langsam rein in den See. Wichtige Info: der Zugang ist steinig. Ich bin da nicht wirklich heikel, aber die Steine sind eher größer und rutschig. Ohne Schuhe empfand ich es als Qual darauf herumzubalancieren. Die Kids hatten Wasserschuhe und waren völlig entspannt. Nur zur Info.

Beim Kirchenwirt in Strobl haben wir sogar mehrfach zu Abend gegessen. Wir empfehlen ihn ehrlich. Das Essen war gut, die Lage ruhig, seenahe und gut erreichbar. Die Bedienung sehr angenehm. Der kleine Mister empfiehlt den Schweinsbraten!
 
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