Mittwoch, 30. April 2014

Supermum Summer Freebie

Der Montag hat mir wieder gezeigt, dass ich nur eine von vielen Mamis bin. Und dass wir allesamt Superhelden der Sonderklasse sind. YESSSSSS!
Deswegen hat mein Mami-Lieblingsspruch-Button jetzt ein Update, nein besser ein Sommeroutfit, erhalten. Und weil ich ja so auf Blümchen bin, habe ich aus ein paar Bildern von mir ein paar für euch gepflückt.

Wer will, holt sich unten den Deko-Button in der richtigen Größe für den Blog!



Und weil es ja Damen unter uns gibt, die den Fortgeschrittenenkurs auch schon belegen...


Die Größeren sind 200 Px breit, die Kleinen 150 Px. Das passt in beinahe alle Spalten.
Also sommert eure Blogs auf ihr Lieben! Viel Spaß!

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Dienstag, 29. April 2014

Antonia und Pump it

Geht man Stoffe kaufen mit Tochter kommt dabei folgendes raus!

Also ehrlich:  ist mir ja zu schlicht (einen Schmetterling konnte ich noch unterbringen ;-), aber die Farben find' ich perfekt gewählt!
Eine verlängerte Antonia und dazu mal als Test eine Pump it Hose.




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Montag, 28. April 2014

Aus dem Leben - Vom Morgen


Der Plan an sich scheint einfach:
Zunächst einmal steht man eine Stunde vor den Kindern auf, geht duschen und zieht sich an. Dann bereitet man das Frühstück vor und weckt die Kinder. Mit der wohlgelaunten Bande wird entspannt im Familienkreis gefrühstückt, anschließend ziehen sich die Kinder an und putzen die Zähne. Am Ende noch kurz die Schultasche kontrollieren und dann Aufbruch.

Die Realität sieht freilich anders aus.
In etwa so:
Die praktische Snooze-Funktion gemeinsam mit einem über Jahre angearbeiteten Schlafdefizit führen dazu, dass die Eltern 40-50 Minuten länger schlafen als vorab geplant. Irgendwann kranen sie sich dann doch auf, schlurfen schlaftrunken auf die Toilette, ins Bad und in die Küche. Geschirrspüler ausräumen und dabei die Nachrichten im Radio hören. So wacht man entspannt auf. Kinder stören dabei.

Kurz bevor knapp, weckt man dann die lieben Kleinen. Die reagieren prompt so gut wie gar nicht. Maximal mit dem klassischen Umdrehen-und-unter-der-Decke-verschwinden. Hat man Glück stehen sie zwar auf, aber nur um sich am Sofa gleich wieder hinzulegen. Was überraschend häufig lautstark und eventuell schmerzbesetzt zu einem Kampf um die Decke führt.
Die Eltern versuchen diese Unstimmigkeit zu lösen indem sie zum Frühstück rufen. Während die Kinder in Superslowmotion (gähnend langsam zu lesen, bitte) essen, kann man unter die Dusche gehen. Steigt man dann aus derselben, sitzt die Truppe im Kinderzimmer und spielt. Man ruft gutgläubig und hoffnungsvoll ein „Anziehen, bitte!“ und erhält als Antwort ein scheinheiliges, selbsticheres „Glei-eich!“ zurück.

In den darauf folgenden Minuten wiederholt sich diese Zuruf-Sequenz sooft, bis es dann schon richtig spät wird und die Eltern den Druck, den die Uhr macht ungefiltert an die Kinder weitergeben. Die Kinder reagieren klassisch in der Druck-erzeugt-nur-Gegendruck - Manier und antworten mit einem Umkleidetempo, indem sie von einem Gletscher prompt überholt werden würden.

Dann müssen alle Kinder gleichzeitig auf die Toilette. Während sich der eine erleichtert, hüpft die andere vor der Tür herum und liefert ordnungsgemäß die dazu passende akustische Untermalung.
Schafft man es, die Kinder anschließend von der Rückkehr zu den Spielsachen abzuhalten und geradlinig ins Bad zum Zähneputzen zu leiten, müssen noch die Fallen "das Öffnen der Zahnpastetube" und der "Kampf ums Waschbecken" sorgsam umschifft werden: Die Schultasche bleibt unkontrolliert, denn eigentlich ist man schon 5 Minuten zu spät.
Spielt unsere Szene im Winter folgt ein nervenzermürbendes Ankleiden. Das Gesündeste für die Eltern ist es, Diesem nicht beizuwohnen.  Denn Stiefel brauchen ihre Zeit, selbst mit Klettverschluss. Mütze, Schal und Handschuhe müssen erst einmal gefunden werden. (Auch wenn es dafür fix vorgesehene Plätze gibt!) Westen und Anoraks wollen zurechtgedreht werden (die Ärmel sind beinahe immer verdreht!). Den Kampf mit den Zipps will ich hier gar nicht erst schildern.
Im Sommer - dem Himmel sei Dank - ist der Aufwand nicht der Rede wert. Alle Eltern lieben diesen Aspekt des Sommers. Ausnahmslos.

Danach steht dem Aufbruch an sich nicht mehr viel im Weg. Schlüssel sollte man tunlichst schon vorher suchen.
Es soll schon vorgekommen sein, dass Mütter im Winter unter der Jeans noch die Pygiamahosen getragen haben. Ungeschminkt und unfrisiert, quasi inkognito, werfen sie die Kinder in der Schule ab. Grüßen einander verstohlen, verstehend und brechen dann wieder nach Hause auf.
Um den Tag zu beginnen!






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Freitag, 25. April 2014

Inside - Outside

Seit die wunderbare Eva ihre Aktion 180° ins Leben gerufen hat, ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht gegrübelt habe, was ich denn ablichten könnte. Ehrlich!

Es muss natürlich megaoriginell sein, 1A fotografiert. Anspruch muss sein.
Flopp!
Das Ergebnis ist die große Null, die ich bisher dazu beigetragen habe. Und bevor ich jetzt mit innen und außen wieder alles verbocke, nehme ich das Offensichtliche heran.

Meine Skizzenbücher

YessMam! Und ich weiß da gibt's innen noch viel viel mehr, aber einiges habt ihr ja schon gesehen. 
Und noch ein bißchen was Philosophisches dazu:
das ist nur ein Millipromille, von dem, was alles inside me ist!!! ;-)
Habt ein wunderbares Wochenende ihr Lieben!



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Mittwoch, 23. April 2014

Köln meets Vienna - Bloggerinnen im Kaffeehaus


Letzte Woche hatte ich einen erfüllten Nachmittag mit der wunderbaren Astrid von LeMondedeKitchi. Sie war in Wien. Wieder! :-) Und das haben wir genutzt.
Hehehehe! Und wie!!
Ich habe nachgerechnet. Wir haben 8 Stunden lang geplaudert. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich oder ob ich jemals mit jemanden 8 Stunden geplaudert habe - beim ersten Treffen wohlgemerkt ;-)
Astrid hatte ihren ganz entzückenden Herrn K. dabei und gemeinsam waren wir erst mal auf ein leckeres Mittagessen im Diglas und anschließende noch im Engländer, dazwischen ein wenig spazieren.

Worüber wir geredet haben? Über Kinder, über Wien, über Blogs, übers Nähen, über… achwasweißichdennnochalles. Es war für mich eine Inspiration! Es hat gut getan eine Bloggerin so lange so bequatschen zu können. Zudem ist Astrid wunderbar belesen und reich an Wissen, da kann ich einfach nicht anders, da bin ich sofort Fan.  :-)  War ich ja sowieso schon.

Auf jeden Fall hat mir dieses Treffen wieder bestätigt, dass da ein Haufen netter Leute da draußen sind. Im Leben. Ich habe mich in den letzten Jahren nämlich, das muss ich eingestehen, sehr zurückgezogen.

Also da freu ich mich schon auf die Mädels im Mai und auf die, die ich auf der Mini-Blogst treffen werde im Juni. Obwohl ja zu befürchten ist, dass es dann keine 8 Stunden werden ;-)


Liebe Astrid - vielen lieben Dank!
Lass' mir den lieben Herrn K. ganz herzlich grüßen und melde dich, wenn du mal wieder da bist!

Tja, und die Wien Bilder, die sind so reingeflutscht ;-)

Home Improvement - Ikea Hacks

Der Möbelschwede ist ja immer reichlich bemüht darin uns mit Ideen für unser zu Hause zu inspirieren.
Aber es gibt im Netz auch reichlich Ideen, wie man das eine oder andere Ordnungsproblem - und erzählt mir jetzt nicht, ihr hättet die nicht - lösen kann. Etwas abseits des Katalogs. :-)

Und so habe ich letzte Woche etwas Home Improvement betrieben. Und da das Ganze so ungemein günstig war und ich jetzt so eine Freude habe, zeige ich euch heute, was ich so getrieben habe. Denn womöglich habt ihr ja ähnliche äh "Probleme".

In den Betten meiner Kinder liegen immer Bücher. Ein Buch zum Bilder schauen, eines zum Nachschlagen und eines, das man liest. Mindestens. Die kleine Bibliothek liegt dann am Fussende, so dass sie beim Schlafen nicht stören. Aber mich hat das ... sagen wir mal .. belastet.

Die Lösung kam in Form von Bekväm, einem Gewürzregal. Diese wunderbare Idee lief mir im Netz immer wieder mal über den Weg. Sieht nett aus, ist klein und bietet den Kindern zusätzlich noch die Möglichkeit die Bücher von vorne zu sehen.
Bei den Meinigen kamen die Teile super an - zumal der kleine Mister sie selber zusammengebaut hat. War, O-Ton, supereinfach!


Die zweite Sache war ein langjähriges Ärgernis: Wir benötigen ständig Geschenkpapier (kann man hier nachlesen warum). Und die ganzen Rollen lehnten bisher hinter unserem "Bürokasten". Sie kippten nach vorne, verfingen sich im Vorhang und verhinderten, dass sich die Fenstertruhe schließen lies. GrummelGrummel :-(

Die Lösung fand ich im Netz in Form des Tüten/Rollenhalters aus der Küchenserie Variera. Das Plastikteil kostet keine 2 Euro und hat an der Rückseite Klebestreifen. Ich habe sie genau in den Spalt zwischen Kasten und Wand bekommen. Das gibt zwar keine traumhaften Fotos, aber man wohl erahnen, wie sich die Lage verbessert hat. Ich habe 2 davon übereinander untergebracht!!!
BIG HAPPY!

2 Ärgernisse weniger!
Und viel Freude dabei für mich!
Vielleicht ist ja was für euch dabei.




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Freitag, 18. April 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende

Seit ich als Kind diese Szene das erste mal gesehen habe, liebe ich sie. Die Tortenschlacht der Tortenschlachten."Miss Dubios!... Miss Dubios!"
Und am Ende kriegt er doch auch eine rein!!

Ach, schaut doch einfach! Wunderwunderbar!!!



Ein wunderbares Wochenende wünsch' ich euch!

Donnerstag, 17. April 2014

About me - For your information ;-)


Wie meine Kinder, so wachse auch ich. Allerdings wachse ich nicht in körperlicher Größe, nein, eher in seelischer Freiheit.
Seit einigen Monaten nämlich, da bin ich freier. Freier als ich es jemals war, von all den gesellschaftlichen Das-musst-du’s. Ganz habe ich sie noch nicht abgeschüttelt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und das hat Auswirkungen auf meinen Blog.

Wie ihr ja bemerkt habt, habe ich jetzt neben den Nähsachen, Platz für meine Malerei und kleine, klitzekleine Familien-Artikel. Ich schreibe gerne, richtig gerne. Habe enorm Spaß dabei. Und das Malen. Nun, keine Ahnung, das geht so einfach dahin, das beruhigt mich so, das ist offensichtlich drinnen in mir, da kann ich gar nicht anders.
Wenn ich schreibe und male, dann habe ich anschließend Kraft und Energie für die Kinder. Ich verhalte mich - also von innen betrachtet - ganz anders, ihnen gegenüber. Ich erlebe sie anders.

Das ist wunderbar. Ich habe nämlich ganz unglaublich atemberaubende Kinder. Und ich trete ihnen jetzt nicht andauernd als Mutter gegenüber, sondern immer wieder als Susi, also ich.
Cool, finde ich das! Die Kids übrigens auch!

Also ich hoffe, ihr mögt diese neuen Seiten an mir und habt mit mir Spaß an den Montags-Artikeln und erfreut euch an den bunten Bildern, die ich euch unter die Nase halte. Wenn ihr lächelt, dann freue ich mich.
Und wenn ihr etwas schreibt zu den Artikeln, no joke, ich zerkugele mich teilweise über was ihr so schreibt. Ich finde das nämlich grenzgenial, dass wir tatsächlich so viele Gemeinsamkeiten haben. Und natürlich freue ich mich auch über Socken-Kommentare ;-)

Von Herzen
Eure

Dienstag, 15. April 2014

Kunst mit Kindern - Kinderkunst


Wir haben - wieder einmal - das Kinderzimmer verändert. Und diesmal dafür eine Bild gemalt.
Das heißt, die Kinder haben ein Bild gemalt. Und das ganze war so ein Riesenspaß, dass ich euch heute als Inspiration erzählen will, wie wir das angestellt haben.

Die Kinder zeigen schon seit längerem grooooßes Interesse an meinen Malsachen und für dieses Bild durften sie ran an alles was ich habe. "Echtes" Malen war eine enorme Aufwertung für sie. Sie waren dabei. Aufmerksam und sehr aktiv ... und kreativ! :-)

Genau genommen war es ganz einfach. Hier als Anregung unsere Vorgehensweise:

Neben ein paar Quadratmetern Zeitungspapier und etwas Küchenrolle, benötigten wir:

Montag, 14. April 2014

Aus dem Leben - Vom Wachstum und den Jahreszeiten


Ich muss mich mal beschweren!
Kinder wachsen.
Ist ja auch gut so. Aber warum muss die Kleidung dabei ständig kleiner werden? Daran kann man schon mal verzweifeln. Wachstumsschübe kommen nämlich nicht unbedingt angebotskonform. Und genau darin liegt das Dilemma.
Ich sehe schon. Das muss ich erklären.

Nun, es ist ja offensichtlich, dass die Marketing Abteilungen sämtlicher Kaufhäuser mit Schwerpunkt Bekleidung an einer gewissen Jahreszeitenverwechslung leiden.
Bei denen ist im Jänner Sommer und ab Juli Herbst. Es tut mir leid, aber ich, als Kunde, muss das mal ganz klar ansprechen. Leute, das ist falsch! Das lässt sich in jedem herkömmlichen Kalender nachlesen. Checkt das mal!
Zudem wäre mir deutlich geholfen, wenn ich im Jänner noch Strumpfhosen und Handschuhe bekommen könnte. Oder Anfang August noch Sandalen.

Denn meine Kinder wachsen marketingunpassenderweise auch während einer Saison. Manche Körperteile wachsen zwar vorhersehbar, so geben die Beine meiner Kinder immer Anfang September Schub, kurz bevor die langen Hosen wieder aktuell werden. Aber ganz allgemein kann man sagen: es lässt sich nicht immer korrekt vorhersagen, wann die nächste Größe zum Thema wird. Daher kann es schon passieren, dass im realen Winter LA-Shirts auch noch im Februar benötigt werden. In den Geschäften kriegt man aber nur mehr Badehosen und FlipFlops. Und das bei 4 Grad Celsius am Morgen. Also mal ehrlich!

Und dann ist da noch diese Sache mit den Größenangaben:
Mein Sohn trägt zur Zeit folgende Größen: 12 Jahre, 7/8 Jahre, 128/134, M, S, 110 und 146.
Nein, das ist kein Scherz. Allein aufgrund dieser letzten Zeile haben ich den Titel Shoppingqueen verdient. Man muss nämlich erst mal wissen, was man wo unter welcher Größe findet und eben vor allem anderen auch wann! Das ist nicht kundenorientiert.

Man stelle sich vor, man hat mehr als 1 Kind?? Soll ja vorkommen.

Was ich anregen möchte?
Werte Geschäftswelt, wenn ihr Kindermode macht und sie auch verkaufen wollt, dann orientiert euch mal an den Kindern. Es geht hier nicht um das Design. Das kriegt ihr ab und zu ja hin, sondern schlicht und einfach um den Zeitpunkt. Meine Kinder, nur ein Beispiel, lieben den Winter und den Schnee. Und es wäre/ist völlig zweckfrei mit ihnen Kurzarm-Shirts einkaufen zu wollen, wenn man draußen einen Schneemann bauen kann. Auch sind ihre Gesichter völlig entgeistert, wenn ich sie bei 30Grad+ in einen Anorak stecke. Der kann noch so schön sein, gekauft wird er nicht. Und zwar schlicht, weil man ihn nicht braucht um ins Bad zu gehen.

Irgendwann werden meine Kinder ja dann fertig gewachsen sein/haben. Und dann, ja dann kann man die Sachen - es fällt mir wirklich schwer mir das heute vorzustellen - AUFHEBEN für das nächste Jahr.
Womit sich das Jahrezeitenproblem deutlich entschärfen wird. Aber warten bis dahin… och, checkt doch mal nach, bitte! Ja?









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Freitag, 11. April 2014

Etwas Nettes für euer Wochenende

Okay, okay! Ich weiß, es ist ein Klassiker! Aber "David after Dentist", das muss einfach sein. Sollte eine von euch das Video nicht kennen, habe ich euch unten den Kommentar des Vaters reinkopiert.




Schmunzelt euch durchs Wochenende!


Hier noch der Extratext unter dem Video:
This is a video of my then 7 year old son David in May 2008I had my Flip video camera with me. His mom wasnt able to go becasue of work. I taped some of the morning before the surgery to show her and was already planning to tape afterwards. He had just had a tooth removed due to Hyperdontia or extra tooth. This was taken in the parking lot of the dentist office. He was so out of it. The staff was even laughing. This lasted for a few hours and he was fine. He even laughed at the video that night.

He is very smart and always has something interesting to say about many different issues. His philosophical reaction to the medication didnt really suprise us.

David is a very good kid and I am blessed to have he and his brother William as sons.

This has been a great experience for our family. Thanks for watching.

For more info on D.A.D come visit us at:
http://www.davidafterdentist.com
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Donnerstag, 10. April 2014

Aus dem Skizzenbuch

Blümchen, klar, die kennt ihr ja schon. Aber, tataaa!, früher, also so vor 2- 3 Tausend Jahren, da habe ich meine Schulbücher mit Augen verziert.

ergo

Dienstag, 8. April 2014

Ein Mädchenshirt - 3 Tipps

Ein Shirt, ganz simpel aber doch mädchenhaft! So habe ich sie am liebsten. Voll kleiner Extras, die zwar nicht überladen wirken, aber eben das gewisse Etwas verleihen, sodass am Ende eben nicht „nur“ ein T-Shirt steht. ;-)

Die erste Kurzarm-Antonia dieser Saison soll euch veranschaulichen, was ich meine:



Tipp 1:

Geraffte Ärmel
In diesem Fall habe ich ein Samtband zunächst mit Wondertape auf das Ärmelende geklebt und zwar BEVOR die Seitennaht des Shirts geschlossen ist. Anschließend näht man das Samtband fest. Ich habe den Jersey darunter nicht geendelt oder irgendwie umgeschlagen. Das ist nicht notwendig.

Montag, 7. April 2014

Aus dem Leben - Von der Zeit


Schon Einstein wusste, dass Zeit nichts Absolutes ist. Ob er allerdings ahnte, dass es zu Raum-Zeit-Krümmungen auch innerhalb einer Familie kommen kann, ist nicht stichfest überliefert.

Raum-Zeit-Krümmungen innerhalb eines Familienhabitats machen sich vor allem durch krasse Divergenzen in der Zeitwahrnehmung bemerkbar.
Nehmen wir uns ein Beispiel zur Veranschaulichung des Problem heran:
Testperson 1, nennen wir sie Mutter, ist in der Küche und kocht. Das Essen ist so gut wie fertig. Sie ruft ihre Kinder, die Testpersonen 2 und 3, die den Tisch decken sollen. „Kinder, Tisch decken!“
Und sie ruft noch hinterher „SOFORT“

Im Online Duden findet man:
sofort
Adverb - 1a. unmittelbar nach einem bestimmten Geschehen; 1b. ohne zeitliche Verzögerung; unverzüglich; 2. innerhalb kürzester Frist

Nun passiert etwas Seltsames. Nämlich nichts. Im Kinderzimmer erzählt eine Hörbuchlesestimme die GEschichte von Pippi Langstrumpf, ein Kind singt leise vor sich hin beim Spielen. Vom Tisch decken ist nichts zu erahnen.

Betrachten wir noch ein weiteres Beispiel:
Testperson 1, wieder eine Mutter, ruft die Kinder zum Anziehen in die Garderobe. Ein gemeinsamer Ausflug steht bevor. Als Antwort schallt es aus dem Kinderzimmer unisono: „Gleich!“

Der Duden sagt:
gleich
Adverb - 1a. in relativ kurzer Zeit, sofort, …1b. unmittelbar daneben; dicht bei; 2. erstaunlicherweise auf einmal, zugleich

Und wieder geschieht in der Garderobe zumindest für 4-5 Minuten nichts.

Nun kann man mit Gewissheit davon ausgehen, dass sowohl die Mutter als auch die Kinder ganz im Sinne des Duden agieren. Und dass sich alle Testpersonen, der Bedeutung der Worte bewusst sind und diese auch exakt exekutieren. Die logische Erklärung liegt demnach in einer Zeit-Verkrümmung im Raum zwischen den Testpersonen.
Diese Vermutung wird untermauert durch die Tatsache, dass die Zeitspanne zwischen Aufforderung und tatsächlicher Umsetzung geringer wird, wenn auch der Raum zwischen den Personen kleiner ist.
Steht die Mutter im Kinderzimmer, ist die Diskrepanz kaum erwähnenswert.
Sie verschwindet praktisch völlig, wenn die Mutter direkt ins Ohr des Kindes brüllt.

Erschwert wird der naturwissenschaftliche Beweis durch den noch nicht erklärbaren Einfluss, den Süßigkeiten auf solche Zeitverschiebungen haben.

Würde im ersten Versuchsansatz die Botschaft lauten: „Tisch decken! Die Palatschinken sind fertig. Sofort!“, wäre erstaunlicherweise die Zeitkrümmung kaum nachweisbar

Auch konnte nachgewiesen werden, dass die Aussage „Wir brechen jetzt auf! Ins Eisgeschäft! Anziehen kommen!“ eine „Gleich“ Antwort gar nicht erst zulässt. Die Testpersonen reagieren in dieser Testaufstellung völlig zeitverkrümmungsbefreit.

Es gibt mehrere wissenschaftliche Ansätze, die sich diesem Phänomen vorsichtig zu nähern versuchen.
Im Juli wird sich im Zuge der Gordon Research Conferences ein Schwerpunkt dem Thema Quantum Science and accurring Time Shifts widmen.
Vortragende sind herausragende Experten in den Bereichen Haushalt und Kindererziehung. Ihre Forschungsarbeiten der letzten zehn Jahre in diesem Bereich der Wissenschaft haben zu bahnbrechenden neuen Erkenntnissen geführt. Es steht zu erwarten, dass ihre Ergebnisse, die Welt, wie wir sie kennen, von Grund auf verändern werden.

:-)





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Freitag, 4. April 2014

Etwas Nettes fürs Wochenende



Ich weiß nicht was ich besser finde: den Buben oder die Leute!?!?!!!

Ein superduper Wochenende an euch, ihr Lieben

Mittwoch, 2. April 2014

mamimade .... again

Bei uns im Haus werden Hosen getragen bis sie zerfallen! Hört sich an, wie ein Kommando meiner Grossmutter, ist es aber nicht. Nein, nein, ist Fakt.
Diese Hose hier hat die kleine Miss getragen bis ich sie dreimal geflickt hatte und jetzt tatsächlich zwischen den Flicken ein weiteres Loch aufreist.
Sie passte halt so gut und hatte den absoluten Lieblingsverschluß - siehe Bild unten. Haken in Kombination mit Klettverschluß. Knöpfe sind nämlich bei uns nicht so beliebt...
Und prompt bekam ich zu hören:

"Mami! Genauso wieder, bitte!"

Dienstag, 1. April 2014

Laptop Hülle

Ich bin seit Weihnachten überglückliche Besitzerin eines MacBook Air. Und da ich zu vielen Dingen eine emotionale Bindung habe, hat es einen Namen.
Eva.
Nicht die von Adam, nein, die von Wall-E.
Alle, die den Film gesehen haben, wissen jetzt Bescheid.
Den anderen empfehle ich inniglichst diesen Film zu schauen. Unterhaltung von sehr guter Qualität und das ganz absolut Kindertauglich. Keine sterbende Mutter (Nemo, Bambi, Ice Age, König der Löwen), kein grausliches Monster (The Beauty and the Biest, Nemo, Monster AG ;-), einfach nur 2 Roboter, die eine Pflanze retten! :-)

 
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