Mittwoch, 15. August 2018

Buch in der Tasche - Verlosung - GEWINNER

___ AND THE WINNER IS ... ___

Ich gratuliere KRISTINA zur gewonnen Sommerlektüre! Melde dich doch bitte kurz per mail zum Zwecke der Adressweitergabe.
Euch anderen danke ich von Herzen an der Teilnahme und empfehle euch weiterhin inniglich dieses bitterböseschöne Buch!
GLG
Susanne



Dieses mal habe ich ein Geschenk für euch. Also für jene unter euch, die diesen Post hier lesen und die sich für dieses Buch interessieren.

Ich verlose nämlich unter denen, die hier zu diesem Post kommentieren, einmal Doris Knechts Meisterwerk "Gruber geht".

Kurz soviel. Ich liebe dieses Buch. Der Stil der Knecht ist ein Traum. Bitterböse, supersarkastisch, extrem wienerisch.
Ja, ich meine, dass der Gruber ein echter Wiener ist. Wer sich also mal in so eine bittere, aber dann eben doch sehr herzliche Wiener Seele hineinlesen will, der wappne sich und tauche in dieses Buch ein.

Es geht um John Gruber, ein superarrogantes Arschloch mit Charme, der an Krebs erkrankt. Das Buch erzählt was das mit ihm macht, aber eigentlich ist das Buch voller schräger, ätzender Nebenerklärungen dazu, wie der Gruber eben die Welt sieht. Wie er sich alles zurecht nörgelt, sodaß es ihm eben immer in den Kram passt. Menschenverachtend und menschenverliebt zugleich hat Gruber einen scharfen Blick auf seine Umgebung und nutzt diesen nur für sich. Und sich allein.
Ein bißchen Liebe kommt vor und auch Sex. Der, das möchte ich schon mal geschrieben haben, von einer Frau geschrieben wurde .. und das liest sich dann doch anders. Gut anders.

Zur Abwicklung der Verlosung. Heute ist Mittwoch der 8. August. Ich werde am Mittwoch den 15. August, also in einer Woche die Gewinnerin hier am Blog bekanntgeben! Ich werde die Verlosung auch auf meinem Insta-Account erwähnen. An der Verlosung nehmen aber nur die Blogkommentare teil.

Ich wünsche euch viel Glück





Kurze womöglich rechtliche Anmerkung: ich habe dieses Buch selber ausgewählt, selber bezahlt und auch die Idee der Verlosung stammt vollinhaltlich von mir.  Ich will euch nämlich ein Buch schenken!
Dies ist demnach keine bezahlte Werbung.
Wenn es Werbung ist, weil ich die Autorin genannt habe und den Titel des Buches, dann müßt ihr das durchstehen. Sorry, weil anders geht's halt nicht.
Die spinnen, die Römer.

Montag, 13. August 2018

Aus dem Leben - Das Mamakostüm

Ich habe etwas gelernt. Mutterbezüglich. Ich habe dafür nur knappe 13 Jahre gebraucht. Was aber keineswegs an meiner Begriffsstutzigkeit liegt oder gar meiner Dummheit. Das hält sich hier in der Norm. Ich bin keine Genie, aber dumm bin ich eher nicht.
Warum es so lange gedauert hat? Na Bingo. Da sieht man ja schon, dass der Fragesteller selber keine Ahnung hat. Denn es liegt auf der Hand, dass man mit einem 3-jährigen und einem Neugeborenen schlicht KEINE ZEIT hat über genaugenommen was auch immer nachzudenken.
In dieser Phase der Mutterschaft ist man allgemeinhin mit dem Überleben beschäftigt. Dem der Kinder und dem eigenen. Ausgenommen sind davon nur die nach-3 Wochen-wieder-superschlank Celebrities, die ihr Neugeborenes offensichtlich am Krankenhaus-Ausgang gegen einen Personal Trainer austauschen.
Für Anna-Normalverbraucher gilt zu diesem Zeitpunkt: Na-dann-mach-mal! Und zwar alles.
3 - 2 - 1 - GO!


Auch wenn der Nachwuchs dann in den Kindergarten geht, ist das Leben noch lange nicht eine „gemähte Wiese“, wie die Wienerin sagt. Ich kann mich nicht recht erinnern, aber die Zeit, in der die Kinder nicht zu Hause waren, habe ich gebraucht um das Chaos in der Wohnung zum einen zu minimieren und gleichzeitig eben auf den nächsten Familie-total Ansturm vorzubereiten.

Ja, genau und damals hatte ich ja dann auch wieder einen bezahlten Job. Teilzeit natürlich. Frau hat ja die Wahl, so meint die Politik. Ich lach’ mich tot. Der ist gut. Oder nein, eigentlich nicht. Aber wurscht, hier piept gerade die Waschmaschine, die Erdäpfeln kochen und ich schiebe den Staubsauger am Legosteinchenhaufen vorbei Richtung heruntergefallenem Blumentopf.
Mich hatte das Leben im Griff.
Eben gute 10 Jahre lang. Ich habe 2mal laufen gelernt*, unzählige Kinderarzttermine überlebt (ja, ich), ich habe geschätzte 17 kg Sand aus den Schuhen meiner Kinder geholt und soviele Nudeln gekocht, dass ein gesamtes Regiment versorgt wäre. Locker.

Nachdenken war nicht notwendig. Also Nachdenken über mich! Über die Kinder, den Haushalt, meinen Mann (!) für alles hatte ich einen Plan, aber eben nicht für mich. Old school eben. Nicht gut, ich weiß eh. Hab’s eh kapiert. Aber mach mal, wenn gerade .. siehe oben.


Also, was habe ich denn jetzt gelernt?
Nun, mehrerlei.
1.) Ich bin nicht meine Mama. Meine Mama ist tatsächlich supersaucool und, wie mir noch heute scheint, stark wie Schwarzenegger und Stallone in Personalunion.

2.) Ich bin nicht Mama. Also jetzt nicht meine Mama, eh klar. Nein, ich meine, ich bin nicht die Mama, quasi meiner Kinder, also obwohl die bin ich natürlich. Was ich damit meine, ist wohl: Ich bin ich. Ich bin me. Und ich habe ein Mamakostüm an. Mama und ich, dass ist jetzt nicht dieselbe Person.
Da bin ich.
Und da ist
die Mama.
Verständlich?
Grundlage bin ich, und Mama ist die Berufsbezeichnung. Der Job quasi. Wobei das Wort Job ja eine nicht ausreichende Bezeichnung ist. Weil man ja 24/7 im Dienst ist und das eben … für den Rest des Lebens. Unbezahlt!
Das wusste ich zwar vorab auch schon, aber in den letzten 10 Jahren habe ich mich quasi, wie wohl so viele Frauen, in eben diesem Job/Beruf (Mama) aufgelöst.
Zack!
Weg war ich.

Und jetzt wo die Kinder dem Erwachsensein näher sind als dem Baby, jetzt revoltiert in mir das Ich.
Also ich.
Ich habe die Mama manchmal ziemlich satt. Ganz ehrlich. Ich will raus hier. Ist nicht mein Traumjob. Manchmal. Ich finde meine Kinder erstaunlich gelungen, aber sie können auch richtige G’fraster (Monster?) sein.


Es geht mir allerdings besser, seit ich begriffen habe, dass ich mein Mamakostüm zeitweise beengend finde. Dass da ein Mamakostüm ist. Tatsächlich. Fakt. Dass ich nicht die geborene Mama bin.
Ich bin eine coole Mama, weil ich so eine leicht verrückte, kreative, nerdige Ecke habe, und das punktet hier total, aber das putzt leider nicht die Küche, kauft ein oder diskutiert die Am-Bildschirm-Zeit.

„Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“, heißt es.
Ich werde also etwas ändern. Mehr Luft für mich lassen. Vermutlich werde ich einfach eine Teenager-Mama. Nächstes Level quasi. Ist mir auch wurscht. Ich brauche Luft. Rrrraus hier.
Den Kids, mit denen habe ich schon gesprochen, ist das recht. Die wollen eh, dass es mir gut geht.

Conclusio: Mama sein ist kein harter Job. Es ist vielmehr eine superanstrengende Yoga-Pose, die manchen Frauen leicht fällt und anderen das Kreuz rausreißt.
Eure







* (okay lebenslang betrachtet waren es 3mal)



Aus dem Leben - Coffein, Coffein, Coffein

Aus dem Leben - Von der anderen Seite betrachtet

Freitag, 10. August 2018

Best of Insta - July

Nennt es Sommerloch oder Hitzeferien, aber ich habe diese Woche einfach nichts wirklich interessantes gelesen .. nein, ich habe gar nicht viel gelesen. Hier bei mir ist es zu heiß .. für alles!
Deswegen zeig' ich meine besten Insta-Bilder aus Wien der letzten Wochen.







Heute soll es ja 10 Grad weniger kriegen als gestern.
Und es soll trotzdem noch 28 Grand haben.
Mal sehen!
GLG
Eure


Dienstag, 7. August 2018

Bikini bzw. Tankini

Dieses Jahr war es wieder soweit. Ich musste Bademode nähen. Die kleine Miss ist da kompromisslos. Erbarmungslos. Wenn sie keinen Bikini hat, dann geht sie eben einfach nicht baden. Easy.
Der Alte, den zog sie erst wieder an, als der Neue fertig war. "Tja", kann die Mama da nur sagen. Von mir hat sie das nicht. Eigentlich.


Den Stoff mit den kleinen grünen Walen in den türkisen Wellen, den habe ich am Schneidereimarkt erstanden. Türkis geht nämlich, sagt die kleine Miss. Türkis ist keine Babyfarbe. Türkis kann ich vernähen.

Vom Schnitt her kann ich nicht viel sagen. Sowohl Oberteil als auch das Hoserl sind schnittmustermäßig beachtlich verändert. Vor allem die Hose. Sagt mal ehrlich: ich habe da oben am Bund locker 3 Fingerbreit dazugegeben. Wieviel Arsch vom Kind würde man denn sehen, hätte ich das nicht gemacht? Selbst als Unterhoserl. Und mein Kind ist zart, auch am Po.
Finden wir total unpassend hier. Im wahrsten Sinn des Wortes.


Etwas Interessantes habe ich gelernt. Meine völlig shopping-ungewohnte Tochter (Anmerkung: sie geht nicht shoppen. Sie bespricht einfach mit mir, wenn sie etwas braucht.), also mein völlig modezwangbefreites Kind, findet es nämlich doof, dass Mädchen überhaupt so Unterhoserlartiges tragen. Sie findet diese Burschenbermudas deutlich lässiger.

Hm!
Sag, ich da.
Hm! 
Da muss ich erst drüber nachdenken.
Das hat mir akut zuviele unerwartete Komponenten im Denken.
Was meint ihr?



Freitag, 3. August 2018

gelesen KW 31 - Alexandria, die Demokraten und die Sozis

Heute erzähl' ich euch von einer Entwicklung in den USA. Mal schauen ob ich das verständlich hinkrieg'.

Photo by Patrick Tomasso on Unsplash
Im November finden in den USA die Midterm-Elections statt. Diese Wahlen sind allgemeinhin stärker frequentiert, soll heißen mehr Wähler nehmen daran teil, als die Präsidentenwahlen.
Zur Zeit finden bzw. fanden Vorwahlen dazu statt. Die Kandidaten für die jeweiligen Sitze im Kongress werden in diesen ermittelt - innerhalb der Parteien. Das ist eine sehr lokale Geschichte. Wir reden hier von Wahlbezirken, nicht Bundesstaaten. Kleiner, viel kleiner, eine door-to-door Größe. Da wird angeklopft, diskutiert.

Alexandria Ocasio-Cortez by Jesse Korman - CC BY-SA 4.0
Und im Zuge dieser Vorwahlen hat eine junge Frau einen alteingesessenen Superstar der Demokraten aus dem Rennen geschmissen. Alexandria Ocasio - Cortez. Das ist ja an sich schon eher ungewöhnlich. Älterer, weißer Herr verliert gegen junge Latina. Mann-Frau, alt-jung, weiß-Farbe. Ungewöhnlich.
Was aber noch ein stückweit die Sache besonders macht, Alexandria ist ein Sozi. Und Sozis gibt’s in den USA nicht, weil für die USA Sozis Kommunisten sind. Ganz ganz schlimm. Da muss man sich bekreuzigen und 3 Ave Maria beten, wenn man einem Sozi die Hand gegeben hat.
Die Republikaner schlagen Alarm, denn Alexandria tourt mit Berny Sanders durch die Staaten und kommt erstaunlich gut an. Sie steht für eine allgemeine Krankenversorgung, ein kostenloses Bildungssystem, einen Mindestlohn von dem man auch leben kann (living wage = Existenzlohn; die eine oder andere erinnert sich vielleicht an „this is not okay“).

Als Europäer lesen sich ihre Forderungen vernünftig und völlig normal. Als Amerikaner hat das etwas vom Spiel mit dem Feuer. Kein Scheiß, die gehen da echt die Wände hoch gerade. Ist eigentlich lustig anzusehen. Eigentlich.
Da passieren im Moment Dinge wie: Alexandria füllte letzten Freitag um 13:00 Uhr (also mitten an einem Arbeitstag) eine riesige Halle mit 4.000 Zuhörern und das auch noch mittendrin in einem der rotesten (republikanisch) Staaten überhaupt.
ALARM

Photo by Brendan Church on Unsplash
Das Spannende daran ist jetzt. Wagen sich die Demokraten links raus und spielen die Sozi Karte? Und wenn ja. Bringt ihnen das Wähler oder kostet es sie welche?
Oder ignorieren sie die heftige Welle innerhalb der eigenen Partie noch einmal. Sie haben Berny Sanders ja schon gegen Hillary aussteigen lassen. (Er war demokratenintern ja der Gegenkandidat zu Hillary, nur zur Erinnerung)

Im Moment passiert weltweit so viel und das hier ist eine der Geschichten, die wirklich interessant zu beobachten sind. Mal schauen, ob das Pendel noch einmal in Richtung rechts ausschlägt oder ob es eben schon auf dem Weg zur anderen Seite ist.

Ich bin gespannt! Denn es ist für mich nicht erkennbar was passieren wird.

PS: Diese Midterm-Election ist noch in einem weiteren Punkt besonders wichtig und zukunftweisend. Denn in den nächsten Jahren ist es wieder soweit: alle 10 Jahre können die Wahlbezirke neu sortiert werden. Und wie ihr euch womöglich erinnert, wird da grausamer Unfug getrieben. Nachzulesen in meinem gelesen KW 2/2018 Gerrymandering. Wenn die Demokraten also in vielen Staaten gewinnen - was viele erwarten, dann werden sie wohl die Wahlkarten für die nächsten Jahre umschreiben!



gelesen in ganz ganz vielen Artikeln.
Zuletzt unter anderem hier:
The Guardian - Socialism is no longer a dirty word
MSNBC Video - Why is the Right so scared of a Democratic Socialist

Dienstag, 31. Juli 2018

8 Fakten über das Meer und mich

Gerade noch schaffe ich die Kurve und schenke Astrid einen kleinen Einblick in meine Binnenseele. Das Thema lautete: das Meer!


1. Meer! Wo?

Ich bin einen BinnenländlerIn! Das Meer gibt es in meinem Leben eigentlich nicht. Das Meer ist eine Attraktion, die ich mir ab und dann mal gönne. Wenn jemand wie ich nach Helsinki fliegt (zum Beispiel), dann ist das, was man sich dort anschaut .. das Meer. Alles abseits des Meeres wird für jemanden wie mich sekundär, wenn nicht sogar tertiär, wenn es eben Meer zu sehen gibt.

2. Früher war's wohl die Adria

Ich kenne das Meer von Badeurlauben aus meiner Kindheit. Adria, Bibione, diese Ecke. Und vom Drüberfliegen. Meer, oder eigentlich Wasser generell, gibt es bei mir nicht. Und das hat auch nichts mit Wien zu tun. Eh klar. Österreich ist ein Binnenland. Ein Land mittendrin in Europa. Zentral. Mittig. Meer ist gleichbedeutend mit ziemlich weit weg. Meer bedeutet reisen.


3. Eine alte Bekannte .. trotzdem

Und trotzdem ist das Meer mir sehr nahe. Jedesmal, wenn ich dem Meer wiederbegegne ist es, als träfe ich eine alte Bekannte.
Und wie geht’s?
Danke. Und dir?
Long time no see.
Ja eh. Weißt schon: die Kinder!
Ja, ich weiß.
Und dann setze ich mich hin und bin am Meer. Dann sind wir wieder beisammen. Schweigend. Einfach nur so. Es ist eh alles gesagt.
(Anmerkung: Ja, ich kann auch schweigen! Ich schweige, so meine ich, sogar sehr viel! Aber das ist eine andere Geschichte!)

4. Vom Weitergeben

Dieses Jahr habe ich das Meer meinen Kindern vorgestellt. Das war mir wichtig. Sie sollten „the big blue“ von den Eltern vorgestellt bekommen. Ich wollte, dass sie, und das haben sie auch, stundenlang im Wasser spielen. Über die Wellen hüpfen, sich von den Wellen umwerfen lassen, tauchen, auftauchen, sich die Augen abwischen, das Salz schmecken, den Sand zwischen den Zehen (wir sind Sandtypen, nicht Kies). Ich wollte, dass sie das Rauschen hören. Ober und unter Wasser. Sie sollten einmal von einer Welle überrascht werden, erschrecken und der Welle im Schreck schon wieder vergeben. Sie sollten spüren, dass es da eine Verbindung gibt. Zwischen dem Meer und den Menschen. Dem Leben.


5. Aretha

Ich mag das Meer, aber ich gebe ehrlich zu, dass ich einen beachtlichen, sehr großen, lebens- nein überlebensgroßen Respekt vor dem Meer habe. Ich habe es nie erlebt, aber ich weiß, dass das Meer eine Kraft ist, eine Kraft hat, die alles übersteigt, was ich je erlebt habe.  R E S P E C T - Aretha pur quasi.

6. No Joke

Ich werde seekrank. Die üble Sorte. Ich hatte es immer schon geahnt und auf einer Whale-Watching-Tour in Boston amtlich bestätigt bekommen.
Ich . gehöre . nicht . auf . ein . Boot , das . weit . hinaus . fahrt . PUNKT
Amtlich!

7. Weib pur

Das Meer ist für mich weiblich. Nix Poseidon und große Kuchengabel. Nein nein. Weiblich. Leben. Leben spendend. Leben nehmend. Urkraft. Und manchmal unberechenbar. DIE See, wenn ihr so wollt. Weib pur!


8. Unvollendet, vermutlich für immer

Ich finde meine Einstellung zum Meer selber ein wenig romantisch oder, besser passend,  eigentlich unfertig. Es gibt viel, das ich nicht weiß über das Meer und ich würde gerne mehr wissen, aber es ist gut möglich, dass es bei diesem Zartkontaktverhältnis bleibt. Schließlich bin ich Binnenland pur. Und das Meer eben nicht. Und obwohl es mich doch sehr fasziniert, so steht es nicht ganz oben auf meiner Bucket List. Seekranke Naturelle wie ich … wie denn?
Aber das Meer weiß das und ich weiß, dass das Meer das weiß und beim nächsten mal sind wir dann wieder einfach beisammen. Schweigend.

 
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