Freitag, 24. März 2017

Gelesen KW 12 - Schimpfen im Finale, vom Stressabbau und dem guten Benehmen

Folgendes ist geschehen:
Wir sprechen Tennis, wir sprechen Masters Finale Indian Wells (Eines der größten Turnier abseits der Grand Slam - Turniere.)
Stan Wawrinka gegen Roger Federer. Beides Schweizer. Kennen einander gut. Wawrinkas Vorbild war Federer. Schon als er noch jung war.
Wawrinka hatte um ins Finale zu kommen harte Gegner, seine Matches waren länger, härter, als die von Federer. Bei dem lief der Weg ins Finale eher rund, nicht so kräfteraubend.
Okay.
Finale.


Anmerkungen zu den Bildern: ich habe diesmal die Diashow bei Getty Images ausprobiert. Ihr könnt euch quasi durch eine kleine, passende Selektion durchklicken. wasesnichtallesgibt

Hartes Match. Wawrinka verliert. Er ist müde, fertig, den Tränen nahe (und bevor das jemand jetzt als Weichling oder so betiteln möchte, der möge bitte zuerst sein Leben diesem oder irgendeinem Sport widmen, sich dermaßen durch alle Instanzen nach oben durchkämpfen und dann zum wiederholten male gegen Roger Federer verlieren.)

Und dann, kurz nach dem Ende,  nach offensichtlich nicht genug Zeit um sich emotional von dieser Niederlage zu distanzieren (wie lange würdet ihr brauchen .. ich vermutlich 2 Jahre ;-), reicht man ihm das Mikro und er soll sich, weil man das halt so macht, bedanken und Roger loben und überhaupt ein braver, freundlicher Verlierer sein. Weil das ist gut fürs Geschäft und so.

Und Wawrinka, der kämpft mit sich und den Tränen und der Enttäuschung und dann schaut er seinen Kumpel Roger an, der glücklich dort sitzt, weil er es nie zu hoffen gewagt hätte in dem Alter (er ist 35) nochmal das Masters zu gewinnen, weil er sich einfach freut. Und Wawrinka muß lächeln, weil es einfach so ist. Ein Freund der sich freut, weil er einen geschlagen hat.
Und Stan sagt:
"I would like to congratulate Roger.
He's laughing, he's an asshole, but it's okay!"



Und sowas sagt man halt nicht. Sportler sind Vorbilder. Sportler sind Werbeträger. Und überhaupt. Es kam doch in einigen Medien vor und wurde schon mal grundsätzlich durchdiskutiert.

Ich sehe das ja nicht so eng. Ich hätte vermutlich ein anderes Wort gewählt bzw. eine Wortkombination, trotzdem finde ich,  man darf fluchen, man darf schimpfen. Das tut manchmal richtig gut.
Besonders wenn einen gerade ein guter Freund so richtig zur Sau gemacht hat.
Warum nicht?
Ein schönes WE euch

Hier gelesen:
Tagesanzeiger


PS: Ich möchte nochmal erwähnen, dass ich hier von Dingen erzähle, die ich gelesen habe und über die man vielleicht vor lauter Trump, Terror & Co nicht mehr stolpert. Dies soll nicht bedeuten, dass die anderen News nicht wichtig oder durchlesenswert sind. Und ab und zu werde ich auch davon schreiben, aber ich denke davon kriegt man eh genug ab!

Donnerstag, 23. März 2017

Mein zweites Bulletjournal

Ich bin ja sowas von organisiert. Ich bin schon fast zuverlässig. Fast.
Als CEO dieses internationalen Familienbetriebs mit einem Schwerpunkt auf Ausbildung, Zukunftsgestaltung und Wäsche waschen, obliegt mir die Verantwortung für ein mannigfaltiges Portfolio an Entscheidungen auf multiplen Ebenen.
Ich bin der Boss und der Boss hat ein Buch.
Ein geheimnisvolles, beinahe allwissendes Buch. Die Boss schreibt viel in dieses Buch und streicht mit Begeisterung darin herum. Der Konzern profitiert davon. Der Umsatz ist enorm gestiegen. An der Börse kursieren wilde Gerüchte ob des Inhalts des Buches. Man erwartet erste Erkenntnisse dem Halbjahresbericht entnehmen zu können.
Bis dahin gibt es nur geleakte Aufnahmen, die geheime Quellen an die Öffentlichkeit bringen konnten.

Der März kann kommen ;-)
Ich arbeite mit Washi-Tape. Bingo!
Wer hat schon dauernd im Kopf, was sie so braucht?

Ach, ich bin schon gern mal richtig deppart!
Aber über mein Bulletjournal laß' ich nix kommen.
Nach 8 Monaten jetzt Buch Numero Zwo.
Hilfreich und ausnehmend anpassungsfähig.
Mein Supreme Assitant!




Der Anfang:

https://mami-made.blogspot.co.at/2016/08/ich-habe-jetzt-ein-bullet-journal.html

Dienstag, 21. März 2017

Alte Jeans - neues Leben - Patchspiration

Neulich habe ich euch gezeigt, was mich inspiriert hat meine alte Lieblingsjeans aus ihrem Dornröschenschlaf zu holen. Ihr ein zweites Leben zu schenken. Und mir!
Neues Leben sollte rein in das Ding.
Style-Richtung: kreativ, lässig.

Pinterest hatte mich inspiriert und Hosenflickerfahrung habe ich ja, Danke an die Kinder, reichlich. 

Kurz aber noch ein Vorwort an ein paar meiner lieben Leserinnen, die vor derlei Aktionen, wie es scheint, zurückschrecken: Ja, man muß um flächig an einer Hose (oder auch einem Ärmel) arbeiten zu können eine Seitennaht auftrennen.

Aber
1.) So man nicht der Teddybärli-Bügelbild-Typ ist, gibt es nun mal keine andere Möglichkeit. Also nützt Panik, Angst oder Faulheit auch nicht viel. Akzeptanz ist das Motto der Flick-Stunde. Der Rest ist halb so dramatisch, denn ...

2.) ...  jede gekaufte Jeans ist so gebaut, dass sie an der Schenkelinnenseite mittels der berühmt-berüchtigten Kappnaht zusammenhält. Die Aufgabe dieser Naht ist zu halten, nicht aufzugehen, never. Deswegen wetzen ja Jeans am (wohlgemerkt vorgealterten) Stoff auf - innen am Schenkel, äußerst ärgerlich -  aber eben nicht an der Naht.
Und aus diesem Grund trennt man eben die äußere Naht auf. Diese ist in den meisten Fällen eine ganz gerade, simple Naht und wenn man mal den ersten Zentimeter hat, ist der Rest, im Vergleich zum Auftrennen von fast allen Nähten, die nicht gerade, simple Nähte sind, ein Kinderspiel.

Also ran an das Auftrennen ihr Lieben, alles halb so dramatisch.
Versprochen.



Ich persönlich bin eine unexakte Näherin, mit Tendenz zur zarten Faulheit. Deswegen fixiere ich Stoffe, die ich von innen anlege gerne mit einem Stoffkleber. Ich habe mich einfach zu häufig an hilfreichen Nadeln gestochen. Dazu kommt, dass so eine halbgeöffnete Jeans ja nicht geradlinig durch die Maschine zu schieben ist und sich dann erfahrungsgemäß alles verschiebt, faltet und sonstige Unerwünschte Nebenwirkungen zeigt.  Ergo fixiere ich mit Spray.

Je nach Wunsch wähle ich zum Annähen dann die entsprechende Garnfarbe
- so, daß man die Naht gar nicht sehen kann,
- im Ton passend aber kräftiger in der Farbe, sodaß man die Naht sehen kann oder
- total auffällig - BUMM! Kontrast (nicht in diesem Beispiel hier bei meiner Hose - ich bin eine Ausgewachsene! Dies ist meine Lieblingsjeans - Experimente nur in dezent - klar, oder?)

Zum grob Besticken habe ich simples Stickgarn in unauffällig Farben gewählt und eigentlich irgendwie ganz Daumen mal Pi losgestickt.


Obwohl mir die außen aufgenähten Patches sehr gut gefallen haben, habe ich das nicht getan. Der Grund: ICH HABE KEINEN STOFF!
Und extra wegen eines 10x8cm Stückes ins Stoffgeschäft zu fahren, schien dann doch ein wenig hysterisch.
Aber es ist mit einer gewissen Voraussichtigkeit davon auszugehen, dass diese hier nicht die letzte Jeans war, die ich geflickt habe. (ichfallgleichvomSofavorlachen) Ich darf also beim nächsten Darüberstolpern flickenfähigen Stoff kaufen.

Ich werde die Hose aufgekrempelt, wie am oberen Bild tragen. Das sieht cool aus .. finde ich. Dazu plane ich ein simples weißes T-Shirt und Ballerinas. Vielleicht in Gold oder so. Ein paar Lederbänder am Arm, Sonnenbrille.

Neuer Look mit alter Jeans!
Ich werde Fotos machen - versprochen - das Wetter ist mir jetzt halt noch zu kühl!
Und ich bastele noch an einem weißen T-Shirt für mich!
:-)


die Vorgeschichte:


https://mami-made.blogspot.co.at/2017/03/patchspiration-hosenflicken-als-kunst.html



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Montag, 20. März 2017

Ein Foto für mich - Kinder, wie die Zeit vergeht

Das Leben ist Veränderung. Weiterentwicklung. Es steht niemals still. Erst ist man jung und innerhalb eines intensiven, ereignisreichen Wimpernschlages spaziert plötzlich der eigene Jugendschwarm vor einem. Hand in Hand mit der gemeinsamen Tochter.


Es gibt einige wunderbare Bilder aus dem letzten Jahr, die mein Herz mit Glück erfüllen.
Dies ist eines davon.
Ich musste es euch einfach zeigen!


Aufgenommen auf einer Familienhochzeit im letzten Sommer.
Eh kloar!

Freitag, 17. März 2017

Gelesen KW 11 - Wien, Wien, nur du allein

Die Firma Niemetz (Schwedenbomben, für die, die's nicht wissen) macht wieder Gewinne, Trump Einwanderungserlass wurde wieder von einem Richter zu Fall gebracht und ein Nord-Korea Experte erlebte einen ganz entzückenden Familien Supergau während eines Live-BBC-Interviews.
Alles klar, alles leiwand und doch wurscht, denn..

.. Wien ist wieder lebenswerteste Stadt der Welt. Es gibt da mehrere Listen und nicht überall ist Wien die Nummer eins, Nein, manchmal sind wir die auch die Nummer Zwei. Aber schlechter kriegen wir's nicht hin zur Zeit. Sorry.

Natürlich sehen das viele, viele Wiener anders. Das müssen sie nämlich. Zufrieden ist der Wiener nur, wenn an einem lauen Sommerabend der Spritzer serviert wird oder er den Lieblingstisch im Kaffeehaus bekommt.

Und wenn das Tor offensteht, dann kann man den Wienern in den Hof schauen!

Wien gewinnt, weil die Leute, die diese Listen erstellen, Geld haben und gebildet sind. Weil sie Kultur schätzen und erkennen, dass Wien - und da können sich die Billig-Zeitungen die Finger wund schreiben - eine sehr sichere Stadt ist und weil, wenn man viel in Wien ist, man dann erkennt, dass diese Stadt in Geschichte ertrinkt und dabei lächelt, daß die Luft schwer ist vor Kunst, aber die meisten das gar nicht mehr bemerken und für ganz normal halten und dass Wien pulsiert, nicht wie New York oder London in einem schnellen, kräftigen Beat, nein Wien pulsiert in einem zuckersüßen, glasurüberzogenen Walzerklang.

Und wenn man nicht in Wien lebt, dann kann man das auch sehen!



Sehr sehens-und hörenswertes Lied.
Ich gehe jetzt völlig unrealistisch davon aus, dass das eh alle verstehen!
Genießtsas!
:-)


Gelesen hier:

Mittwoch, 15. März 2017

Nähblogger oder Fashionblogger

Neulich auf der Jeanswerkstatt wurden wir (die Damen in meiner Gruppe & ich - nachzulesen HIER) doch prompt gefragt ob wir Fashionblogger sein.
Nun, Nein ich bin kein Fashionblogger. Keine der anwesenden Damen ist eine Fashionbloggerin. Und das ist auch gut so. Es gibt da nämlich mehrere bemerkenswerte Unterschiede.

Der Mensch

Googelt man Fashionblog, dann trifft frau in der Regel auf Blogs von jungen Frauen. Höchstalter wohl maximal 30 Jahre. Meist leben sie in einer Stadt. Sie sind ausnahmslos schlank und sehen ziemlich gut aus.
Nähblogger sind zwischen 20 und pffff... das ist oben offen. Ich hätte die Grenze jetzt so bei 70 gesehen. Sehr häufig findet man Mütter, die zunächst mal für die Kinder genäht haben und erst später begonnen haben für sich selber zu nähen.
Sie nähen, weil sie sie ihren 3-Jährigen nicht in ein Totenkopf-Shirt stecken wollten, oder weil die Tochter so schnell gewachsen ist, dass diverse Modeketten in ihrer Größe nur mehr bauchfrei und supereng anbieten.
Nähblogger entdecken im Nähen ihre Kreativität und nicht selten einen eigenen Stil. Sie sind zweifelsfrei nicht so schillernd und glamourös, aber ihre persönliche Entwicklung zu beobachten kann sehr inspirierend wirken.

Viele Nähblogger nähen anfangs für ihre Kinder.

Die "Mode"

Auf einem Fashionblog werden aktuelle Trends gezeigt. Manchmal auch mit eigenem, kreativen Stil, meist allerdings ist das Gezeigte ziemlich Mainstream. Die Blogger bekommen die Stücke zur Verfügung gestellt und erfüllen somit eine Multiplikator-Rolle für die Modekonzerne. Sie machen Werbung. Die Individualität liegt meist in der Art der Präsentation oder auch in der Auswahl der gezeigten Stücke.
Fashionblogger können enorm Einfluss nehmen auf den Markt. Große Fashionblogs haben Millionen junger Leserinnen und werden auch zu Modeschauen eingeladen.

Ein Nähblogger zeigt auch Mode. Es fühlt sich allerdings mehr wie die Präsentation von Kleidung an. Zudem wurden alle Stücke, die gezeigt werden selber genäht. Das ist ein Unterschied, der vielerlei Konsequenzen hat.
Nur ein überschaubarer Teil der Nähbloggeria hat Schneidern richtig gelernt hat, die meisten haben 
sich ihr mitunter beträchtliches Wissen selber erarbeitet. Das Internet ist eine ausgiebige Quelle an How To - Videos und Schritt für Schritt Tutorials. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber man kann Nähen - bis zu einem gewissen Grad - im Netz lernen. Ich habe es selber erlebt.

Der Rock ist ja simpel, ich weiß, aber ich habe Jahre gebraucht, den richtigen Stoff zu finden.
Jetzt ist er so, wie ich es wollte!

Das Wissen

Nähblogger suchen Stoffe, suchen Schnitte. Sie probieren Stoffe verschiedener Qualitäten, verschiedener Muster an unterschiedlichen Schnitten aus. Nähblogger kennen den langen, mühsamen Weg bis zu einem fertigen Kleidungsstück.
Sie schneiden zu und nähen. Sie trennen auf und quälen sich durch eigenartige Nähanleitungen. Sie investieren viel Zeit in jedes einzelne Kleidungsstück. Sie wissen vom Einsprung, vom Farbverlust bei bedruckten Stoffen und was passiert, wenn man nicht im Fadenverlauf zuschneidet.
Sie kennen das Gefühl, wenn ein Stück daneben gegangen ist. Und sie kennen das Gefühl, wenn etwas fertig ist, gut aussieht und auch noch perfekt sitzt.

Im Unterschied zu einem Fashionblog, steht selten der Blogger selber im Vordergrund. Es geht um das präsentierte Werk, um all die Arbeit, die Sorgen und ab und zu um den Triumph!

Der Wert

Und genau deswegen, weil Nähblogger wissen, wieviel Arbeit in einem einzelnen Kleidungsstück stecken kann, genau deswegen, ist ihnen der Wert eines Teiles so deutlich bewußt. Als Nähblogger greift man sich bei 5€ Shirts und 15€ Jeans an den Kopf.
Dass Preis und Wert nicht mehr Hand in Hand laufen in unserem Modesystem, dass da was schief läuft, offensichtlich nicht mehr stimmt, grundsolide krank ist am System, dass springt einen Nähblogger geradezu schmerzhaft an.
Diejenigen, die schon mal auf einem Weihnachtsmarkt selbstgenähte Shirts oder Mützen verkauft haben, berichten ausnahmslos geschockt von der Ignoranz der Menschen/Kunden, die es für frivol halten, wenn man seine Arbeit bezahlt haben möchte.

Wohl auch deswegen haben sich vor nun fast 1,5 Jahren viele Nähbloggerinnen zusammengetan um gegen die Verhältnisse in der Produktion der Bekleidungsindustrie zu demonstrieren.

Hier nochmal für alle, die ihn noch nicht kennen:
Der Protestkatalog der Nähbloggerinnen - blättert ruhig durch. Es lohnt sich!



Die Community

Nähblogger folgen einander. Frau kennt sich. Manchmal so gar analog. Digital ist es eine untereinander vernetzte Community, die sich austauscht und inspiriert. Manchmal mehr, manchmal weniger. Natürlich gibt es "externe" Follower. Die lesen und genießen mit. Grundsätzlich ist es eine - im Vergleich - überschaubare Community. Es dreht sich ums Nähen, um Stoff, manchmal um die Kinder oder um das Fotografieren.

Fashionblogger untereinander sind wohl mehr Konkurrenten als Freunde. Sie stehen eindeutig im Wettkampf um die Aufmerksamkeit der Follower und auch der Modekonzerne. Die vielen Tausend Follower kennen einander wohl nur in Ausnahmefällen. Fashionblogger sind die Stars ihrer Follower.  Es gibt Shopping Tipps, Gewinnspiele und jede Menge toller Fotos von all den Dingen, die ein Fashionblogger so hat/braucht.
(Gute Güte, ich habe mich heute da bei ein paar Blogs durchgeklickt, die laut Harpers Bazar superduperwichtig sind und ich fasse es kurz in einem Wort zusammen:
selbstwertgefühlvernichtend.
Durch und durch! BAD! ;)

So, das musste ich kurz klarstellen.  War mir ein Anliegen. 

Ich bin ja viel, Mutter, Ehefrau, Online Marketing Freak, Nähtüftlerin, Kreative, Aquarellentdeckerin, SacheninTextVerpackerin, wirklichgernEsserin, FotoapparatAutomatikAusschalterin und vieles vieles mehr.

Aber Fashionbloggerin bin ich keine.
Nie gewesen.
Wär' mir zu fad!



If you look with open eyes - you can see it.


 
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