Mittwoch, 30. Juli 2014

Urlaub dahoam - Die Großglockner Hochalpenstraße

Die eine oder andere unter euch hat wohl bemerkt, dass hier auf diesem Blog alles still stand.
Frei nach dem Motto "Kenne dich selbst zuerst" haben wir in den letzten Wochen mit den Kindern Österreich entdeckt.
Und festgestellt: Pfoah! Leben wir in einem affengeilen Land!

Jeden Tag eine andere überwältigende Kulisse. Kein Scherz!

Ich fange mal ganz unbescheiden gleich mal mit dem höchsten Berg des Landes an. Links im Bild. Der Großglockner.

Familenurlaub in Österreich Panorama, Großglockner

Man fährt die Hochalpenstraße rauf und biegt am Kreisverkehr (persönlich biege ich mich hier vor Lachen: ein Kreisverkehr auf der Hochalpenstraße!) Richtung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ab. Dort offenbart sich einem der Blick auf den Glockner und die Pasterze (die hängt da rechts ins Bild)

Schneebedeckte Berge im Sommer, Großglockner

Schaut man von der Aussichtsplatform hinunter...

Abgang zur Pasterze, Steinstufen hinunter zum Gletscher

... dann sieht man unten ganz klitziklein kleine bunte Striche rumkrebsen.
Weit weit unten kann man den Gletscher also hautnah spüren. Man muss eben nur zum kleinen Pünktchen werden. Selbst die Gletscherbahn nimmt einem nur etwa die Hälfte des Weges ab. Nichts für Schwächlinge und ... Leute ohne Sonnencreme!

Benching auf der Pasterze
Großglockner, Pasterze, Gletscherzunge
Pasterze, Blick in eine Gletscherspalte

Mein Verstand sagte mir: da unten liegen doch auch nur ein Haufen Steine rum. Im nachhinein gebe ich offen zu, dass mich die Kulisse unten an der Pasterze (wieder einmal) völlig überwältigt hat. Wir waren mehr als 1,5 Stunden da unten und ich hätte locker noch länger bleiben können. GroßstadtTussi-Supermama-Ehrenwort!
Der Weg hinauf war mit den Kids (9 und 6) kein Problem. Nur zur Info. Und wir sind keine Wanderfamilie. Großstadt. Eh schon wissen.

Man fährt dann quasi wieder zurück auf die Hochalpenstraße und dann ja dann geht es eigentlich erst richtig los. Das Panorama ist bei jeder Kurve wieder ein Stück mehr Oberhammer. Es gibt reichlich  kleine Parkplätze und wir haben die auch genutzt.


Der kleine Extrabonus war aber überraschenderweise der Schnee. Und obwohl es einer der heißesten Tage des bisherigen Sommers war, waren die Schneefelder am Straßenrand ein Publikumsmagnet.
Auch für uns. Schneeballschlacht inklusive. Obwohl die Kids im nachhinein eingestanden haben, dass die Crocs nicht die optimale Schuhwahl waren. :-) Vom Schneefeld runter kamen sie nicht ohne Papas Hilfe!



Irgendwie denke ich mir: es war nicht das letzte mal!

InfoBox:

Wir sind von Heiligenblut aus gestartet. Die Mautgebühr betrug 34€ pro PKW. Die Hochalpenstraße selber ist nicht so lang und man kann die Strecke wohl in 30/40 Minuten locker zurücklegen. Wir hatten uns aber an diesem Tag nichts anderes vorgenommen. Alleine auf der Franz-Josef-Höhe waren wir, inklusive Mittagessen, mit Sicherheit gut 3 Stunden.

Die Gletscherbahn hinunter zur Pasterze, nimmt einem etwa die Hälfte des Weges ab. Das Familienticket kostet 21€. Die Fahrt war für mich ein Augen-zu-Manöver. Alles Glas, steil bergab. Nicht meines. Dauer: keine 2 Minuten.
Geht man hinunter zum Gletscher sollte man im Sommer bei Schönwetter bedenken, dass es unten praktisch keinen Schatten gibt und man sich auf ca. 2600 Meter Seehöhe befindet. Einschmieren! Es weht ständig eine zarte, eigentlich sehr angenehme Brise und es ist feucht. Schon aufgrund der Herumkletterei wird einem aber nicht kalt.

Entlang der Straße gibt es reichlich Spielplätze. Diese sind aber eher auf kleine Kinder ausgelegt. Zumindest die Plätze, die wir gesehen haben.
Es gibt eine Vielzahl kleiner Hütten, sodaß man auch problemlos an eine Toilette kommt - im Bedarfsfall.

Alles in allem ist es ein eindrucksvoller Tag gewesen, der aber auch richtig anstrengend war, wie wir am Abend festgestellt haben. Die Höhe, die Sonne, die Luft. Wir waren's nicht gewohnt. Aber sauschön war's trotzdem!

Montag, 28. Juli 2014

Aus dem Leben - Klein wie Gross

über die Ähnlichkeiten zwischen Eltern und Kindern

Also am Anfang sind die Kleinen Babies, sehen aus wie Babies und brabbeln Babytalk. Aber es dauert nicht lange, da bemerkt man die ersten kleinen Feinheiten. So für einen kurzen Augenblick.. plötzlich grinst einen der Partner an. Durch das Kind quasi. Die Fältchen um die Augen rum, das Grübchen im Kinn, das Stirnrunzeln. Ganz der Papa!

Da sind sie dann die Momente, in denen die Kleinen wie die Großen sind.
Aber das ist nur der Anfang.

Wenn sie dann so zwei Jahre oder so sind, dann läuft schon mal neben einem Papa im Anzug am morgen eine Mini-Version, die zum Kindergarten gebracht wird. Ein Bild! Was für ein Bild!

Da zieht dann das große Ich dem kleinen Ich die weichen Lederpatscherln an, gibt gibt sich selbst ein Baba-Bussi und rückt sich dann das Sakko zurecht um möglichst cool den KiGa zu verlassen.
Was aber in dieser Phase bereits stark auffällt: die Bewegungen sind häufig gleich. Also Klein bewegt sich wie Groß!
Vor allem beim Nebeneinanderhergehen. Und vor allem bei Vater-Sohn. Sie gehen gleich. Häufig. Es ist zum Niederknien. Was einen ja irgendwie verwundert. Denn wie geht denn das, dass jemand mit kaum 40cm kurzen Haxerln denselben Gang an den Tag legt, wie der Große daneben mit mehr als doppelte so langen Beinen. Hm.

Bei den Mädels liegt der gleiche Gang nicht so im Trend. Was sich logisch daraus erklärt, dass ausgewachsene Mädchen meist keinen natürlichen Gang mehr haben. Mit Absätzen geht man anders als ohne. Muss frau. Eh klar.

Daher liegt die offensichtliche Gemeinsamkeit bei der Mama-Tochter Kindergarten Truppe mehr im Look.
MehrMädchenMamis sind da häufig deutlich erkennbar. MehrMädchenMamis sind, beinahe immer, mädchenhafter, als GemischtMamis und beide übertreffen im ÖstrogenlevelLook die AllBoyMami bei weitem.

In diesem Fall haben wir dann die kleine GlitzerPinkVersion vor der großen deutlich dezenteren Prinzessin. Und oh, das soll hier nicht böse klingen. So eine Miniprinzessin und die dazugehörige Mami, das hat etwas. Da lebt die Weiblichkeit. Hierzulande ist Frau sein nicht immer leicht. Die Mädels, die wissen es aber noch. Und die MädelsMamis, die auch! Danke dafür.

Im Schulalter dann gesellen sich zu den äußeren Gemeinsamkeiten, die inneren. Da kann es schon passieren, dass man sich mal in den Spiegel schauen und mit sich selber streiten muss. Wobei man emotional auf beiden Seiten steht. Also ich zumindest.
Ich könnte meist mühelos genauso reagieren wie meine Kinder. Ich WILL. und ich will JETZT. und NEIN, DAS will ich wirklich nicht.

Ich bin die Großversion meiner Minis!





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Samstag, 12. Juli 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Das Leben ist ja irgendwie voller Inspirationen und dieser Artikel (KLICK) zeigt euch, was man so aus einer leeren Hausfassade machen kann. (Anmerkung: Artikel durchrscrollen lohnt sich :-)

Ein farbenfrohes inspirierendes Wochenende wünsche ich euch!



Anmerkung: Die Bilder geben übrigens super BildschirmHintergrund ab, wenn wer mal eine Abwechslung sucht... ;-)



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Dienstag, 8. Juli 2014

Freebie! RüschenRock Tutorial zum Download

Hier ist sie: meine Anleitung für euch für meinen Rüschenrock von letzter Woche. Mein erstes Tutorial.  Herzklopf!
Ich hoffe es ist alles verständlich. Ihr könnt mich jederzeit per mail kontaktieren, falls ihr Fragen habt.

Die wunderbare Nadine hat für euch getestet, ob ich mich denn verständlich ausgedrückt habe. Ihr Werk könnt ihr hier sehen. Danke dir nochmal für deine Mühe - von Herzen!

Freebie Download DIY Tutorial Jersey Rueschen Rock


Ich wünsche euch viel Spaß und lasst mich wissen, was dabei rauskommt!
Ihr müsst mir eure Kreationen UNBEDINGT ZEIGEN.
Kein Scherz!
:-)
 



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Freitag, 4. Juli 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Ganz kurz nur diesmal. 30 Sekunden Baby und Hund ... festhalten zuckersüß!



Habt ein wunderbares Wochenende ihr Lieben!



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Dienstag, 1. Juli 2014

Rüschenrock total - for the games

Resteverwertung meets Spielplatz-Rock. Das ist das Motto dieses Rockes. Rüschen aus allerlei bunten Jerseyresten. Das trägt die kleine Miss zur Zeit um mädchenhaft und doch voll einsatzbereit zu sein. 

Ich finde den Look super!
Coolia auch und Colourwoman hüpft außerhalb des Bildes den Seifenblasen hinterher...

Rüschenrock aus Jerseyresten, Stoffreste, bunt, DIY, selber nähen
Rüschenrock aus Jerseyresten, Stoffreste, bunt, DIY, selber nähen
Rüschenrock aus Jerseyresten, Stoffreste, bunt, DIY, selber nähen
Persönlich sehe ich reichlich Room for Improvement an dem Teil.
Aber einstweilen:
Smarties?
 


Hier findet ihr die komplette Anleitung zum Rüschenrock FREE DOWNLOAD.

By the way ich habe geplant euch noch zu zeigen, wie das Ding zu machen ist. Denn ich gehe davon aus, dass 1. jede MädchenMama sowas machen sollte und 2. ein klitzekleiner Teil von euch nicht sicher weiß wie... :-)


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